Besinnt Euch bitte wieder auf das, was ihr erreichen wollt. Einen würdigen Ort der Mahnung und Erinnerung an die schrecklichen Ereignisse am 24.07.2010. Für Alle, die ihn brauchen

Der 24.7.2010 war es, der das Ende der traditionsreichen Loveparade-Geschichte bedeutete, 21 Menschenleben auslöschte und hunderten verletzten und traumatisierten Menschen auf Dauer ins Bewusstsein eingebrannt ist
Weiterlesen …Als am letzten Samstag um kurz vor Begin der Konferenz im kleinen Prinzen, mehr Sitzplätze frei als besetzt waren, war die Anspannung der beiden Organisatoren, Jürgen Hagemann und Lothar Evers, deutlich sichtbar. Hagemann hatte schon kurz vorher in einem WDR Interview die Absage vieler Betroffener bekanntgegeben, da diese „noch nicht bereit wären, in die Öffentlichkeit [...]
Weiterlesen …Eine möglichst „hohe Strafe“ ist m.E. nicht die einzig hier zählende Kategorie. Neben den strafrechtlichen Folgen drohen bei Verurteilung auch noch arbeitsrechtliche und disziplinarrechtliche (bei Beamten) sowie zivilrechtliche Folgen, nämlich Schadenersatz einschließlich Schmerzensgeldforderungen der Opfer bzw. der Angehörigen. Das wird insgesamt nicht so „glimpflich“ abgehen. Ich denke auch, dass diejenigen, die Fehler gemacht haben, von den Folgen nicht unberührt bleiben, zumindest dann, wenn ihre Schuld gerichtlich festgestellt wurde. Und schließlich würde es erst einmal eine Genugtuung der Opfer bedeuten, wenn Verantwortliche überhaupt bestraft werden, dies gilt m. E. unabhängig von der konkreten Strafhöhe, in die ja auch viele andere Überlegungen einfließen, nicht nur die Schwere der Folgen.
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Die Erinnerung ist immer das einzige was von einem Menschen bleibt. Darum geht es auch Frau Hendrix und den Organisationen, die dafür kämpfen.
Weiterlesen …Peter Bachmeier, Leiter der Unterabteilung Kontrolle der Branddirektion München und in Vertretung des Vorsitzenden des Arbeitskreises Grundsatzfragen der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in Deutschland (AGBF in Hamburg) Herr Bachmeier, eigentlich wollten wir ein Interview mit dem Leiter des Duisburger Feuerwehr- und Zivilschutzamtes, Herrn Uwe Zimmermann machen. Dieser teilte uns aber mit, dass die Staatsanwaltschaft [...]
Weiterlesen …Dazu wollen die Veranstalter alle Bürger mit Fragen und auch mit Antworten einladen. Auch könnten sich Mitarbeiter der Verwaltung der Stadt Duisburg, aber auch Mitarbeiter von Lopavent, die Informationen haben, sich vertrauensvoll und anonymisiert an Lothar Evers wenden. „Aus vielen Gesprächen weiß ich, dass viele Mitarbeiter nicht damit einverstanden sind, wie die Verwaltungsspitze mit der Thematik Lovaparade umgeht“ unterstreicht Evers seinen Aufruf.
Weiterlesen …Image by xtranews.de via Flickr Herr Kewitz, in einem Bericht von WDR Lokalzeit Duisburg sagen Sie, dass der Standort Rampe, also der Ort, an dem 21 Menschen verstorben sind, sich nicht für eine Gedenkstele eignen würde, somit also auch nicht als Gedenkstätte. Die Firma Kriegerbau in Berlin und folglich Herr Krieger persönlich sagen aber, dass [...]
Weiterlesen …Herr Dr. Wittsiepe, eigentlich sind Sie ja Steuerberater. Sie haben eine Plausibilitätsanalalyse angefertigt und auf Ihrer Homepage www.us-gaap.de veröffentlicht, die belegt, dass eine (milde ausgedrückt) „Planungslücke“ vorlag. War Ihnen schon vorher aufgefallen, dass etwas nicht stimmt, und haben Sie sich daraufhin an die Arbeit gemacht? Dr. Richard Wittsiepe: Ich bin es gewohnt umfangreiche Gutachten zu [...]
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Wir beginnen die Serie morgen (Mittwoch, den 10.11.2010) mit dem Veranstaltungshaftpflicht-Versicherungsmakler Matthias Glesel aus Berlin, einem ausgewiesenen Spezialisten auf seinem Gebiet.
Weiter geht es dann am Samstag mit Matthias “Dr. Motte” Roeingh. Diesen Turnus (Interviews Mittwochs und Samstags) wollen wir beibehalten.

Edward war mitten drin: “Das jagte einem schon Angst ein, da man in der Masse absolut machtlos war. Richtig böse wurde es dann, als die Masse anfing sich in Wogen zu bewegen, wobei der Druck nochmal stärker wurde.”
Weiterlesen …Die Deutsche Bahn wird zur Loveparade am kommenden Samstag mehrere hundert zusätzliche Züge für den Nahverkehr bereitstellen. Ein Großteil der Fernverkehrszüge wird im genannten Zeitraum umgeleitet.
Weiterlesen …Aus Behördenkreisen wurde bekannt, dass unter Federführung der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main einem Rechtshilfeersuchen der norwegischen Behörden nach gekommen sei.
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