Die mit dem Wolf tanzt

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Zülfiye Kaykin ist eine der Architekten des „Wunders von Marxloh“, vielleicht sogar die wichtigste Architektin. Sie ist nämlich die Geschäftsführerin der Ditib-Begegnungsstätte in der Merkez-Moschee – allerdings nicht mehr sehr lange. Im Februar war nämlich der Richtungsstreit im Marxloher Moscheeverein eskaliert. Nachdem der Pressesprecher abgesetzt wurde und der Vorsitzende zurücktrat, zog auch Zülfiye Kaykin die Konsequenzen und kündigte als Geschäftsführerin der Begegnungsstätte.
Die Kölner DITIB-Zentrale hat nie zwischen der Gemeinde und der Begegnungsstätte unterschieden, die Türken vor Ort nicht, und Außenstehenden stellen sich die Begegnungsstätte und die Gemeinde ohnehin als eine Einheit dar.

Damit will ich sagen, schrieb ich letzten Donnerstag in einer eMail an Zülfiye Kaykin, dass selbst wenn Du als (damalige) Geschäftsführerin nichts mit der Einladung an dieses braune Volk zu tun haben solltest, es doch im Interesse der Klarheit läge, wenn man zu diesem Vorgang auch etwas von Dir und nicht nur von der DITIB-Zentrale zu hören bekäme. Über eine Antwort würde ich mich freuen.
Doch die Freude war mir nicht vergönnt. Zülfiye Kaykin ließ meine Anfrage unbeantwortet. Wie schade! Dabei hatten wir doch einige Tage zuvor ihr mit einem Interview die Gelegenheit gegeben, ihre politischen Positionen ausführlich darzulegen.

Mit dem Begriff „Vorgang“ hatte ich freilich nicht das in diesen Tagen breit getretene Wahlkampfgedöns gemeint, das die Tatsache und die Terminlage ihrer Kündigung gegen Frau Kaykin ausschlachten will. Aber klar: es wäre besser gewesen, wenn Hannelore Kraft und Zülfiye Kaykin gleich bei der Nominierung als Integrationsbeauftragte am 15. April deutlich gemacht hätten, dass Kaykin nur noch bis Ende April, allenfalls bis zum 19. Mai als Geschäftsführerin der Begegnungsstätte tätig sein wird.
Andererseits hätte in diesem Fall auch der Grund für die Kündigung zur Sprache kommen müssen. Dabei handelte es sich weder um, wie „Spiegel Online“ irrtümlich annimmt, die notwendige Konzentration auf den SPD-Wahlkampf noch um die satzungsmäßigen Voraussetzungen für die beabsichtigte Kandidatur als stellvertretende Vorsitzende auf der Hauptversammlung am 19. Mai, sondern um die eingangs angesprochenen Konflikte innerhalb der Marxloher Gemeinde.

Doch ein Wahlkampf ist nicht die ideale Zeit, um unangenehme Dinge unter den Tisch zu kehren. Die WAZ-Gruppe weiß Bescheid und legt selbst in Duisburg all diese Dinge offen. Die WAZ weiß sogar noch mehr, was sie vor einigen Tagen auch in ihrer Printausgabe veröffentlicht hatte – jedoch nicht online.
Daher hatte ich ja am letzten Donnerstag erst von dem braunen Volk erfahren, was mich zu meiner eMail an Frau Kaykin veranlasst hatte. Am Sonntag, den 11. April, fand in den Räumlichkeiten der Merkez-Moschee eine Veranstaltung der Grauen Wölfe statt.
Logo der Grauen Wölfe Man muss sich das vorstellen: exakt zwei Wochen, nachdem sich Tausende Menschen schützend vor die Moschee gestellt hatten, indem sie gegen den Rassismus und Faschismus von Pro-NRW und NPD demonstriert hatten, findet in eben diesem Gotteshaus eine Gedenkveranstaltung für den „Gründervater“ der Grauen Wölfe statt.

