Duisburg: Das Djäzz im April

Samstag, 01.04 23:00 Party: Stadtpalaver (Elektronische Tanzmusik mit Toby Montana, Gianni di Muro & aweesome). Einritt tba
Nach anderthalb Jahren Pause sind sie nun zurück in Duisburg.und beschallen Duisburg für eine Nacht mit elektronischer Tanzmusik. Hierfür sorgen Toby Montana, Gianni di Muro und aweesome..
Dienstag, 04.04 20:00 Konzert: It-Girls / Para Dise (Harsh Noise + Saxlärm). Eintritt 3 EUR
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IT-GIRLS (n.herzogenrath & s.rossi) – things
PARA DISE (angel.gabriel) – sax

Donnerstag, 06.04. 20:00 Konzert: Kokomo + Support. (Postrock). Eintritt tba
Kokomo aus Duisburg ist eine instrumentale Rockband, gegründet und aufgewachsen in der Blütezeit des Verzichts auf Gesang in “moderner” Rockmusik. Ihre Musik lässt sich als Wechselspiel von melancholischen Melodien und emotionalen Ausbrüchen beschreiben. Der Verzicht auf Gesang soll hier nicht als modische Erscheinung oder notwendiges Übel verstanden werden, sondern als ein bewusstes Innehalten.
Die Band gibt es nun seit fast 10 Jahren. In dieser Zeit wurden unzählige Konzerte, Touren und Festivals gespielt sowie mittlerweile vier Alben veröffentlicht (Dunk!Records, I.Corrupt.Records, Aloud!Music).

Freitag, 07.04 20:00 Konzert: The Olgas / Kruste. Postpunkrockwaveswing + Punkrock. Eintritt 5 EUR
The Olgas sind eine dreiköpfige Postpunkrockwaveswing-Band. Vor 25 Jahren standen die drei Duisburger das letzte Mal zusammen als „Damned Big Feet“ auf einer Bühne. Danach gab es verschiedenste Projekte. Instrumentenmäßig geht die Band mit Schlagzeug/Stimme (Patrick Komor), Bass, Stimme (Markus Hülstrunk) und Gitarre (Markus Joost) an den Start. Ab und an lässt man sich auch von einem Synth unterstützen. Ab Frühjahr 2017 soll es nun also nach langer Zeit auch wieder live los gehen. „Guten Abend – wir sind die Olgas“

Kruste: Drei Männer – Zwei Instrumente – Drei Akkorde – Zwei Minuten echte Gefühle.

Kruste: Die musikalische Zeitmaschine. Eine Reise soweit in die Zukunft, dass man 1980 bei NDW und Punk wieder ankommt.

Kruste: Die Punkrocksensation aus dem Berlin des Ruhrgebiets (Duisburg).
Samstag, 08.04. 23:00 Party: Gemischte Tüte mit Ben Postler. Eintritt 3 EUR
Nach dem erfolgreichen Start der Partyreihe im letzten Jahr, knüpft Ben Postler nun wieder dort an, wo er bei der Everybody’s Darling Partyreihe im Djäzz und der Move Your Ass And Your Mind Will Follow im Goldengrün aufgehört hat: eine volle Tanzfläche ohne Genrescheuklappen mit vielen alten Bekannten, als auch Geheimtipps in der Plattentasche.
Dienstag, 11.04. 19:30 Uhr: Über Ursachen und Folgen des Aufstiegs der extremen Rechten in Österreich. Vortrag und Diskussion mit Kai Nenation (Autonome Antifa Wien). Eintritt frei

