Die Aussichtsreichen: Zwei Duisburger OB-Kandidaten im Immistadtteil Hochfeld

Es scheint, als würde endlich den beiden aussichtsreichsten Kandidaten für die Wahl des Duisburger Oberbürgermeisters im problematischsten Politikfeld der Stadt auf den Zahn gefühlt werden können. Mögen sie ihre Konzepte vorstellen. Etwa in Bezug auf den wilden Zuzug von Rumänen und Bulgaren in Duisburg-Hochfeld. Der das Volk besorgt. Und nationalistische Deutsche zum Teil schwer auf die Palme bringt.

Blogger in der Heimat Hochfeld: Sie warten schon.

Blogger in der Heimat Hochfeld: Sie warten schon. mupflpic

Heute, Donnerstag, am 7. Juni äußert sich der SPD-Kandidat Sören Link zu alledem und alledem. Ab 19.30 Uhr.

Am nächsten Mittwoch, also dem 13. Juni ab 19.00 Uhr steht Links aussichtsreichster Konkurrent Michael Rubinstein in der und allen anderen Sachen Rede und Antwort.

Und das jeweils in unserem kleinen, unauffälligen soziokulturellen Nachbarschaftszentrum.

Info:
xtranews Duisburg Magazin. Mehr Hintergrund, mehr Duisburg.

In der Heimat Hochfeld.

Beide Veranstaltungen sind öffentlich.

Die erstere ist eine vom SPD-Ortsverein Hochfeld, die zwote eine von der Heimat. Und anderen Wohlmeinenden.

 

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Beitrag von auf 7. Juni 2012. Abgelegt unter Allgemein, Duisburg, Featured, Headline, Kultur, Medien, OB-Wahl Duisburg, Politik, Veranstaltungen. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Kommentare und Pings sind geschlossen.

7 Antworten auf Die Aussichtsreichen: Zwei Duisburger OB-Kandidaten im Immistadtteil Hochfeld

  1. The dog has a blog?

    Werner Jurga
    7. Juni 2012 auf 11:55

    • Wie bist Du auf den Hund gekommen? ;-)

      Thermolina
      7. Juni 2012 auf 17:35

      • Ich doch nicht.

        Werner Jurga
        7. Juni 2012 auf 18:05

        • Hund. Na dann eben Duisburg, Defizit der deutschen Kommunen

          Die Kommunen von NRW haben ein Defizit von 3256 Millionen Euro, das zeigt eine Grafik der FAZ http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/konjunktur/trotz-aufschwungs-kommunen-machen-knapp-3-milliarden-euro-neue-schulden-11693535.html

          Wo steht die Pleitestadt Duisburg im Reviervergleich?

          NRW-Gemeinden: Höhe der Kassenkredite übersteigt den Stand von Ende 2010
          http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2011/pres_255_11.html

          Verbindlichkeiten der Gemeinden und Gemeindeverbände aus Investitions- und Kassenkrediten am 31.12.2010 und am 30.09.2011
          http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2011/pdf/255_11.pdf

          Schulden der Gemeinden und Gemeindeverbände am 31.12.2010
          http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2011/pdf/189a_11.pdf

          Ich fordere Tierschutz für arme Hunde: Wer am Boden kriecht, wird Opfer des Feinstaubs. Unten ist die dicke Luft besonders schlimm.

          jakobswege
          7. Juni 2012 auf 21:35

          • Sparhaushalt Duisburg 2012

            Frage an Presse iriwaz: Was sagt eine Flutzitrone zu den Kumpels in der Kiste, wenn sie vom Revier-LKW abspringt?

            Antwort von Presse iriwaz: Im Prinzip wohl was nettes. „Ich hab Euch zum Drücken gern. Gute Fahrt zum Ausquetschen!“

            Thermolina
            7. Juni 2012 auf 22:10

          • Hallo Jakobswege!

            Habe nocheinmal einen Blick auf den schönen grünen Turm der Stadtwerke geworfen.
            Er soll ja im Unterhalt zu teuer sein und deswegen abgerissen werden.
            Dieses schöne Wahrzeichen und Kleinod der Stadt :)
            Wie kann es denn sein, daß der Turm zu teuer ist für die
            Stadtwerke, aber anderseits für den Herrn Greulich ein
            Posten, eine Stelle eingerichtet wird, die es noch gar nicht gibt.
            UND DAS GELD DAFÜR IST DA !!!
            Aus welchem Säckel wird denn die hochdotierte Stelle für den Herrn Greulich bezahlt? Wo kommt aufeinmal – Hokuspokus -
            das Geld her??????????? Weiß das jemand???????????????????
            Duisburg liegt am Boden und ächzt unter der Schuldenlast.
            Jeder Bürger muß bluten und blechen dafür.
            Nur ein Herr Greulich nicht :(

            Katharina
            8. Juni 2012 auf 16:34

  2. Lohnt sich der Besuch dort überhaupt? Wie viele der Bewohner sind denn zur Wahl berechtigt?
    Ersetzen sie bitte das Wort “nationalistische” durch vernünftige, nicht rot-grüne-Gut-MenschInnen und dann macht der Text sogar Sinn ;-)

    Josef Kopp
    13. Juni 2012 auf 22:52