Das Meinungsfeuer der FAZ im Fall Lamya Kaddor

Liebe Regina Mönch,

es gibt Dinge, die eine Kolumne, eine Glosse oder andere Formate in Zeitungen bestimmt exzellent darlegen können. Und da diese Formate ja in der Regel nicht unbedingt mit Fakten unterfüttert werden müssen sondern reine Meinungsanteile sind – da kann ich dann auch etwas gnädiger sein, herrje, ich schreibe auch Kolumnen. Ich verstehe das schon, dass man ab und einfach nur ohne Daten und Fakten und Belege seine Meinung kundtun möchte. Das heißt: Was Sie in der FAZ so geschrieben haben, das kann man so machen.

Oder auch nicht.

Nein, ganz bestimmt so nicht.

Und ich kann Ihnen auch sagen warum: Weil das genau in die Meinungsmache spielt, die Journalisten wie Broder und Tichy, die derzeit die Galionsfiguren von Leuten sind, die Montags bei PEGIDA auftauchen – das kann ich jetzt nicht belegen, aber wenn ich mir die Meinungen so anschaue von beiden Seiten – nach dem Lesen der Texte musste ich allerdings rasch aufs Klo, weil mir so speiübel war, was da von Journalisten, ihren Kollegen im Stande ausgegossen wurde… Jedenfalls: Dass momentan rechte Meinungsmacher und Bürger, die offenbar Kaddors Meinungen als Angriff auf ihre persönliche Sicht der Dinge werten, wie Deutschland zu sein habe, dass diese offenbar überhaupt in diesem Land so eine riesige Welle von Aufmerksamkeit und „Recht haben Sie“-Rufen ernten stimmt mich nicht nur sehr besorgt sondern überaus besorgt. Noch mehr besorgt bin ich, wenn die FAZ offenbar sich dezent diesen „besorgten Bürgern“ anschließt.

„Eine kritische Auseinandersetzung mit ihren Vorschlägen für unsere schöne neue Welt scheint ihr nicht zu behagen, was so neu nicht ist.“ – Wirklich eloquenter Satz, der nach der Einleitung einen Sprachraum eröffnet, der mir nicht behagt. Vor allem, weil er nicht mit Beispielen unterfüttert ist, die zeigen wie gut oder schlecht Kaddor mit Kritik umgeht. Nun ja, Sie schreiben ja auch nur ihre Meinung dahin, da muss man nichts weiter belegen. Betrachtet man aber wie Kaddor mit der derzeitigen Lage – ich muss gestehen, ich finde jetzt keine Beispiele außer von PINews, der Achse des Guten oder anderen dubiosen Quellen über den früheren Umgang von ihr mit Kritik – wie sie also derzeit mit der Lage umgeht, dann ist das in erster Linie sachlich. Kein Wutgeschrei. Keine ausfallenden Sätze, kein Gebrauch von genuin dummer Hasstirade. Was macht einen souveränen Eindruck? Ein geifernder Mann oder eine Frau, die „Whow“-sagt und dann amüsiert die Schultern schüttelt? Ach, das war gar nicht Broder sondern Trump? Na ja, passt schon.

„Denn Lamya Kaddor ist nicht nur prominent, sondern auch wenig zurückhaltend, wenn es gilt, Kritik abzuschmettern an ihren auch aus islamwissenschaftlicher Sicht oft recht wolkigen Thesen.“ – Sie, Frau Mönch, sind also Islamwissenschaftlerin oder kennen sich mit dem Islam aus?  Ich hab mal nachgeschaut, die Wikipedia meint eher so: Nein. Aber gut, Feuilleton ist ja auch eine Wissenschaft. Oder vielleicht wissen Sie tatsächlich genügend über den Islam und ich finde das nirgendwo im Netz. Mag auch sein. Wenn wir aber von Thesen sprechen, die „wolkig“ sind, dann könnte man mal zitieren, was diese Thesen denn nun beinhalten. Vielleicht den DLF – und bevor Sie fragen: Abdul-Ahmad Raschid ist Experte für den Islam. Ich halte ihn durchaus für vertrauenswürdig, wenn er in seiner Rezension folgendes schreibt: „Als versierte Islamwissenschaftlerin glänzt Lamya Kaddor in ihrem Buch auch immer wieder mit ihren profunden Kenntnissen über den Islam, und ist daher in der Lage, auch mit ausgebildeten muslimischen Theologen mitzuhalten.“ Nein, damit ist nicht die Zerreissprobe gemeint, das Buch von 2010 ist hier rezensiert. Ich bin dann doch geneigt eher ihm zu glauben als Ihnen offen gestanden.

„Wer sich daranmacht, ihre Texte und Behauptungen gründlich auseinander- und sie beim Wort zu nehmen, muss mit ihrem Zorn rechnen.“ – Diese Behauptung kann ich nun weder widerlegen noch bestätigen. Es ist halt eine Behauptung, eine Meinung. Meine Meinung wäre, dass man einen fundierten guten Feuilleton-Artikel auch daran erkennt, dass er bisweilen mal seine Meinungen untermauert. Wir reden hier ja nicht über die Besprechung eines Theaterstücks. Wobei – auch da sollte man einigermaßen gut untermauern können, warum die Inszenierung nicht gelungen ist. Muss man aber nicht.