Das Bündnis für Marxloh, das gemeinsam mit dem DGB und der Stadt Duisburg den 28. März in Duisburg-Marxloh organisiert hatte, reagierte darauf „mit Befremden und Abscheu“, wie es in der Erklärung „Grenzenlos gegen Rechts“ heißt, die bereits am 16. April veröffentlicht wurde. Darin heißt es u.a.:
„Gemeinsam wirkten über einen Zeitraum von über acht Wochen verschiedenste Kräfte überparteilich und interreligiös zusammen, um ein deutliches, unübersehbares Zeichen gegen Rechts und für Frieden und Völkerverständigung zu setzen.
Von vornherein war die DITIB-Gemeinde integraler Bestandteil des Bündnisses und beteiligte sich an unseren Planungen, Diskussionsabenden, Infoständen und weiteren Aktivitäten unter dem Motto „Hand in Hand gegen Rassismus“.
Mit Befremden und Abscheu mussten wir nunmehr feststellen, dass in den Räumen der Merkez-Moschee am 11.4.2010 eine Trauerfeier für den verstorbenen historischen Führer der aus der Türkei stammenden rechtsextremen MHP (Partei der Nationalen Bewegung), Alparslan Türkes, abgehalten wurde. Für diese Veranstaltung hatte die in Deutschland ansässige MHP Vorfeldorganisation ATF (Türkische Föderation in Deutschland) kurzfristig auf Plakaten in mehreren Stadtteilen geworben.
Die MHP ist seit ihrer Gründung in den 60er Jahren in der Türkei für ihre Hetze gegen Minderheiten, Übergriffe auf Oppositionelle und Gewerkschafter sowie die tiefe Verstrickung in Putsche und Bürgerkrieg bekannt. Zuletzt 2007 kam es auch in Marxloh zu einem Aufmarsch der Exilstrukturen dieser Gruppierung, auf dem mehrere hundert Menschen nationalistische und kriegsverherrlichende Parolen skandierten.
Wir erwarten eine lückenlose Aufklärung aller politisch Verantwortlichen, wie es zu dieser Veranstaltung kommen konnte.“

Auch der WAZ gegenüber bestätigte Sylvia Brennemann, eine Sprecherin des Marxloher Bündnisses, dass das „Befremden über diese Entwicklung groß“ sei. Sie erinnert daran, dass die DITIB-Moschee von Anfang an „integraler Bestandteil“ des Marxloher Bündnisses gewesen sei, spricht von einem „Skandal“, fordert Aufklärung und warnt: „Passiert das noch einmal, werden wir dagegen mobilisieren.“
Für die DITIB durfte offenbar nur die Zentrale in Köln sprechen. Sie erklärte: „DITIB und alle in ihr organisierten Moscheevereine stehen als offene Zivilorganisationen im selben gebührenden Abstand zu allen Personen, Parteien und Institutionen. Eine solche Totenmesse zu veranstalten, gehört zum Spektrum von Religionsdiensten, die Menschen nicht verwehren können.“
Ganz abgesehen davon, dass die Grauen Wölfe mit Plakaten für diese „Totenmesse“ geworben hatten: dieser „selbe gebührende Abstand“ irritiert doch ganz erheblich. Denn die Grauen Wölfe sind nicht eine Partei wie andere auch, sie sind vielmehr Rechtsextremisten reinsten Wassers.