Wie die „Blaue Allianz“ stoppen?
Über Ursachen und Folgen des Aufstiegs der extremen Rechten in Österreich und was sich daraus für den Kampf gegen die AfD gewinnen lässt.
Auf der Konferenz “Visionen für Europa” in Düsseldorf wurde 2016 die „Blaue Allianz“ zwischen den rechtsextremen Parteien AfD und FPÖ ausgerufen. Die Parteien haben viele Gemeinsamkeiten, vor allem was das ideologische Weltbild anbelangt, weshalb der bayrische AfD-Landesvorsitzende am politischen Aschermittwoch diesen Jahres mit Blick auf die FPÖ mit voller Berechtigung feststellte: “Wir sind eine Gesinnungsgemeinschaft”. Auch wenn es sich nicht durchgehend für alle Mitglieder und Funktionäre behaupten lässt, ist ein deutsch-völkischer, (kultur-)rassistischer Nationalismus dominant und, zumindest in Österreich, die Grenze zum Neonazismus fließend. In Österreich führt die FPÖ in den Wahlumfragen als stärkste Partei. Sie stellt eine der erfolgreichsten Kräfte der parlamentarischen extremen Rechten da, nicht nur in Österreich sondern in ganz Europa. Kein großes Wunder also, das die FPÖ mit ihrem „Erfolgsrezept“ eine Strahlkraft auch für andere völkisch-nationale Parteien besitzt. Und diese Rolle nimmt die FPÖ gerne an, war sie in der Vergangenheit federführend an den europaweiten Vernetzungsversuchen rechtsextremer Parteien im EU-Parlament beteiligt.

Der Aufstieg der FPÖ und ihre gesellschaftliche Etablierung und Verankerung hat weitreichende Folgen, nicht nur für die Linke, was sich vor allem an der Normalisierung rechtsextremer Positionen im gesellschaftlichen Diskurs und der Übernahme ihrer Forderungen von Seiten der Regierungsparteien ablesen lässt. Dieser strategisch ausschlachtbare Gewöhnungseffekt, der die Grenze des Sagbaren immer weiter nach Rechts verschiebt, ist nicht nur Begleiterscheinung sondern auch Bedingung des Erfolgs FPÖ, in dessen Windschatten auch neofaschistische Gruppen an Stärke gewinnen. Doch hier lässt sich von einer antifaschistischen Linken ansetzen und Lehren für die Situation in Deutschland ziehen, wo mit der AfD ähnliche Entwicklungen zu beobachten sind, die für die antifaschistische Linke wiederum ähnliche Fragen und Probleme aufwerfen.

Wir wollen im Vortrag den rechtsextremen Charakter der FPÖ begründen, die Ursachen und Folgen des Aufstiegs der extremen Rechten darstellen und mit Euch gemeinsam die Frage diskutieren, welche Fehler gemacht wurden und welche Schlussfolgerungen für aktuelle antifaschistische Kämpfe gezogen werden können.

» Veranstaltung der Gruppe Crème Critique im Rahmen der Mobilisierung gegen den AfD-Bundesparteitag am 22.04.17. in Köln
Donnerstag, 13.04 20:00 Konzert: Mela / Ignosec (Postrock / Dreampop / Ambient TripHop). Eintritt 5 bis 7 EUR

Mela ist das Musikprojekt um das Wiener Duo Simon Bauer und Marius Grimminger, die im Januar 2016 mit ihrem Release „default millions“ ihr Debüt gaben. Gut ein Jahr später erschien am 10. Februar 2017 nach intensiven Arbeiten die Eigenproduktion „Anxiety EP“ beim Wiener DIY-Label No Expectation Records. Klanglich lassen sich MELA zwischen Post-Rock, Dream Pop und Electronica verorten wobei hallige, melancholische Gitarrenriffs, drückende Bässe und Kopfstimmen-Gesang die sphärische Live-Perfomance von MELA prägen. Im Rahmen ihrer „Anxiety EP“-Tour spielen sie erstmalig im Djäzz..

