CSU nennt neue Linken-Spitze Mischung aus dröger Ost-Vergangenheit und derbem Macho-Populismus

Leipzig (ots) – Als eine "Mischung aus dröger Ost-Vergangenheit und derbem Macho-Populismus" qualifiziert die CSU die neue Parteiführung der Linkspartei. Stefan Müller, Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, sagte gegenüber der "Leipziger Volkszeitung" (Montag-Ausgabe): "Auch Gesine Lötzsch und Klaus Ernst werden die Linke nicht davon befreien können, dass sie mit den Forderungen nach der Rücknahme der Kürzungsfaktoren bei der Rente, sowie der Möglichkeit von politischen Generalstreiks gänzlich irreal ist. Die Erben von Lafontaine und Bisky signalisieren keinen Aufbruch, sondern stehen für sozialistische Ideen und Ausblenden der Realitäten", sagte Müller. "Mit Lötzsch und Ernst werden die ideologischen und dogmatischen Flügelkämpfe darüber, wie viel Kommunismus und Reformismus es bei der Linken geben soll, darf, muss in eine neue Phase gehen."

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