Zülfiye Kaykin, die Geschäftsführerin der Ditib-Begegnungsstätte, hat zwar ihre Stelle bereits gekündigt – jedoch erst zum Ende des Monats. Sie beabsichtigt, den Job bis zum 19. Mai zu erledigen. Eigenen Angaben zufolge führt sie ihn gegenwärtig faktisch aus.
Wie auch immer: auf jeden Fall wurde die Veranstaltung der Grauen Wölfe während ihrer Zuständigkeit vereinbart. Eigentlich hätte sie doch den Nutzungsvertrag unterzeichnen müssen. Vielleicht werfe ich da aber organisationspolitisch etwas durcheinander.
Deshalb wollte ich mir das ja auch von Frau Kaykin erklären lassen. Ich zitiere noch einmal aus meiner eMail:
Mich irritiert besonders, dass Du uns – also xtranews.de, dessen Redaktionsmitglied ich bin – am 16. April ein Interview gibst, das wir am 18. April gebracht haben, aber auch in den Gesprächen um dieses Interview herum mit keinem Wort die Veranstaltung der Grauen Wölfe in Euren Räumlichkeiten erwähnst …
Ehrlich gesagt, liebe Zülfiye, macht mich das sprachlos. Als Außenstehender weiß ich doch nicht, kann ich doch gar nicht wissen, welche Entscheidung bei Euch der Moscheeverein und welche die Begegnungsstätte zu verantworten hat. Politisch weniger interessierte Bürger werden nicht einmal ahnen, dass es da zu differenzieren gilt.

Die liebe Zülfiye hat – wie gesagt – nicht geantwortet. Dabei würde ich so gern differenzieren. Man muss doch schließlich auch differenzieren. Es ist doch etwas anderes, ob Frau Kaykin nur mit dem Wolf tanzt, oder aber ob sie auch mit den Wölfen heult.

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10 thoughts on “Die mit dem Wolf tanzt

  1. Nun, man sollte doch noch etwas abwarten.

    Es steht ja auch in dem Text des Bündnisses, dass man eine Erklärung erwartet. Solange dies nicht erfolgt ist, sollte man auch keine Vorverurteilung wagen.

  2. Sylvia Brennemann 28. April 2010 at 21:35:48 -

    Als Sprecherin Marxloher Bündnis und somit auch verantwortlich für die Bündnis Erklärung bzgl. der MHP Veranstaltung in der Ditib Moschee, bin ich ziemlich erstaunt über Ihre Berichterstattung. Frau Kaykin, als Geschäftsführung der Begegnungsstätte hat über Nutzungen der Moschee bekanntermaßen keinerlei Einfluss. Unsere Erklärung richtet sich ganz klar gegen eine politische Instrumentalisierung der Moschee, insbesondere durch rechte Parteien, wie im vorliegenden Fall. Konsequenterweise müßte man in dem Zusammenhang alle zivilgesellschaftlichen Kräfte zu einer persönliche Stellungnahme nötigen.
    Unser Bündnis hat seinen Schwerpunkt gerichtet gegen Rassismus jeglicher Couleur. Für uns schwer nachvollziehbar wie Sie den Schwerpunkt Ihres Berichtes auf Frau Kaykin konzentrieren und sie sogar mit dem rechten Parteienspektrum in Zusammenhang bringen. Diese Art von Berichterstattung halte ich für nicht akzeptabel und verfehlt zudem das Thema. Für ein Gespräch mit Bündnisvertretern stehen wir jederzeit zur Verfügung.

  3. Yücel Güngör 30. April 2010 at 11:53:47 -

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 11.04.2010 fand in der Merkez-Moschee zu Duisburg eine Totenmesse

    für den 1997 verstorbenen Politiker und Staatsmann Alparslan Türkes.