Außerdem spielen Ignosec aus Duisburg/Essen. Die beiden haben bisher in vielen Duisburger Projekten mitgemischt (Tijuana, Dr.Ink, Marvin and the sinking Ship, What?). Jetzt machen sie wunderbar melancholischen Ambient-Trip-Hop.
Samstag, 15.04 20:00 Konzert: The Hubschrauber / Die ganz normalen Bürger / Jellephant (Indierock Paket). Eintritt tba

Wie würde ein Leben ohne Sorgen klingen? Diese Frage stellte sich die Band selbst auf ihrer 2015er EP „I Want To Buy A Farm With You“. Das aus Nijmegen (NL) stammende Indie Rock Quintett besingt den Widerstreit zwischen dem Streben nach einem idyllischen Leben und der Realität, deren Töne mal dunkel, mal hell, mal bittersüß und dann wieder hoffnungsvoll klingen. Gegründet wurde die Band 2011 und seither oft verglichen mit Bands wie The National oder Sparklehorse. Im Sommer 2014 spielten sie im Rahmen von Euro Rock eine kleine Tour durch Nordrhein-Westfalen. Auf dem Traumzeitfestival 2016 zeigten sie auch schon ihr Können. Mit der neuen CD „Kepler-186“ im Gepäck, die laut Band „wie eine kalte Dusche“ klingt, werden sie am 15. April 2017 im Djäzz live zu erleben sein. Support: Jellephant (NL) und Die Ganz Normalen Bürger (Duisburg).

Donnerstag, 20.04. 19:30 Uhr Vortrag: Die AfD als Akteur im Rechtsruck: Vom Parteitag zum Bundestagswahlkampf. Vortrag und Diskussion mit Marius Abendrot (Antifa AK Köln). Eintritt frei

Der bundesdeutsche Rechtsruck lässt sich nicht denken ohne dessen dominantesten Ausdruck und wortmächtigste Stichwortgeberin: Die autoritäre, völkische Partei AfD. Diese dient momentan einer Koalition aus unterschiedlichsten rechten Kräften sowohl als Plattform, ihre Vorstellungen in einer für den bürgerlichen Diskurs legitimen Form zu äußern, als auch als Vertretung ihrer Interessen in den Parlamenten.

Wer nicht möchte, dass der AfD ein ähnlicher Erfolg wie Donald Trump oder der österreichischen FPÖ beschieden ist, sollte einen grundlegenden Fehler nicht machen: Es ist nicht MIT der AfD zu reden, sondern ÜBER sie. Unsere Argumente richten sich nicht an die überzeugten Brandstifter*innen, die das in der Bevölkerung vorhandene autoritäre Ressentiment kanalisieren, artikulieren und legitimieren. Sie richten sich an die, die die rassistische, sexistische Propaganda der AfD nicht mehr ertragen wollen und das Gefühl haben, deren Aufstieg hilflos zuzusehen.

In diesem Vortrag möchten wir euch über den Werdegang der AfD im vergangenen Jahr informieren. Wir möchten zeigen, wie sie sich zu der gesellschaftlichen Situation der breiten autoritären Formierung, die allgemein als „Rechtsruck“ bezeichnet wird, verhalten hat.

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Nach dem inhaltlichen Teil möchten wir euch vorstellen, was wir der AfD für ihre Zukunft wünschen, und was wir planen, um den Bundesparteitag in Köln am 22.04.17 zum Desaster zu machen.

» Veranstaltung der Gruppe Crème Critique im Rahmen der Mobilisierung gegen den AfD-Bundesparteitag am 22.04.17. in Köln

Freitag, 21.04 20:00 Konzert: Holygram / Inseln. (New Wave/Postpunk). Eintritt tba.

HOLYGRAM wagen den Spagat zwischen New Wave, Post Punk und industriellem Krautrock: treibend, düster und voller eingängiger Momente. Die unterschiedlichen Einflüsse der fünf Bandmitglieder, die sich 2015 in der vibrierenden Musiklandschaft Kölns zusammengefunden haben, sind unüberhörbar: New Order meets NEU!. Geschickt fügt sich bisher Unvereinbares zusammen, zum Soundtrack einer Stadt, die im Dämmerlicht bedrohlich wirkt. Music for the lost.

Die Debüt-EP „Holygram“ wurde im eigenen AMEN Studio in Köln im Zeitraum mehrerer Monate aufgenommen und abgemischt. Die 5 Songs demonstrieren die Bandbreite der Band ohne dabei auf ausgetretenen Pfaden zu wandern oder in Genreklischees verhaftet zu sein. Konzertbesucher wissen bereits, dass das Spektrum von HOLYGRAM damit noch lange nicht erschöpft ist.