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  Ideen für Duisburg antwortet nicht - dann machen wir eben selbst was.

„Und so ist es wenig erstaunlich, dass sie „Intellektuelle“ denunziert, sie würden die Stimmung gegen sie noch anheizen.“ – Der Gebrauch von ironischen Anführungszeichen füllt im Buch LTI von Herrn Klemperer ein ganzes Kapitel. (Das müssten Sie eigentlich als Feuilletonistin kennen, wenn nicht: Lesen Sie es mal.) Weil das so schwer ist herauszufinden, was denn nun dieses Zeichen mir sagen wollen. Okay, bei „es gibt deutsche und ‚französische‘ Rassenkatzen – sehr frei nach Klemperer – da ist das klar. Die Verächtlichmachung ist hier nicht zu übersehen. Aber meinen Sie nun, dass die Intellektuellen, die Frau Kaddor benennt gar keine sind? Na ja, ich würde Broder und Co. nicht abstreiten intelligent zu sein. Gerade das aber ist ja das Gefährliche: Sie sind so intelligent, dass sie in ellenlangen geifernden Beiträgen Leuten völlig abstruse Ideen einflößen können. Das kennen wir aus unserer Geschichte ja nur zu gut, unintelligent war Göbbels nun beileibe nicht. Man lese sich mal die Tagebücher von ihm durch – der Mann war sowas von intelligent, dass es mir persönlich graut und graust. Und abgesehen davon: „Denunzieren“ – unschönes Wort. Vor allem wenn es offenbar gar nicht stimmt. Broder wird von Kaddor nur als Beispiel genannt und sie sieht in ihm den Grund für diverse Hassmails. Und ich kann das nachvollziehen, wenn man Broders Texte mal liest.
Wobei: An wen sollten Broder und andere Intellektuelle denn denunziert werden? Polizei? BND? Ich denunziere ja jemanden, damit der irgendwohin und möglichst weit weg geht – früher hat man denunziert und dann gabs die STASI oder etwas früher noch Stalin, die GESTAPO muss ich nicht erwähnen, an die hat man auch Leute denunziert. Der Gebrauch des Wortes „Denunziation“ ist an dieser Stelle ungeschickt gewählt.

„Beispiele nennt sie nicht. Nur Henryk M. Broder, der es besonders schlimm treibe.“ – Moment – sie denunziert also Intellektuelle ohne ihre Namen zu nennen? Ohne konkrete Beispiele zu geben? Ach so, das im Satz zu vor war allgemein und symbolisch gemeint! Ironische Anführungszeichen, meine Güte! Nun ja. Macht es aber nicht besser. Und Beispiele – tja – Beispiele für Ihre Behauptungen sehe ich nun auch nicht im kurzen Text. Dass Broder es schlimm treibt ist übrigens tatsächlich wahr.

„Sie erkenne das daran, sagte sie im Interview, dass sie Massen von E-Mails bekomme, die auf dessen Texte verlinkten, „und mir natürlich deshalb auch klarwird, woher das Ganze kommt“. Die Morddrohungen?“ – Na ja, Glückwünsche zum Geburtstag werden das eher nicht sein und weder Sie noch ich kennen die Inhalte der Mails, aber wie wahrscheinlich ist es denn, dass Leute, die Broder lesen sich von seiner Meinung so in Rage bringen lassen, dass die Mails schreiben? Ich meine, schauen Sie mal das hier an: Ich habe knapp 1100 Worte darauf verwendet Ihre Kolumne zu kritisieren, da bin ich wohl auch ein wenig in Rage geraten, woll? Glauben Sie etwa das Lesen von Brandworten setzt Leute nicht in Flammen? Dass Broder und Tichy mit ihren Texten nichts erreichen möchten? Natürlich wollen Sie was erreichen. Durch das Herabsetzen und Diffamieren einer Person wollen Sie erreichen, dass diese mundtot gemacht wird weil deren Thesen – über die man diskutieren kann und darf, ja, kritisch, ja, vielleicht passt das dann Frau Kappor nicht, mag sein – für diese Leute unliebsam sind. Weil Sie in Frau Kappor offenbar auch eine echte Bedrohung sehen, die ihr persönliches Weltbild aus den Fugen wirft, die dieses Gedankengebäude aus kruden Worten radikal ins Licht der Aufklärung zerrt. Wer sich bedroht fühlt, der beißt. Und wer eine Kolumne schreibt muss nichts mit Fakten untermauern. Ich persönlich halte es nur für gefährlich, wenn auch nur ein einziger Tropfen des rechten Giftes in Journalen, Zeitungen, Zeitschriften auftaucht, die als seriöse Quelle wahrgenommen werden.

Mit sehr nachdenklichen und besorgen Grüßen,

Christian Spließ

6 thoughts on “Das Meinungsfeuer der FAZ im Fall Lamya Kaddor

  1. Ich sehe es mit ebenso wachsendem Befremden, ein sich liberal dünkendes Bürgertum kübelt seinen Hass auf den Islam über Lamya Kaddor, so wie früher der Jude an allem schuld war und es nicht recht machen konnte. Es ist deprimierend, wenn ein Henryk M. Broder, dessen Familie unter dem Holocaust gelitten hat, mit längst überwunden geglaubten Denkmustern gegen die Muslime hetzt. Deshalb vielen Dank für diesen Artikel – was wir in nächster Zeit dringend brauchen, sind Menschen, die nicht nur gegen den „Pöbel da unten“ sind, sondern für freies und friedliches Miteinander, für Akzeptanz und Toleranz eintreten.

