Der Spiegel: Kahlschlag bei ThyssenKrupp geht weiter

ThyssenKrupp Building
Image via Wikipedia
Duisburg – ThyssenKrupp will dem Spiegel zufolge seine Mitarbeiterzahl im Geschäftsjahr 2009 / 2010 um 15.000 bis 20.000 kürzen. Wie das Hamburger Nachrichtenmagazin in seiner morgigen Ausgabe berichtet, will der Konzern hierzulande erneut tausende Arbeitsplätze abbauen und mehr als die Hälfte der Kurzarbeiter loswerden. Der kriselnde Stahlkonzern habe sein Sparprogramm konkretisiert; die Sanierungspläne liefen allein in Deutschland auf eine Reduzierung der Belegschaft um gut 10.000 Stellen im angelaufenen Geschäftsjahr hinaus.
Konzernchef Ekkehard Schulz hatte bereits vor zwei Wochen angekündigt, dass die weltweite Mitarbeiterzahl 2009/10 (per Ende September) um 15.000 bis 20.000 schrumpfen werde. Daraufhin wurde ihm von Arbeitnehmerseite aus vorgeworfen, unnötig für Verunsicherung unter den Beschäftigten gesorgt zu haben. Nach Angaben des Betriebsrats soll es auch im Zuge der radikalen Sanierungspläne keine betriebsbedingten Kündigungen geben.
ThyssenKrupp hat wegen der Auftragsflaute in der Stahlindustrie und bei den Werften im abgelaufenen Geschäftsjahr tiefrote Zahlen geschrieben und deshalb die Mitarbeiterzahl von 198.000 auf rund 186.000 reduziert. Der Spiegel beruft sich auf interne Planungen, die neben dem weiteren kräftigen Stellenabbau auch eine Verringerung der Zahl der Kurzarbeiter um 29.000 vorsähen.

Duisburg – ThyssenKrupp will dem Spiegel zufolge seine Mitarbeiterzahl im Geschäftsjahr 2009 / 2010 um 15.000 bis 20.000 kürzen. Wie das Hamburger Nachrichtenmagazin in seiner morgigen Ausgabe berichtet, will der Konzern hierzulande erneut tausende Arbeitsplätze abbauen und mehr als die Hälfte der Kurzarbeiter loswerden. Der kriselnde Stahlkonzern habe sein Sparprogramm konkretisiert; die Sanierungspläne liefen allein in Deutschland auf eine Reduzierung der Belegschaft um gut 10.000 Stellen im angelaufenen Geschäftsjahr hinaus.

Konzernchef Ekkehard Schulz hatte bereits vor zwei Wochen angekündigt, dass die weltweite Mitarbeiterzahl 2009/10 (per Ende September) um 15.000 bis 20.000 schrumpfen werde. Daraufhin wurde ihm von Arbeitnehmerseite aus vorgeworfen, unnötig für Verunsicherung unter den Beschäftigten gesorgt zu haben. Nach Angaben des Betriebsrats soll es auch im Zuge der radikalen Sanierungspläne keine betriebsbedingten Kündigungen geben.

ThyssenKrupp hat wegen der Auftragsflaute in der Stahlindustrie und bei den Werften im abgelaufenen Geschäftsjahr tiefrote Zahlen geschrieben und deshalb die Mitarbeiterzahl von 198.000 auf rund 186.000 reduziert. Der Spiegel beruft sich auf interne Planungen, die neben dem weiteren kräftigen Stellenabbau auch eine Verringerung der Zahl der Kurzarbeiter um 29.000 vorsähen.

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