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    R.I.P. Den Künsten ist gesellschaftlich das Ende beschieden: Durch Konservatismus, wirtschaftspolitische Diktion und schlicht durch Unkenntnis. Im sogenannten Bereich ‘Kultur’ zu arbeiten, oder dem wirtschaftswissenschaftlichen Pendant, der sogenannten ‘Kreativwirtschaft’, kann aufgrund der seit einigen Jahrzehnten üblich gewordenen Konzentration auf  ‘Nachfrage’ zu depressiven Schüben führen, vielleicht nicht nur bei mir. Es gibt kaum noch Angebote, und ...