Der Papst kütt!

"Grüß Gott daheim Papst Benedikt XVI."

Image by Stadtneurotiker via Flickr

Dieser Tage nehmen „wir“ ja viel Geld in die Hand: Hier ein paar Milliönchen, da ein paar Milliärdchen. Nichts ungewöhnliches mehr und schon lange hat eh keiner mehr den Überblick, wie viele Milliarden Euro wir jetzt eigentlich für was garantieren und wo wir tatsächlich wie viel schon bezahlt haben.

Und was sind angesichts der aktuellen Zahlen schon 30 Millionen Euro?

Die kostet nämlich der nächste Papstbesuch, aber das ist er auch Wert:

„Wenn ein Papst Deutschland nicht zurückgezogen im kleinen Kreis einiger Gläubigen besuchen soll, dann muss man Geld in die Hand nehmen“, sagte Langendörfer, der auch Generalkoordinator des Papstbesuchs ist, am Dienstagabend in Berlin.

Aber hey, wir haben es ja. Und zu erwarten, dass der Papst selbst mit „seinem“ Vermögen seine Reisen zahlt, das wäre nun wirklich zu viel des Guten!

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3 thoughts on “Der Papst kütt!

  1. Ich brauche den Papst nicht, und wenn er meint hier einen Besuch machen zu müssen dann kann der Vatikan das bezahlen, reich sind die ja. Wir brauchen unser Geld, ja auch meine Steuern für wichtigere Aufgaben.

  2. Die Kirchensteuer lasse ich da außen vor; wer die nicht bezahlen will kann ja aus der Kirche einfach austreten, nur meine Steuern, die ich an den Staat jeden Monat zahle möchte ich für so „was“ nicht verwandt wissen; mein Gott es verhungern täglich Menschen, es wurden Menschen mißbraucht, Kirchengemeinden werden zusammengelegt, Priestermangel und noch so vieles, und da kommt dann der Papst und alles ist gut? Ich sage so mit dem Volksmund: alle krank in der Birne oder was?