MSV Duisburg: Ilia Gruev verlängert bis 2015 – Grlic: „Ein ganz wichtiger Baustein“

Ilia Gruev bleibt auch in den beiden kommenden Spielzeiten Co-Trainer des MSV Duisburg. Der frühere Mittelfeldspieler des MSV, der im September 2012 die Zebras gemeinsam mit Chef-Coach Kosta Runjaic übernommen und souverän zum Klassenerhalt geführt hatte, verlängerte seinen Vertrag jetzt bis zum Ende der Saison 2014/15.

„Ich bin sehr, sehr glücklich, dass wir Ilia überzeugen konnten, weiterhin für den MSV tätig zu sein. Das ist angesichts der Möglichkeiten, die sich ihm geboten haben, keine Selbstverständlichkeit und war ein hartes Stück Arbeit“, erklärte Sportdirektor Ivica Grlic. „Ilia ist in seiner Position perfekt für unseren MSV, ein ganz wichtiger Baustein für unsere Zukunft. Er und Kosta Runjaic ergänzen sich zu 100 %. Und sportlich wie menschlich stehen seine Qualitäten außerhalb jeder Diskussion.“

„Ich habe immer betont, dass Erfolg das Ergebnis einer Teamleistung ist. Daher freue ich mich sehr, dass Ilia weiter an meiner Seite ist, um unsere begonnene Arbeit fortzusetzen“, sagt Kosta Runjaic. „Die Spieler, auf die wir für die neue Saison bauen und die neu zu uns kommen, treffen nach der Sommerpause auf ein kampferprobtes und eingespieltes Trainer-Team, das große Lust auf weitere gemeinsame Erfolge hat.“

„Es freut mich, dass meine bisherige Arbeit geschätzt wird und der Verein mit mir weiterarbeiten möchte. Besonders möchte ich mich bei Ivo Grlic bedanken, der dieses Team mit Kosta und mir zusammengestellt hat und von Anfang an von uns fest überzeugt war und uns damit die nötige Unterstützung und Kraft für diese Aufgabe gegeben hat. Neben der spannenden Aufgabe, dass ich die Mannschaft gemeinsam mit Kosta und Ivo weiterentwickeln kann, hat auch mein Herz am Ende für den MSV entschieden“, betont Ilia Gruev. „Wir sind in den letzten Monaten im Team zu einer verschworenen Gemeinschaft zusammengewachsen und ich bin happy, weiter Teil dieser Power-Truppe zu sein.“

In 80 Zweitligaspielen für den MSV erzielte Gruev zwischen 2000 und 2004 elf Treffer. Nach Ende seiner aktiven Karriere im Sommer 2006 betreute der Bulgare als Co-Trainer u.a. die bulgarische Nationalmannschaft, den 1. FC Kaiserslautern, Hajduk Split und Tschernomorez Burgas.

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