Dokumentsicherheit – Auch im Web-Zeitalter nicht unterschätzen

Bild: © istock.com/wragg

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Wenn heute von Sicherheit die Rede ist, denkt man zunächst an IT-Themen wie Viren, Trojaner oder Datenspionage. Letztere findet allerdings auch noch auf nicht-digitaler Ebene statt. Unternehmen sind deswegen gut beraten, ihre Papierdokumente sicher unterzubringen.

Von Sicherheitsgraden und Einsatzgebieten

Für den Laien mag ein Tresor ein Tresor sein, doch für Experten nicht. Und dazu gehören leider auch kriminelle Dritte. Entscheidend sind die Sicherheitsstufen. Sie geben Aufschluss darüber, wie widerstandsfähig der Tresor ist. Vereinfacht ausgedrückt: wie schwer er zu knacken ist.
Bei abc-tresore.de, einem führenden Anbieter für Dokumententresore, bekommt man einen Überblick, welche Sicherheitsgrade üblich sind.

Ebenfalls wichtig zu wissen: Vom Sicherheitsgrad hängt auch die Versicherungssumme ab. Dabei gilt: Je höher die Stufe, desto höher die Summe.
Doch es wird noch ein wenig komplexer. Denn die Klassifizierung kann nach ECB S, VDS und VDMA erfolgen. Letztere ist bereits etwas älter und stammt aus Deutschland, dennoch wird sie bis heute regelmäßig verwendet. ECB S dagegen ist die neueste Prüfnorm, sie existiert erst seit 2002, folglich sind dort die höchsten Versicherungssummen möglich (bis zu einer Million Euro).

Auch interessant ist der Blick auf die verschiedenen Arten von Tresoren. Denn hier gilt erst recht: Ein Tresor ist lange nicht dasselbe wie ein Tresor. In vielen Fällen gibt die Branche die am besten geeignete Variante vor, etwa Betäubungsmittelschränke in der Apotheke. Dazu kommen etliche weitere Anfertigungen, wie etwa:

  • Bodentresore
  • Möbeltresore
  • Schlüsselsafe
  • Waffentresore
  • Stahlschränke
  • Einwurftresore
  • Servertresore

Dazu kommen noch einige andere Varianten, zu denen auch mobile Lösungen wie Sicherheitskoffer gehören. Damit wird deutlich, wie strukturiert und ernstzunehmend die Sicherheitsvorkehrungen heutzutage sind. Einfache Einbrüche sind praktisch ausgeschlossen, Angreifer müssen viel Zeit und Fachwissen mitbringen, um die Mechanismen auszuhebeln – und alleine das reicht oft schon zur Abschreckung. Denn eines ist klar: Wer sich an einem richtigen Tresor versuchen will, der tut das nicht nebenbei. Er erkundigt sich vorher und informiert sich im Detail über das zu knackende System. Selbst der beste Tresor lebt also nicht nur von seiner Qualität, sondern auch von seinem Ruf.

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