„Ein Ritual ist wichtig“: Die plastikBar im Lehmbruck-Museum

Seit knapp zwei Jahren existiert die plastikBar im Duisburger Lehmbruck-Museum. Ein ungewöhnliches Format, das nicht nur dem Museum neue Zuschauerschichten erschlossen hat sondern dem es auch gelingt mit einem Einblicke gewährenden Programm Kunst und Kultur auf besondere Art und Weise zu vermitteln. Claudia Thümler, stellvertretende Direktorin des Museums, ist stolz darauf, dass es ihr und dem Team um Raimund Stecker gelungen ist, eine Anlaufstelle für Neugierige zu schaffen.

„Das Museum ist ein Haus für Jeden und in Zukunft wird es als Kommunikationsort immer wichtiger,“ meint Claudia Thümler. „Daher ist die plastikBar schon auch als Pendant zu After-Work-Partys konzipiert worden.“ Die Idee zum Veranstaltungsformat kam mit dem neuen Team um Raimund Stecker: „Wir haben damals überlegt wie wir das Haus neu für die Duisburger erlebbar machen könnten – die Verschiebung der Öffnungszeiten etwa war damals ein Ergebnis. Und sicherlich hat die plastikBar ihre Vorbilder an denen wir uns alle orientiert haben; doch meistens machen Museen nur einmal im Monat so etwas wie den ‚Langen Donnerstag‘ in Köln oder Spezialaktionen zu Ausstellungseröffnungen. Uns war klar: Wenn wir ein solches Format machen  … Lesen Sie den ganzen Artikel in unserem Magazin

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