  2. Norbert KrambrichSo, 02 Okt 2016 at 16:50:59-

    Ob Broder wirklich begreift, was er anrichtet mit seinen Polemiken? Letztendlich bedient er auch jene, die nicht nur den Islam mit Haut und Haar aus Europa getilgt haben möchten, sonder auch schon immer den Juden als Keim des Übels ausgemacht haben.Während aber Broder noch aufgrund seiner Sucht nach der nächsten Polemik entschuldigt sein mag, diese Mönchs, Tichys sind nichts als Apologeten eines Zeitgeistes von Relativierung, Reinwaschung und „wir sind wieder wer“, beanspruchen für sich die Deutungshoheit über das, was Staat, Nation, Volk ausmachen soll und stinken einfach nur genauso völkisch, wie Storch, Gauland und all die anderen Sargträger von Pluralismus und Demokratie.

  3. Was nun eigentlich das „rechte Gift“ ist, das für Christian Spließ aus der Volksgemeinschaft der guten wasserdicht ausgeschlossen gehört, – so ausgeschlossen, daß er vor lauter mitfühlender Betroffenheit eben den Gegenstand er Kritik kaum formulieren kann. Und
    auch nicht (mehr) merkt, daß er das, was er zur Verteidigung der angeblich Guten gegen die Bösen Autoren/ Kritiker sagt, auch umgekehrt zu gelten hat. nebenbei kann er wohl „Interlligenz“ von „Intellekt“ nicht unterscheiden, aber das braucht man auch nicht bei dem Schmuierenschauspiel um unsere staatlich finanzierten und sonstigen Islamisten/-Schönredner.

    Es geht um die überlegenheits-moralische Gesinnung ( wenn’s noch nicht die Karriere und Millionen für die „Integrations“industrie), die ja nur „bunt“, „gegen-Rechts“ und so idiotisch offen sein kann, daß vom GG als republikanische Verfassung, analog zur Türkei, immer weniger übrigbleibt . . . im Namen der „Gleichheit“, der grenzenlosen Freiheit und des pro-islamisch umfunktionierten Antirassismus, der schon lange v o r Gründung der AfD oder PEGIDA keine Skrupel dabei hat, mit Judenmördern oder deren Propagandisten zusammenzuarbeitern: So
    wie „islamkririker = Geschwüre“ sind ( Kaddors Kollege Mazyek, mit dem unsere Elite durch die Veranstaltungen, wie vir dem Brandenburger Tor rumtingelt), so ist es Standart, daß ISRAEL für den politisch sich äußernden Islam und den Iran sowieso KREBS ist und — besser, als die Nazis es sagen konnten – „so schlimm/ rassistisch/ schlimmer als die Nazis ist, was ausgemerzt gehört. Wonach seitens unsere Elite meist mit Schweigen antwortet, es sei denn der Zentralrat der Juden hat sich geräuspert, dann kommt das immer gleiche Gemurmel von „Existenzrecht“ und „Toleranz“, – aber natürlich nicht für die Islamkritiker, denn die verstoßen ja selber gegen die Toleranz oder tolerieren „Fremdenfeinde“ und stehen unter dem organisierten Verdikt der rassistischen und „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“, was man von linken Denkfabriken extra erfunden hat usw. ( s. von 2010 FEINDBILD ISLAMKRITIKER zusammengetragen von Linken und Ex-Grünen).

    – Ausbrennen, ausmerzen, vernichten, vertreiben, verskalven – das würde ja Frau K. natürlich so nie sagen würde, selbst wenn es der Koran „wohl“klingend und redundant variiert fordert, – denn „meinst Du nicht, Allah hätte besseres zu tun, als Juden umzubringen?!“ – so in etwa Layma K.s Didaktik, wenn aus dem moslemischen Kindermund die Wahrheit schallt, so vor der TV-Kamera in ihrem Islamunterricht
    Und LINKspd’s Dierkes‘ Judenfreunde können direkt helfend ergänzen, „nein Juden nicht, aber Zionisten, denn die sind Rassisten und Faschisten“, und das fordert doch auch letztlich das GG . . .,- gelernt ist halt (KP-)gelernt, so wie schon der K G B in der von ihm gelenkten PLO-Dachorganisation die islamisch-antisemitische Terrorguerilla aus der SS-trainierten Kolaboration „antirassistisch“ umschulte, bevor man auch hier ab 1969 vereint mörderisch zur tat Schritt und 1973 die Erdölversorgung stillegte. – Warum das wohl schon damals CDU, FDP und SPD nicht öffentlich diskutieren und hinterfragen wollten ? ( s. über die Verträge mit der ARAB. LIGA “ www Der Eurabia-Code“ oder www. „Der Euro-Arabische Dialog“ oder www Jihad made in Germany“ „Djihad und Judenhass“ www „Hitlers Vermächtnis im Nahen Osten“ )

