Münster: Mix aus Kultur, Stadtleben und Gastfreundschaft begeisterte Israelis

Bürgergruppe aus Rishon LeZion zu Besuch in Münster

Münster. (SMS) Moderne Technik, historische Architektur und vor allem persönlicher Austausch – die israelische Bürgerreise nach Münster machte die spannende Mischung möglich. Organisiert wurde sie vom Förderverein „Freunde für Rishon LeZion“ und dem Sister Cities Committee in Münsters Partnerstadt. Die rund 20 Israelis waren bei Gastfamilien untergebracht.

Besonders beeindruckt zeigten sich die Gäste von der Ausstellung „Bionik – Patente der Natur“ im LWL-Naturkundemuseum. Miri Segal, Leiterin der Gruppe, hatte es bei ihrem Besuch zum 30-jährigen Partnerschaftjubiläum im Mai erst kennengelernt. Sie war begeistert – so wie jetzt die Teilnehmenden der Bürgerreise.

Aber damit erschöpfte sich das Programm natürlich nicht, das der Förderverein unter Leitung von Christa Lindfeld und Sigi Winter vorbereitet hatte, gemeinsam mit dem Amt des Rates und des Oberbürgermeisters der Stadt Münster. Neben Rathausempfang, Stadtrundfahrt und Mühlenhof-Besuch stand auch ein Ausflug nach Nordkirchen an.

Bei allen Aktionen blieb genug Zeit zum persönlichen Gespräch, ob über Politik oder den Alltag in Israel und Deutschland. So holten sich die Gastgeber „ein Stück Welt nach Hause“ – was übrigens regelmäßig auch in Gegenrichtung funktioniert. Noch im Herbst 2010 war eine Bürgergruppe aus Münster knapp zwei Wochen in Israel. Wer sich für die Arbeit des Fördervereins interessiert, erhält mehr Informationen im Internet (www.muenster-rishon.de) und bei Christa Lindfeld (Tel.  0171 97 35 974      ).

Bildzeile: Mit ihren Gastgebern verbrachte die Gruppe aus Rishon LeZion einen entspannten Tag in Nordkirchen.

 

 

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