Bewegung beim DSV 1900 – Gut gerüstet für die Landesliga

Julien Schneider DSV 1900Im Schatten der großen „Zebras“ bewegen sich in Duisburg auch noch andere Vereine im Fußball auf hohem Niveau. In der vergangenen Ausgabe haben wir den VfB Homberg unter die Lupe genommen, nun schauen wir auf den DSV 1900, welcher in den vergangenen Jahren viele wichtige Grundsteine für eine erfolgreiche Zukunft gelegt hat. So wurde der „Ascheplatz“ mit einem Kunstrasenfeld ersetzt, eine Maßnahme, welche nun auch wieder viele Jugendkicker an den „Waldfriedhof“ lockt. Die erste Mannschaft startet in der Saison 2013/2014 in der Landesliga.

 

Auch im Jahr 2013 findet wieder das Highlight einer Vorbereitung beim DSV 1900 statt, nämlich der „Küchenwelt-Cup“, welcher bereits hohen Stellenwert genießt. Dieses Turnier entwickelte sich zum festen Bestandteil der Vorbereitungsphase.

 

Um für die neuen Aufgaben in der kommenden Saison gerüstet zu sein hat man mit Julien Schneider einen echten „Knaller“ auf der Torwartposition verpflichtet. Der junge engagierte Keeper wechselt vom Uhlenkrug, wo er für ETB SW Essen die Schuhe schnürte in seine Heimatstadt Duisburg. Ausgebildet wurde der 20-jährige beim MSV Duisburg und Borussia Mönchengladbach, wo er unter anderem auch mit Torwart-Legende Uwe Kamps trainierte.

 

Xtranews-Nachrichten traf den Neuzugang zum Interview, wo er sich ausführlich über seine eigenen Pläne, der aktuellen Situation beim MSV Duisburg sowie seiner neuen Herausforderung beim DSV 1900 äußert.

 

XN: Julien, wie geht es Dir?

 

Julien Schneider: „Mir geht es gut und freue mich schon auf die neue Saison.“

 

XN: Du warst in der U19 bei Borussia Mönchengladbach und hast dort in der Junioren-Bundesliga zwischen den Pfosten gestanden, warum wechselt ein junger Torwart dann zu SW Essen?

 

Julien Schneider: „Als Spieler in der U23 von Mönchengladbach ist es nicht möglich unabhängig vom Verein zu studieren, da im Studium einige Veranstaltungen verpflichtend sind, diese Termine wären regelmäßig mit Trainingseinheiten und Spielen kollidiert. Mir war es allerdings wichtig zweigleisig zu fahren, so erschien das Angebot vom ETB SW Essen lukrativ. Dort bekam ich die Perspektive aufzeigt, dass ich ohne Probleme studieren und in der Oberliga spielen könne.“

 

XN: Warum lief es für Dich persönlich am Uhlenkrug nicht so wie erhofft? Lesen Sie weiter in unserem Magazin

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