    Aber Mohammed, das große und absolute Vorbild für jeden echtebn Moslem, der hatte wiederholt „nichts Besseres zu tun“, als Juden genozidal massenzumorden; und damals gab es genauso noch keinen Zionismus, wie es zT. als der (3.) Djihad in der modernen Zeit (1919) ausgerufen oder die „Befreiungs-„PLO (1964) gegründet wurde, noch kein „besetztes Land“ gab; so statt „umstrittene Gebiete“ (UN) der in unseren Medien ISRAELfeindliche Standartbegriff !
    Und die Kolaboration mit den islamisten (als Begriff für Islam/-isierungs-Funktionäre, nicht als für eine Strömung) als Staatsmethode ist schon von Linken und modern-säkularen Moslems und Exmoslems vor 5 Jahren, wie jetzt zum 10. Jahrestag zusammengefasst worden, – ebenfalls auch von Linken und diesmal ausnahmsweise gar auf D L F http://www.deutschlandfunk.de/zehn-jahre-islamkonferenz-die-bundesregierung-hofiert-die.720.de.html?dram:article_id=367026 .

    H.M. B r o d e r hat völlig recht, wenn er sagt, jeder Fahrlehrer hätte, wie analog nach den unter KADDORS Hand herangezüchteten „Amok“läufern, seine Konzession erzwungen oder freiwillig abgegeben. – Aber
    genau d a s ist es, was die wenigsten Islamisten — auch die die ihren „anerkannten Experten“-Status oft nur durch den prinzipienlosen wertrelativistischen KULTURalismus und seine verkommenen, weil zunehmed verfassungsfernen Institutionen erhalten – aber erfahrungsgemäß auch viele Durchschnittsmoslems nicht können/ wollen — selbstkritisch reflektieren, zurücktreten – und sich stattdessen mit der BELEIDIGTEN-TOUR „zurückziehend“ zum nächsten Angriff vorbereiten oder die sofortige Aggression hinterher damit rechtfertigen, – was ja mittlerweile auch in Mitteleuropa schon viele erfahren mußten, davon immer wieder tödlich oder schwerverletzt :

    Es ist genau das, was Kaddor auf einer theoretischen Ebene mit ihrem jüngsten Kampf-Buch aus dem Koran modernisiert umsetzt; das heißt v.a. in links-kulturalistisch klingende Worte gekleidet, quasi zur Generaloffensive auf die Deutschen und zufrieden integrierten Einwanderer. – Das ist natürlich geschickter und nachhaltiger, als Salafismus, mit Zauselbärten, Allahgebrülle, LIES und Sehschlitz-Frauen – am besten noch zus. mit der KPD/ML-Fahne, wie ich es erlebte. – S i e weiß genau, wie im Radiointerview zur linksgesponderten verrbeitung ihres Buches in POLITIKUM, welche Worte und Begriffe sie gemäß des herrschendfen Diskurses wie setzen muß, um die von ihren Lehrern Vorgestimmte oder unwissend Gutmeinende und linksideologisch Getrimmte an ihren Juckelpunkten zu berühren.

    Und es ist genau die islamische Tour und Taktik ( koranisch : Taqiyya als „friedlicher“ Teil des Djihads s. > http://derprophet.info/inhalt/taqiyya.htm/ ), zu der Sie ohne Grundkenntnisse nichtmal eins + zwei zusammenzählen können oder aus verdreht ideologischen Gründen nicht wollen. Oder auch nicht/ mehr auseinanderhalten können jene ( Kolumnistin) die feurig Kommentieren, von denen, die Feuern und es mit „Beleidigung!“ kommentieren, – selbst gut integrierte, Karriere-Kabarettisten, immer wieder auch von Schulklassen berichtet, die nach islamischen MORDEN mit „aber“ ansetzen und so Grund & Folge umkehren bzw. zur Täter-Opfer-Umkehr schreiten.

    Was hat diese Frau ihren Djihadisten gelehrt, außer koran-gestützten ISLAM, – eben ! Und insofern eben Islam plus Aufgabenteilung und alles normal; es kann nun mal, auch nicht im IS, nicht jeder solch gute Djihadvideos machen oder mit Mohammed als Vorbild friedlich uminterpretieren.

    Doch wirklich widerlich und noch nicht ganz so ekelhaft, bevor es ganz blutig wird, sind wieder solche nicht-moslemischen Apologeten der Islamlogik und des erstmal geistigen Djihad-Systems, die wie hier über mir @Schmidt und @Krambrich zwar kein einziges/ folgerichtiges ARGUMENT hinkriegen zB. was denn völkisch sei, dafür aber auch Broder a prori HASS unterstellend, was bei manchen wirklich und berechtigt WUT erzeugt. – Dafür kommt wieder die lügnerische Unterstellung von „gegen die Moslems hetzen“, das links klingende Herumfuchteln mit „Pöbel“, „stinken“, „Sucht“, „Reinwaschung“ . . . die zwanghafte Gleichsetzung der Ideologie- und ISLAMKRITIKER mit den Judenjägern auch gegen Broder, den viele ja auch schon für Breiviks Massenmord machen wollten,
    und gesteigert auch noch mit „unter dem HOLOCAUST gelittener(!) Familie“ gegen ihn:

    Es sind also d i ejenigen Denkmuster, die zur versuchten Totalausrottung der Juden geführt haben, die Broder, Mönch und Tichy in ihrer Kritik an der Islamideologie, eine ihrer äußerst einflussreichen Funktionärin und den sie nähren und fördernden tendenziell verfassungsfeindlichen Kultur- & Wertrelativismus anwenden ??
    — Irrer geht’s ja bekanntlich immer noch etwas. Aber wohin sollte wohl einst ein solches Denkmuster führen, von dem man nicht weiß, ob es Linke von Moslems übernehmen oder umgekehrt ? –
    Als islamischer Angriffs-Topos aus der Judenmimikri-Opferpose ist es allerdings ziemlich bekannt, wofür der Karriere-SPDler Faruk S e n, der kürzlich der PRESSE „SIEG“ über Deutschland meldete, aus seinem „Türkeistudien-Institut“ flog, obwohl Laschet ihm noch beim Abflug den Arsch aus Steuermitteln vergoldete.