    Diese wurde organisiert im Namen der 5 in Duisburg ansässigen

    Idealistischen Vereine. Insgesamt kamen ca. 2000 Menschen zu dieser

    religiösen Veranstaltung. Darunter befanden sich mehrere Ratsmitglieder,

    sowohl der Vorsitzende des Integrationsrates, als auch diverse Gruppen

    und Listenvertreter aus dem Integrationsrat und Vereinsvorstände der

    diversen Duisburger Heimat- Kultur- und Sportvereine. Auf der fast

    2 Stunden dauernden Veranstaltung wurde eine Totenmesse ganz

    nach moslemischer Tradition abgehalten. In dieser gab es keinerlei

    politische Äußerungen und Aktivitäten. Die Veranstaltung verlief friedlich

    ohne irgendwelche Zwischenfälle. Mit Verwunderung nahmen wir den

    Artikel der WAZ vom 22.04.2010 und die E-Mail Aktion des Marxloher Bündnisses

    zur Kenntnis. In dieser Mail wird uns vorgeworfen, dass unserer Veranstaltung,

    dem interkulturellen/ interreligiösen und dem friedlichen Zusammenleben in

    Duisburg schaden würden. Ferner wird die rein religiöse Veranstaltung als

    rechts extreme Provokation tituliert. Die in Duisburg lebenden Idealisten

    sind in verschiedenen Parteien, Gewerkschaften und Vereinen organisiert.

    Seit über 20 Jahren betreiben sie Integrationsarbeit mit dem Ziel der

    Förderung des friedlichen Zusammenlebens in Duisburg. Weder haben wir

    rechtsextreme Parolen und Ideologien vertreten und gefördert, noch befinden

    wir uns im Dunstkreis diverser extremen Parteien oder Vereinigungen.

    In den letzten zehn Jahren werden im keinen der Bundesverfassungsschutzberichte

    des Innenministeriums die idealistischen Vereinigungen erwähnt. Davor standen

    sie unter Beobachtung waren aber nicht verboten. Die idealistischen Vereine

    sind eigenständige Vereine und haben keinerlei organisatorischen Verbindungen

    mit der genannten MHP. Die Diskussion oder besser Anfeindung ist unsachlich,

    plakativ und eine Ansammlung von Schlagwörtern, die politische Klischees bedient.

    So möchte ich folgende in der WAZ veröffentlichten Zusatzinformationen bezüglich

    der „grauen Wölfe“ richtigstellen. Kurden gehören nicht zum Feindbild der MHP,

    sondern nur die in Deutschland verbotene PKK, sowie deren Unterorganisationen,

    die dem Terror dienen. Juden: Türkes war 1993 Ehrengast der Jüdischen Gemeinde

    in der Türkei. In dieser Veranstaltung wurde der Vertreibung der Juden aus Spanien

    und der Aufnahme im Osmanischen Reich gedacht. Bitte sehen Sie Anlage Nr. 1

    Armenier: Nicht die Armenier als Volk sondern nur die Terrororganisation ASALA,

    die zwischen 1973 und 1994, 42 türkische Diplomaten getötet hat und verschiedene

    Anschläge auf türkische Einrichtungen unternahm. Ferner möchte ich darauf hinweisen,

    dass Türkes der erste türkische Politiker war, der Kontakte mit der armenischen Regierung

    aufnahm indem er sich 1993 in Paris mit dem ersten Präsidenten der armenischen Republik

    traf. (Anlage 2) Christen: Türkes war ein guter Freund des Türkisch-Orthodoxen Patriarchat,

    Herrn Selcuk Erenerol. Die Tochter des Patriarchen war Vorstandsmitglied der Istanbuler

    MHP gewesen. Ferner sollte man bedenken, dass es auch christliche türkische Minderheiten

    gibt, wie zum Beispiel die Gagausier in Moldawien. USA: Nicht die USA an sich ist das Feindbild,

    sondern die imperialistische Bestrebungen aller Staaten an sich. Wobei es mich wundert,

    das in der WAZ, die ehemalige UDSSR, das eigentliche Feindbild aller NATO Staaten

    während des kalten Krieges unerwähnt bleibt.