EP „Holygram“ als Vinyl, Kassette sowie Bonus-Track CD (Reptile Music/inklusive Remixe vom u.a. Box & The Twins und Bob Humid) erhältlich!

Support-act INSELN wurde 2011 in Münster gegründet. Inspiriert vom deutschen Post-Punk der 80er und der Hamburger Schule schrieben sie Songs, die zusätzlich mit einen deutlichen Anteil Noise versehen wurden. 2014 spielten sie unter anderem im Vorprogramm von DIE NERVEN in Bochum, zusammen mit DISPO aus Münster und beim DOCH DIE WELT NOCH NICHT BEREIT- Festival in Essen. 2015 wurde ihre erste selbstproduzierte CD veröffentlicht. Es folgten weitere Support-Gigs für Solids, Unhappy Birthday und Motorama. Anfang 2017 begannen mit der Arbeit an neuen Songs, die stärker als bisher von Shoegaze-Bands wie Diiv, Beach Fossils oder auch The XX beeinflusst sind.

Samstag, 22.04 20:00 Konzert: Plusmacher (Hip Hop) / VVK 17 EUR + Gebühren.

Mad Flava Entertainment präsentiert
Als Macher geboren und vom Milleus erzogen. Vom Hasselbachplatz nach Berlin und direkt in die Charts. Bordstein Wirtschafts Lehre. Freie Schwarzmarkt Wirtschaft. Hauptschule abgebrochen aber mehr Patte im Monat als der Direktor einer Hauptschule. Nach Zusammenarbeiten mit Rappern wie Olexesh, Karate Andi, Kontra K, Botanikker oder Xatar war es nur ein Frage der Zeit, dass letzterer den Plusmacher persönlich unter seine Fittiche nimmt, um einen der Echten zu pushen.
Plusmacher´s Debut-Album „die Ernte“ erschien über Xatar`s Label Kopfticker Records und ging direkt auf Platz 12 der deutschen Album-Charts. Während die vernebelten Kush-Hymnen des letztes Albums noch für Rauchschwaden in Fankreisen sorgen, macht der Plusmacher sich gerade und kommt direkt mit seinem nächsten Opus um die Ecke.
„KUSH HUNTER“: Plusmacher in seiner Blütephase. Frisch aus der Boof mit Reißverschluss – Deutschlands bekanntester grüner Daumen erscheint im grellen Licht der Natrium Dampflampen und verteilt knallige Knospen fürs Volk.
Auf 15 Anspielstationen reichen dem Macher nur 3 wohl gewählte Gäste. Mit dabei sind sein Gärtner-Partner in Crhyme, der Jogginghosen tragende Ostblock-Eminem und als besondere Überraschung einen Bruder im grünen Geiste direkt aus dem Herzen Berlins – Mehr wird nicht verraten, das muss reichen. Auf den scheppernden Produktionen von The Breed und Mecstreem spuckt der Macher auf Fiskus, Jobcenter und deinem verschissenen geleasten Nissan. Plusmacher bleibt straight und on point wie seine Zeitschaltuhr, die auch tickt wenn der Beat aus ist. Und die Mädels stehen drauf.
Samstag, 22.04 23:00 Party: True Legends (Hip Hop For Grown Ups). Eintritt 5 EUR
Another Year , same Spot !
Deckstarr & FloBadabum spielen sich durch 30 Jahre Rap Historie.
5 Bucks.
Mittwoch, 26.04 21:00 Junk Session. Eintritt frei

Eine fette Mischung aus Funk, Soul, Jazz und Rn’B bringt mit der jungen Besetzung des Trios einen frischen Wind in die Bude.