    Bekannter ist dieses, abseits von intellektuellen Schwachmaten, „Denkmuster“, genauer Propagandaformel, aus dem usprünglich so „gut“ KGB-beratenen Propaganda-/Krieg gegen ISRAEL, sie, die in Palästinenser umgetauften antisemitischen Araber, würden nun von den „neuen“ oder ´“beinah-wie-die Nazis“-Juden noch schlimmer behandelt und könnten doch nicht unschuldig für den Holocaust büßen: Mal abgesehen vom Grad der Geschichtsverdrehung und Bosheit dieser auch in Duisburg immer wieder zu hörenden/ lesenden Propagandaformel des KGB-PLO-Antizionismus, die die Besser-Linken wie die Neonazis und meisten Moslems in voller Breite übernommen haben, oder davon, daß Linke weniger noch als Durchschnitts-Deutsche den antisemitischen Charakter der PLO-, HAMAS-, HisbAllah … und iranischen Propaganda oder gar von Terror-Anschlägen in Europa und USA wahrnehmen wollen — wobei natürlich auch die Lückenpresse eine größere Rolle spielt. Nein,
    Linke in Sorge um moslemische Opfer rechten Antisemitismus kriegen bei ihrem Klientel auch nicht mit, daß unter ihnen die krasseste Judenfeindschaft verbreitet, undzwar oft lobenden Bezug auf HITLER und sein Werk — allzu weit scheint es da also mit der „multi“kulturalistischen Kontaktfreudigkeit nicht bestellt zu sein; ganz anders wie der ehrliche Pädagoge, Psychologe und Autor Ahmad Mansour ( „Generation Allah“ https://de.wikipedia.org/wiki/Ahmad_Mansour_(Autor) ).
    – Und
    trotz einer Reihe von Büchern, Internet-Quellen und mittlerweile sogar TV-Dokus kriegen sie auch nicht mit, daß zu Hitlers eifrigsten Mordgesellen Moslems nicht „nur“ in islamischen, religiös betreuten SS-Divisionen aktiv waren, sondern speziell die „palestine“-Fraktion Holocaust-treibend führend dabei war, die später die Arafat-Fatah-Terroristen führte und organisierte ( www. „Hitlers Vermächtnis im Nahen Osten“, Wikipedia, Arafats Ziehvater Mohammed Amin al-Husseini, SS-Chef-Imam, dt. Radiosprecher und sein best friend und Konvertit SS-Prof. Johann von Leers, s. ebfls. Wikipedia, „Halbmond & Hakenkreuz“, http://www.tellTheChildrenTheTruth.com , „Djihad und Judenhass“.).

  4. KORREKTUR:
    Was nun eigentlich das „rechte Gift“ ist, das für Christian Spließ aus der Volksgemeinschaft der guten wasserdicht ausgeschlossen gehört, – so ausgeschlossen, daß er vor lauter mitfühlender Betroffenheit eben den Gegenstand der Kritik kaum formulieren kann. Und
    auch nicht (mehr) merkt, daß er das, was er zur Verteidigung der angeblich Guten gegen die Bösen Autoren/ Kritiker sagt, auch umgekehrt zu gelten hat. nebenbei kann er wohl „Intelligenz“ von „Intellekt“ nicht unterscheiden, aber das braucht man auch nicht bei dem Schmierenschauspiel um unsere staatlich finanzierten und sonstigen Islamisten/-Schönredner.

    Es geht um die überlegenheits-moralische Gesinnung ( wenn’s noch nicht die Karriere und Millionen für die „Integrations“industrie), die ja nur „bunt“, „gegen-Rechts“ und so idiotisch offen sein kann, daß vom GG als republikanische Verfassung, analog zur Türkei, immer weniger übrigbleibt . . . im Namen der „Gleichheit“, der grenzenlosen Freiheit und des pro-islamisch umfunktionierten Antirassismus, der schon lange v o r Gründung der AfD oder PEGIDA keine Skrupel dabei hat, mit Judenmördern oder deren Propagandisten zusammenzuarbeiten: So
    wie „islamkririker = Geschwüre“ sind ( Kaddors Kollege Mazyek, mit dem unsere Elite durch die Veranstaltungen, wie vor dem Brandenburger Tor rumtingelt), so ist es Standart, daß ISRAEL für den politisch sich äußernden Islam und den Iran sowieso KREBS ist und — besser, als die Nazis es sagen konnten – „so schlimm/ rassistisch/ schlimmer als die Nazis ist, was ausgemerzt gehört. Worauf unsere Elite meist mit Schweigen antwortet, es sei denn der Zentralrat der Juden hat sich geräuspert, dann kommt das immer gleiche Gemurmel von „Existenzrecht“ und „Toleranz“, – aber natürlich nicht für die Islamkritiker, denn die verstoßen ja selber gegen die Toleranz oder tolerieren „Fremdenfeinde“ und stehen unter dem organisierten Verdikt der rassistischen und „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“, was man von linken Denkfabriken extra erfunden hat usw. ( s. von 2010, FEINDBILD ISLAMKRITIKER zusammengetragen von Linken und Ex-Grünen).