    Ferner möchte ich zu Bedenken geben, ob die nachfolgenden Äußerungen nicht auch

    ausländerfeindliche bzw. rassistische Tendenzen vermuten lassen könnten. 1996 wurde

    ein Zuzugssstop für Ausländer in Marxloh gefordert, durch Herrn Pflug MdB und damaliger

    Vorsitzender der Duisburger SPD. „die beste Form der Integration ist die Assimilation“

    Otto Schilly Innenminister a.D. die bekannten Aussagen des Herrn Sarrazin, Mitglied der SPD

    insbesondere die Ereignisse um den Immobilienverkauf im Stadtteil Röttgersbach im

    Jahre 2004 in Duisburg. Hier wurden Deutsche mit Migrationshintergrund am Erwerb an

    Immobilieneigentum gehindert. Die damalige stellv. Ortsvereinsvorsitzende war

    Frau Zülfiye Kaykin, Deutsche mit Migrationshintergrund, die keinerlei Bemühungen gegen

    das offensichtliche Unrecht unternommen hat. Siehe WAZ vom 12.03.2004 (Anlage 3)

    Weiter wird behauptet, dass in der Moschee politische Inhalte thematisiert werden würden

    und das politische Parteien hier arbeiten würden mit Blick auf die Wahlen in der Türkei.

    Wie allgemein bekannt ist fanden der letzte Jahresempfang des Beirates für Zuwanderung

    und Integration in der Moschee statt, wo insbesondere politische Inhalte besprochen bzw.

    vermittelt wurden. Sie sehen, dass die Begegnungsstätte nicht diversen türkischen Parteien

    vorbehalten ist, sondern auch deutschen Parteien und Vereinen. Das friedliche Zusammenleben

    aller Menschen in Duisburg war und ist unser erklärtes Ziel. Provokationen egal welcher Art

    werden uns nicht von diesem Ziel fern halten können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Bund der Idealistischen Türkischen Vereine in Duisburg

    Im Namen des Organisationskomitees

    Yücel Güngör

    Anlagen 1-3 befinden sich im Anhang.

    • Lieber Herr Güngör,

      habe schon viel Mist gelesen aber Ihr Kommentar stinkt zum Himmel.
      Wenn man sich das so durchliest bekommt man ja noch den eindruck, dass Hr. Turkes ein Heiliger war. Er war für hunderte Morde in der Türkei verantwortlich und stand wegen Volksverhetzung vor Gericht, und wurde deswegen auch verurteilt. Er war ein Imperialist, da er nach einem Großtürkischen Reich strebte und für dieses Ziel sicherlich unzahlige Opfer, wie auch sein Vorbild Hitler, in kauf genommen hätte. Heimlich verfolgt ihr „idealisten“ immer noch das Ziel eines vereinigten großtürkischen Reiches (Panturkismus) mit dem Ziel über die Welt zu herschen, wie zur Zeit der Osmanen. Ihr seit wahrlich ein Wolf im Schafspelz.
      Desweiteren finde ich als Moslem es beschämend, dass einem Faschisten noch in der Moschee gehuldigt wird und für seine „kranke“ Seele gebetet wird. Solche Menschen werden dem Islam zufolge nähmlich in der Hölle schmoren.

      • Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Einen „Faschisten“ sei er nun Moslem oder nicht Moslem in einer Totenmesse zu huldigen ist ein Affront gegenüber der Millionen Opfer, über die natürlich niemand bei dieser „rein relegiösen“ Veranstaltung sprach. Würde es eine adequate Veranstaltung für einen Rudolf Hess geben, dann würde ein Aufschrei durch die Reihen eben dieser Organisatoren gehen und man würde alle Deutschen verteufeln und als Faschisten bezeichnen, die sich hier nicht konsequent dagegen aussprechen. Interessant ist nun der Sachverhalt, dass ein Organisator der Veranstaltung vom April 2010 auch noch als Anhänger der Grauen Wölfe gilt. So weit ich weiss ist das nicht bewiesen, aber zumindest wurde nun der Einzug dieser Person in die Landesarbeitsgemeinschaft Duisburg verhindert. Als ehemaliges Parteimitglied der SPD (!) und vermutlicher Anhänger der Grauen Wölfe kann man doch bei ihm keinen manifestierten politischen Standpunkt erkennen.