Mit Keys, Drums und Bass kommt der Groove auf die Bühne, alles ist da und damit die Bühne frei für eine ordentliche Ladung Soul-geladener Musik. Macht euch bereit für die jungen Jammer, neue Vibes im Anflug! Auf der Bühne: Servet Isik (b), Samuele Frijo (p), Fabio Trandafir (dr).
Nach der Eröffnung ist die Bühne frei für jeden, dann wird gejammt…
Donnerstag, 27. April 20:00 Konzert: The Great Faults. Eintritt tba

Der Coolibri titulierte die Band aus Mülheim an der Ruhr als einen der heißesten Acts im Ruhrgebiet. Solch eine Behauptung kann nur durch verschiedenste Säulen getragen werden. Das Indierock-Duo weiß einerseits, ohne großes Gepose, ein Bühnenspektakel aufzubauen. Zudem gelingt es den beiden Herren mit Gitarre und Schlagzeug eine Soundwand zu kreieren, der es an nichts fehlt. Die letzte tragende Säule sind die Songs in denen sich Rock, Blues, Soul, Indie, Grunge und Pop zu einem organischen Gesamtbild zusammenfügen, welches ins Ohr geht und auf direktem Wege die Herzkammern aufschließt.

Samstag, 30. April: Konzert: Asco + Humming Birds: Indiepop. Eintritt 6 bis 8 EUR

Ende April wartet das Djäzz mit einem besonderen Schmankerl für alle Freunde von gepflegten Indie- und Britpop-Sounds auf: Ascona kommen zum ersten Mal nach Duisburg und spielen zusammen mit den Humming Birds ein exklusives Konzert.

Ascona warten endlich mit neuen Songs auf. Seit gut zwei Jahren hat sich die Band wieder gefunden – im Proberaum, im Studio und auf der Bühne. Jetzt präsentieren die vier Stuttgarter nach vielen Jahren die ersten Aufnahmen und knüpfen damit mühelos an die Qualitäten ihres 2007er Debüts This Could Be Your Part To Sing! (Day-Glo Records) an.

Seitdem haben Ascona an ihrem Sound gefeilt und das stilistische Korsett gelockert. Doch obwohl die Band sich bei neuen Titeln wie Lost At Sea an der Soundästhetik der 80er Jahrebedient oder mit In Motion den psychedelischen Noiserock für sich entdeckt, es bleibt hörbarAscona. „I wish it never came this far, but change is imminent“, heißt es im programmatischen wie euphorischen Opener The Salt of the Suburbs. Veränderung als Chance wahrnehmen – das haben Ascona gemacht und neben der nötigen Realitätsnähe
eine große Portion Zuversicht in ihre neuen Stücke hineingepackt.

Aufgenommen in Stuttgart im Jahre 2016 sollen diese Songs nur der erste Schritt zurück auf die Abspielgeräte und Bühnen des Landes sein, an weiterem Material wird bereitsgearbeitet. Ascona wollen nachlegen, der erste Schritt dafür wäre gemacht.

HUMMING BIRDS: Alle wollen die Popmusik neu erfinden, aber bedienen sich doch bloß langweiliger Klischees. Was das betrifft, sind HUMMING BIRDS schlicht aus der Zeit gefallen. Inspiriert von britischen Bands der 1960er bis 1990er Jahre, leben die Vögel ihre Ideen gerne live aus und haben dabei nur eines im Sinn: Ihren Hörern und ihrem Publikum mit eingängigen Melodien und lupenreinen Popperlen eine gute Zeit zu bescheren.

Im Sommer 2016 veröffentlichten HUMMING BIRDS ihre Debüt-EP, die auf allen Streaming-Plattformen gehört werden und über das Label „8 o’clock Records“ als CD bezogen werden kann.

Sonntag, 30. April 22:00 14 Jahre Djäzz & Tanz in den Mai mit Ben Postler + Thorrissey. Eintritt 5 EUR

Und schon wieder ein Jahr älter. 14 Jahre sind es nun, obwohl es oft nicht so aussah, als dass der Spaß hier so lange weitergehen kann. Und grade deshalb: ausgewählte Tonträger aus dem Schallarchiv von Ben Postler + Thorrissey – kredenzt in Form der guten alten gemixten Party. Einmal alles, was wir schon immer geliebt haben: Soul, Indie, Funk, Elektro, Pop, Hip Hop, Big Beats und das ganzen Drumherum. Tanzen statt rumstehen.

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