    – Ausbrennen, ausmerzen, vernichten, vertreiben, versklaven – das würde ja Frau K. natürlich so nie sagen, selbst wenn es der Koran „wohl“klingend und redundant variiert fordert, – denn „meinst Du nicht, Allah hätte besseres zu tun, als Juden umzubringen?!“ – so in etwa Layma K.s Didaktik, wenn aus dem moslemischen Kindermund die Wahrheit schallt, so vor der TV-Kamera in ihrem Islamunterricht.
    Und LINKspd’s Dierkes‘ Judenfreunde können direkt helfend ergänzen, „nein Juden nicht, aber Zionisten, denn die sind Rassisten und Faschisten“, und das fordert doch auch letztlich das GG . . .,- gelernt ist halt (KP-)gelernt, so wie schon der K G B in der von ihm gelenkten PLO-Dachorganisation die islamisch-antisemitische Terrorguerilla aus der SS-trainierten Kolaboration „antirassistisch“ umschulte, bevor man auch hier ab 1969 vereint mörderisch zur tat Schritt und 1973 die Erdölversorgung stilllegte. – Warum das wohl schon damals CDU, FDP und SPD nicht öffentlich diskutieren und hinterfragen wollten ? ( s. über die Verträge mit der ARAB. LIGA “ www Der Eurabia-Code“ oder www. „Der Euro-Arabische Dialog“ oder www Jihad made in Germany“ „Djihad und Judenhass“ www „Hitlers Vermächtnis im Nahen Osten“ )

    Aber Mohammed, das große und absolute Vorbild für jeden echten Moslem, der hatte wiederholt „nichts Besseres zu tun“, als Juden genozidal massenzumorden; und damals gab es genauso noch keinen Zionismus, wie es zT. als der (3.) Djihad in der modernen Zeit (1919) ausgerufen oder die „Befreiungs-„PLO (1964) gegründet wurde, noch kein „besetztes Land“ gab; so statt „umstrittene Gebiete“ (UN) der in unseren Medien ISRAELfeindliche Standartbegriff !
    Und die Kolaboration mit den islamisten (als Begriff für Islam/-isierungs-Funktionäre, nicht als für eine Strömung) als Staatsmethode ist schon von Linken und modern-säkularen Moslems und Exmoslems vor 5 Jahren, wie jetzt zum 10. Jahrestag zusammengefasst worden, – ebenfalls auch von Linken und diesmal ausnahmsweise gar auf D L F http://www.deutschlandfunk.de/zehn-jahre-islamkonferenz-die-bundesregierung-hofiert-die.720.de.html?dram:article_id=367026 .

    H.M. B r o d e r hat völlig recht, wenn er sagt, jeder Fahrlehrer hätte, wie analog nach den unter KADDORS Hand herangezüchteten „Amok“läufern, seine Konzession erzwungen oder freiwillig abgegeben. – Aber
    genau d a s ist es, was die wenigsten Islamisten — auch die die ihren „anerkannten Experten“-Status oft nur durch den prinzipienlosen wertrelativistischen KULTURalismus und seine verkommenen, weil zunehmed verfassungsfernen Institutionen erhalten – aber erfahrungsgemäß auch viele Durchschnittsmoslems nicht können/ wollen — selbstkritisch reflektieren, zurücktreten – und sich stattdessen mit der BELEIDIGTEN-TOUR „zurückziehend“ zum nächsten Angriff vorbereiten oder die sofortige Aggression hinterher damit rechtfertigen, – was ja mittlerweile auch in Mitteleuropa schon viele erfahren mußten, davon immer wieder tödlich oder schwerverletzt :

    Es ist genau das, was Kaddor auf einer theoretischen Ebene mit ihrem jüngsten Kampf-Buch aus dem Koran modernisiert umsetzt; das heißt v.a. in links-kulturalistisch klingende Worte gekleidet, quasi zur Generaloffensive auf die Deutschen und zufrieden integrierten Einwanderer. – Das ist natürlich geschickter und nachhaltiger, als Salafismus, mit Zauselbärten, Allahgebrülle, LIES und Sehschlitz-Frauen – am besten noch zus. mit der KPD/ML-Fahne, wie ich es erlebte. – S i e weiß genau, wie im Radiointerview zur linksgesponderten verrbeitung ihres Buches in POLITIKUM, welche Worte und Begriffe sie gemäß des herrschendfen Diskurses wie setzen muß, um die von ihren Lehrern Vorgestimmte oder unwissend Gutmeinende und linksideologisch Getrimmte an ihren Juckelpunkten zu berühren.

