Duisburger-OB-Wahlcheck geht in die 2. Runde. Jetzt fragen die Leser.

Nachdem bis auf Sören Link und Erkan Kocalar alle OB-Wahl-Kandidaten plus eine Kandidatin in den letzten Wochen auf meine Fragen geantwortet haben, folgt nun die 2. Runde. Diesmal sind noch vier Leute dabei und zwar die vier, die in der 1. Runde antworteten und auch noch „im OB-Rennen“ sind: Melanie Händelkes, Thomas Wolters, Gerhard Meyer und Yasar Durmus.

Thomas Wolters - Foto: FDP Duisburg

Alle vier haben zugesagt mitzumachen, wenn sie nun die Fragen der xtranews-Leser beantworten sollen.

Das Procedere ist ganz einfach: Wer Fragen an alle vier oder nur eine/n KandidatenIn hat oder auch nur an zwei, der schreibt seine Frage/n einfach in eine Kommentarfeld unter diesen Artikel oder sendet die Frage/n an misch@xtranews.de Stichwort „OB-KANDIDATEN-FRAGEN“.

Bitte nur max. drei Fragen eintragen bzw. senden und die Fragen nummerieren (1.-3.).

Am besten wäre es wenn die Fragen wie folgt formuliert wären (2 Beispiele):

Frage Nr. 1 an alle: … Frage? …

Frage Nr. 2 an alle: … Frage? …

Frage Nr. 3 speziell an Kandidat (Name): … Frage? …

oder

Frage Nr. 1 speziell an Kandidat (Name): … Frage? …

Frage Nr. 2 speziell an Kandidat (Name): … Frage? …

Frage Nr. 3 an alle: … Frage? …

Bis zum 30. August sammeln wir alle Fragen und wählen für jeden der vier Kandidaten 15-20 Stück aus. Die Fragen sollte bitte von allgemeinem Interesse sein, verständlich, nicht zu lang, nicht zu verschachtelt dafür durchaus hart aber fair formuliert sein. Los gehts!

6 thoughts on “Duisburger-OB-Wahlcheck geht in die 2. Runde. Jetzt fragen die Leser.

  1. Frage 1 an alle:
    Wie stehen Sie zum Neubau-Projekt in Wedau? Ich habe nichts gegen ein Neubaugebiet, aber 3.000 Wohneinheiten halte ich für zu groß und für unverhältnissmäßig viele zwischen zwei bestehenden Stadtteilen.

    Zusatzanmerkungen:
    Haben die Planer alles bedacht, z. B. die Entwässerung in Bissingheim, die immer wieder für Probleme gesorgt hat? Oder den steigenden Verkehr der nur über wenige schmale Strassen führt. Ich glaube einfach hier wollen sich wieder einige wenige auf Kosten vieler Bürger „die Taschen voll machen“. Wenn es später Probleme gibt, werden die Verursacher nämlich nie zur Kasse gebeten oder richtig zur Verantwortung gezogen.

  2. barbera celarent 27. August 2017 at 18:37:36 -

    Nicht nur, aber insbesondere in Marxloh sind viele Wohnhäuser in einem ungepflegten Zustand, es gibt weiträumig erheblichen Renovierungsstau. Die erzielbaren Mieten ermöglichen seriösen Vermietern kaum noch, auch nur den Erhaltungsaufwand zu decken. Über Jahre wurde der Grundsteuerhebesatz angehoben, der Anteil, der von der Gesamtmiete als eigenlicher Mietertrag verbleibt, sank dementsprechend. Die Marktpreise für Miethäuser fallen – entgegen dem Bundestrend.

    Dies führt zu einer Abwärtsspirale und sich verschärfender Ghettoisierung; wer es sich leisten kann, zieht weg, wer sich die andernorts höheren Mieten leisten kann, zieht erst gar nicht hin.

    Frage 1 an alle:

    Welche KONKRETEN Maßnahmen (bitte klare Aussagen, nicht allgemein „Wohnumfeldverbesserung“ oder ahnliche Floskeln) würden Sie anstreben, um dem gegenzusteuern?

    Frage 2 an alle:

    Wie hoch ist der Finanzbedarf dafür?

    Frage 3 an alle:

    Wie soll dieser Betrag ohne Neuverschuldung aus dem städtischen Haushalt finanziert werden?

  3. Marxloh scheint mir zZ ziemlich verloren, aber Hochfeld hat noch Chancen, ist aber auf dem besten Wege dahin genauso abzudriften wie Marxloh.

    Frage an alle:
    Wie wollen Sie konkret eine Entwicklung in Hochfeld stoppen oder positiv verändern, die sich dort bereits jetzt schon mit ähnlich negativen Folgen zu verfestigen beginnt wie in Marxloh?

  4. Thomas Rodenbücher 30. August 2017 at 13:32:53 -

    Hier ein Kommentar, der leider verloren ging:
    Frage an alle.
    Hier wurde ja bereits die Frage bzgl. Marxloh gestellt. Wie sieht es mit Hochfeld aus?

    Frage konkret: Hochfeld entwickelt sich wie Marxloh ist aber noch nicht so weit. Wie wollen Sie das für Hochfeld verhindern was in Marxloh bereits negative Realität ist?

    Danke.

  5. Werner Otto Hübsch 31. August 2017 at 03:26:26 -

    Frage an alle:

    Ich ärgere mich noch heute über den Fall Dr. Greulich. Nomen est Omen könnte man sagen. Konkret geht es darum, dass Herr Dr. Greulich ohne jede Not seitens der Wirtschaftsbetriebe als zusätzlicher GF beschäftigt wurde.

    Wie wollen Sie als OB derartige Vorgänge -wie in einem Selbstbedienungsladen- in Zukunft verhindern?