SPD-Landtagsabgeordnete: „950.000 Euro Soforthilfe des Bundes ist ein gutes Signal für Duisburg“

Der Bund zahlt eine Soforthilfe von 25 Millionen Euro für die von der Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien besonders belasteten Kommunen. Davon fließen gut sechs Millionen Euro nach Nordrhein-Westfalen.

 

„Das ist eine ausgezeichnete Unterstützung besonders für unsere Stadt Duisburg. Wir erhalten darüber 950.000 Euro, die wir auch dringend brauchen. Die Zahl der Zuwanderer aus Südosteuropa ist bei uns in Duisburg rasant gestiegen. Da ist die Soforthilfe von 25 Millionen Euro des Bundes ein gutes Signal. Das Geld kann noch in diesem Jahr zugeteilt werden“ erklären die Duisburger Abgeordneten Frank Börner, Sarah Philipp und Rainer Bischoff.

 

Zur Messung der kommunalen Belastung werden in NRW folgende Daten zugrunde gelegt: der Anstieg der Zahl von Bulgaren und Rumänen in den Kommunen in der Zeit von September 2013 bis September 2014 sowie der Anstieg der Zahl von Personen bulgarischer oder rumänischer Staatsangehörigkeit im SGB II-Leistungsbezug von Juli 2013 bis Juli 2014.

 

Beide Verteilungskriterien werden gleich gewichtet. Sie basieren auf den aktuellsten Zahlen und messen die durch Zuwanderung verursachten Belastungen.

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