    Und es ist genau die islamische Tour und Taktik ( koranisch : Taqiyya als „friedlicher“ Teil des Djihads s. > http://derprophet.info/inhalt/taqiyya.htm/ ), zu der Sie ohne Grundkenntnisse nichtmal eins + zwei zusammenzählen können oder aus verdreht ideologischen Gründen nicht wollen. Oder auch nicht/ mehr auseinanderhalten können jene ( Kolumnistin) die feurig Kommentieren, von denen, die Feuern und es mit „Beleidigung!“ kommentieren, – selbst gut integrierte, Karriere-Kabarettisten, immer wieder auch von Schulklassen berichtet, die nach islamischen MORDEN mit „aber“ ansetzen und so Grund & Folge umkehren bzw. zur Täter-Opfer-Umkehr schreiten.

    Was hat diese Frau ihren Djihadisten gelehrt, außer koran-gestützten ISLAM, – eben ! Und insofern eben Islam plus Aufgabenteilung und alles normal; es kann nun mal, auch nicht im IS, nicht jeder solch gute Djihadvideos machen oder mit Mohammed als Vorbild friedlich uminterpretieren.

    Doch wirklich widerlich und noch nicht ganz so ekelhaft, bevor es ganz blutig wird, sind wieder solche nicht-moslemischen Apologeten der Islamlogik und des erstmal geistigen Djihad-Systems, die wie hier über mir @Schmidt und @Krambrich zwar kein einziges/ folgerichtiges ARGUMENT hinkriegen zB. was denn völkisch sei, dafür aber auch Broder a prori HASS unterstellend, was bei manchen wirklich und berechtigt WUT erzeugt. – Dafür kommt wieder die lügnerische Unterstellung von „gegen die Moslems hetzen“, das links klingende Herumfuchteln mit „Pöbel“, „stinken“, „Sucht“, „Reinwaschung“ . . . die zwanghafte Gleichsetzung der Ideologie- und ISLAMKRITIKER mit den Judenjägern auch gegen Broder, den viele ja auch schon für Breiviks Massenmord machen wollten,
    und gesteigert auch noch mit „unter dem HOLOCAUST gelittener(!) Familie“ gegen ihn:

    Es sind also d i ejenigen Denkmuster, die zur versuchten Totalausrottung der Juden geführt haben, die Broder, Mönch und Tichy in ihrer Kritik an der Islamideologie, eine ihrer äußerst einflussreichen Funktionärin und den sie nähren und fördernden tendenziell verfassungsfeindlichen Kultur- & Wertrelativismus anwenden ??
    — Irrer geht’s ja bekanntlich immer noch etwas. Aber wohin sollte wohl einst ein solches Denkmuster führen, von dem man nicht weiß, ob es Linke von Moslems übernehmen oder umgekehrt ? –
    Als islamischer Angriffs-Topos aus der Judenmimikri-Opferpose ist es allerdings ziemlich bekannt, wofür der Karriere-SPDler Faruk S e n, der kürzlich der PRESSE „SIEG“ über Deutschland meldete, aus seinem „Türkeistudien-Institut“ flog, obwohl Laschet ihm noch beim Abflug den Arsch aus Steuermitteln vergoldete.

    Bekannter ist dieses, abseits von intellektuellen Schwachmaten, „Denkmuster“, genauer Propagandaformel, aus dem usprünglich so „gut“ KGB-beratenen Propaganda-/Krieg gegen ISRAEL, sie, die in Palästinenser umgetauften antisemitischen Araber, würden nun von den „neuen“ oder ´“beinah-wie-die Nazis“-Juden noch schlimmer behandelt und könnten doch nicht unschuldig für den Holocaust büßen: Mal abgesehen vom Grad der Geschichtsverdrehung und Bosheit dieser auch in Duisburg immer wieder zu hörenden/ lesenden Propagandaformel des KGB-PLO-Antizionismus, die die Besser-Linken wie die Neonazis und meisten Moslems in voller Breite übernommen haben, oder davon, daß Linke weniger noch als Durchschnitts-Deutsche den antisemitischen Charakter der PLO-, HAMAS-, HisbAllah … und iranischen Propaganda oder gar von Terror-Anschlägen in Europa und USA wahrnehmen wollen — wobei natürlich auch die Lückenpresse eine größere Rolle spielt. Nein,
    Linke in Sorge um moslemische Opfer rechten Antisemitismus kriegen bei ihrem Klientel auch nicht mit, daß unter ihnen die krasseste Judenfeindschaft verbreitet, undzwar oft lobenden Bezug auf HITLER und sein Werk — allzu weit scheint es da also mit der „multi“kulturalistischen Kontaktfreudigkeit nicht bestellt zu sein; ganz anders wie der ehrliche Pädagoge, Psychologe und Autor Ahmad Mansour ( „Generation Allah“ https://de.wikipedia.org/wiki/Ahmad_Mansour_(Autor) ).
    – Und
    trotz einer Reihe von Büchern, Internet-Quellen und mittlerweile sogar TV-Dokus kriegen sie auch nicht mit, daß zu Hitlers eifrigsten Mordgesellen Moslems nicht „nur“ in islamischen, religiös betreuten SS-Divisionen aktiv waren, sondern speziell die „palestine“-Fraktion Holocaust-treibend führend dabei war, die später die Arafat-Fatah-Terroristen führte und organisierte ( www. „Hitlers Vermächtnis im Nahen Osten“, Wikipedia, Arafats Ziehvater Mohammed Amin al-Husseini, SS-Chef-Imam, dt. Radiosprecher und sein best friend und Konvertit SS-Prof. Johann von Leers, s. ebfls. Wikipedia, „Halbmond & Hakenkreuz“, http://www.tellTheChildrenTheTruth.com , „Djihad und Judenhass“.).

    Nein, Layma Kaddor braucht darüber nicht aufzuklären. Und deutsche Kulturalisten, die es ja auch auf rechts gibt, aber insbesondere Linke springen ihr bei, um alle Zumutungen und Anforderungen der Republik, der nicht-kollektivistischen Freiheit, der selbstbestimmten jüdischen Existenz, der eigenen Schuld oder gar des Souveräns des Grundgesetzes, das Deutsche Volk, mit der Begriffsmunition aus dem Köcher des pervertierten Antirassismus, Antizionismus, Antikapitalismus, Antikolonialismus zuzuschmeißen.

  5. Ich lass mich nicht mehr von den Possen der versifften Parteihochburg mit dem Sitzbezug „Active-Rot, Dekor Feinstaub-Grau“ foppen.

    Ich stimme allen geschriebenn Einwänden zu und bemerke: Das kennen wir doch seit 500 Jahren. Gab es doch damals den Meckerer Martin Luther. Die Brutalo-Socke Luther hat massiv gegen die Scheiß-Systemfuttzies gestänkert und dann die Abendländische Kultur in mörderische Krieg über Jahrhunderte getrieben.

    Duisburg ist real-geschichtlich die absolute Scheiße vom Dachau- oder Allepo-Typ. Die Menschen leben wie Luther unter dem Regiem der herrschenden Purpur- oder Rot-Barbaren (heute „Systemfuttzie der Parteihochburg“ oder „Du Arschloch“ genannt (als kulturelle Entität)).

    Martin Luther und Christian Spließ wurden nie angeleitet, Kooperation zu denken. Das ist die ewige kulturelle Mega-Scheiße der Stadt Duisburg unter der Knute der elitären SPD-Parteihochburg Ruhrgebiet von unterbelichteten, eigensüchtigen P-R-O-L-Ls (Projektion Ruhrgebiet ohne langfristige Lösung).

    Hannelore Kraft (SPD NRW)! Hör auf über die Respektlosigkeit der Bürger bei den abgekackten Politik zu jammer: Die Verfassungsreform NRW ist gescheitert. Tolleranz und Kooperation als neue Perspektiven für das Zukunftsbundesland NRW wurden nicht angestimmt.

    Im Luther-Jahr 2017 wird ein NEINZEICHEN gegen Hannelore Kraft (SPD NRW) und ihre demokratisch unterbelichteten Genossen wie Ralf Jäger (SPD Ost-Duisburg) gesetzt werden.

    • Das ist ein Beitrag, der Tratsch als wesentliches Element der Kooperation auffasst (Danke, Xtranews.de).

      Die Menschen werden zunehmend schlecht – eigensüchtig und ohne Moral. Wie geht das anders? Ich bekenne: „Keine Ahnung!“

      Was sagst Du oder was sagen die Leute zu Duisburg? Wie sind die Ausblicke auf Duisburg?

      Duisburg ist schwierig zu beschreiben.
      Duisburg ist total Feeling und Faszination.
      Duisburg ist chaotisch.
      Duisburg ist Abkack-Ruhrgebiet.

      Es gibt den Leitbild-Prozess für Duisburg, den die Herrscher der Parteihochburg über die Stadt Duisburg ausgießen – mit Unterstützung der Redaktionleitungen NRZ und WAZ Duisburg sowie Georg Kellermann, Lokalzeit Duisburg, WDR.

      Es soll jetzt keiner glauben, das seien alle Menschen vom Typ Revier-P-R-O-L-L wie der Unterbezirksvorsitzende der SPD Duisburg und Innerminister NRW Ralf Jäger, der den Respekt vor der Demokratie und der Polizei NRW demontierte.

      NRW ist fehlgeleitet. Was sagst Du oder was sagen die Leute zu Duisburg? Wie sind die Ausblicke auf Duisburg?

      Jeder hat eine Antwort. Du und ich, wir sind das Volk. Das versiffte Parteiproletariat von Hannelore Kraft und Ralf Jäger hat den Pfad der Demokratie verloren.

      Wir können uns der Zukunft von Duisburg und dem Ruhrgebiet nähern: Den Weg weist Community Organising.

      Was sagst Du oder was sagen die Leute zu Duisburg?

      Ich sage: Duisburg ist, wenn mein Nachbar (Landesbeamter) mir eine eMail zum Geburtstag schickt und nicht über die Straße rüber kommt zum Gratulieren.
      Ich sage: Duisburg ist, wenn die Stadt Duisburg schon mal einen Bürgerbrief beantwortet.
      Ich sage: Duisburg ist, wenn es weniger regnet als anderswo.
      Ich sage: …

      Das ist das Handwerkzeugs für einen erfolgreichen Leitbildprozess, von deren Organisatoren nicht anderes als bisher bekannt erwartet wird: „Politik und Verwaltung sind Betrüger! Dieses Lumpengesindel ist nicht vertrauenswürdig!“

      Es geht auch anders: „Wir in Duisburg und Ruhrgebiet sind das Volk!“

      (Was machst Du, wenn Du nichts mehr zu verlieren hast?: Meinungsfreiheit, Unmutsäußerung oder Pöbeln?)