Türkische Rechtsextremisten als Sauerlands Wahlhelfer?

grauewölfeSchaut man sich die Unterstützer des Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland unter anderem bei Facebook genauer an, so kommt man zu dem Schluss, dass es sich hier um das „who is who“ der Anhänger türkischer Idealistenvereine, Grauer Wölfe und Kampfgefährten des Milli Görüs Gründer Erbakan handelt. Es verwundert also nicht, dass in der Facebook-Gruppe „Pro Sauerland“ Mitglieder tummeln, die als Profilfoto auch schon mal die Symbole der Grauen Wölfe zeigen. Verwunderlich ist dabei eher, dass Spitzenfunktionäre der Duisburger CDU, wie Peter Ibe, Benno Lensdorf oder Elmar Klein, diese Zurschaustellung rechtsextremer Symbolik dulden.

 

So ist – der auf Landesebene regelmäßig als Migrantenvertreter gescheiterte – Yüncel Güngör (MTB – Bund türkischer Muslime) einer der Lautsprecher Sauerlands. Güngör selbst ist Anhänger der Idealistenvereine, deren politische Wurzeln in der rechtsextremen türkischen Partei der Nationalistischen Bewegung („Milliyetçi Hareket Partisi“, MHP) liegen. In Deutschland organisieren sich die Idealistenvereine unter dem Label „Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland“ (kurz ADÜTDF). Die ADÜTDF ist dem türkischen rechtsextremistischen Spektrum zuzurechnen und wird deshalb vom nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz beobachtet. In NRW gibt es etwa 70 Vereine mit ungefähr 2000 Mitgliedern. Geistiger Vater der MHP und der Bewegung der Grauen Wölfe ist der Hitler-Verehrer Alparslan Türkeş, für den 2010 in der Marxloher Merkez-Moschee eine Totenfeier veranstaltet wurde – organisiert von Yüncel Güngör und Rainer Grün.

Das Bündnis für Marxloh veröffentlichte zu diesem Vorgang eine Stellungnahme in der es unter anderem heißt:

Mit Befremden und Abscheu mussten wir nunmehr feststellen, dass in den Räumen der Merkez-Moschee am 11.4.2010 eine Trauerfeier für den verstorbenen historischen Führer der aus der Türkei stammenden rechtsextremen MHP (Partei der Nationalen Bewegung), Alparslan Türkes, abgehalten wurde. […]

Die MHP ist seit ihrer Gründung in den 60er Jahren in der Türkei für ihre Hetze gegen Minderheiten, Übergriffe auf Oppositionelle und Gewerkschafter sowie die tiefe Verstrickung in Putsche und Bürgerkrieg bekannt. Zuletzt 2007 kam es auch in Marxloh zu einem Aufmarsch der Exilstrukturen dieser Gruppierung, auf dem mehrere hundert Menschen nationalistische und kriegsverherrlichende Parolen skandierten.

Der SPD Vorsitzende Sigmar Gabriel brachte seine Enttäuschung darüber auf dem SPD-Parteitag am 26.9.2010 auf dem SPD Parteitag folgendermaßen zum Ausdruck:

Aber eines sage ich auch: Ich bin mit Hannelore Kraft nach Nordrhein-Westfalen gefahren und habe gegen rechtsradikale Demonstrationen vor Moscheen demonstriert. Ich wollte die gegen deutsche Rechtsradikale in Schutz nehmen. Ich habe dann hinterher erlebt, dass in einer der Moscheen eine Feier für Herrn Türkeş, einen türkischen Rechtsradikalen, stattfand. Da sage ich: Das ist aber ein Missverständnis. Ich habe keine Lust, Euch vor deutschen Neonazis zu schützen, damit dort hinterher türkische gefeiert werden.

Dazu nahm Güngör in den Kommentaren von xtranews insofern Stellung, als dass er Herrn Türkeş, der in den 70er Jahren eine enge Kooperation mit der deutschen NPD pflegte und auch finanzielle Unterstützung der deutschen Neonazis erhielt, sozusagen als einen Heiligen darstellte.

Dass es sich bei den Grauen Wölfen um eine pseudo-religiöse Glaubensgemeinschaft handelt, macht der Schwur deutlich, der noch heute in vielen Idealistenvereinen noch praktiziert wird:

„Bei Allah, dem Koran, dem Vaterland, der Fahne wird geschworen. Meine Märtyrer, meine Frontkämpfer sollen sicher sein. Wir, die idealistische türkische Jugend, werden unseren Kampf gegen Kommunismus, Kapitalismus, Faschismus und jegliche Art von Imperialismus fortführen. Unser Kampf geht bis zum letzten Mann, bis zum letzten Atemzug, bis zum letzten Tropfen Blut. Unser Kampf geht weiter, bis die nationalistische Türkei, bis Turan erreicht ist. Wir, die idealistische türkische Jugend, werden nicht zurückschrecken, nicht wanken, sondern wir werden unsere Ziele erreichen, erreichen, erreichen. Möge Allah die Türken schützen und erhöhen. Amen.“

Die Zielgruppe der Grauen Wölfe sind türkische Jugendliche, die gerne auch mal deftige Rap-Songs zum Besten geben:

Nennt mich auch den Grauen Wolf […]

wir sind stark wie 1000 Volt.

Du willst mich batteln, Du hast einen Fehler

gemacht!

Und für die sechs in Mathe hab’ ich meinen

Lehrer geklatscht. […] Bozkurt und ich halten

die türkische Fahne hoch.

Du willst mein Land beleidigen und ich geb’

Dir den Gnadenstoß.“

Dieser Rap geht an die ganzen Kurden,

Hurensöhne, die Scheiß-PKK-Leute.

Das ist ein Bozkurt-Rap, hast Du das denn

nicht gecheckt? […]

Kurde verreck, Du Stück Dreck,

dies ist ein Türkisch-Gangsta-Rap.

Zum Dunstkreis von Güngör gehören auch Erol Kaya (MTB und zusammen mit Güngör ein Vordenker der Idealistenvereine), Gürsel Dogan (CDU und Gründungsmitglied der DAL) und der Vorsitzende des Duisburger Integrationsrats Sevket Avci (MTB). Avci wird von Szenekennern nachgesagt, dass er der Geldgeber diverser Wahlkampagnen sei – nicht so sehr der politisch Interessierte.

Ein weiterer Unterstützer ist der stellvertretende Vorsitzende des Duisburger Integrationsrats und Milli Görüs (IGMG) Funktionär Birol Senol Yildirim. Yildirim generiert sich selbst gerne als alter Kampfgefährte des Milli Görüs Gründer und ausgewiesenen Antisemiten Necmettin Erbakan.

Dass eine Organisation, deren Mitglieder bei Demonstrationen gerne „Tod Israel, scheiß Juden“, „Juden raus“ oder auch „Hamas, Hamas, Juden ins Gas“ skandieren, vom Verfassungsschutz beobachtet wird, ist folgerichtig. Das Bundesamt für Verfassungsschutz attestiert der Milli Görus Bewegung ein antidemokratisches Staatsverständnis. Das Innenministerium von NRW geht sogar so weit und sieht in der Gruppierung antisemitische Wesenszüge.

 

Betrachtet man die Fakten, so mutet der Versuch des Duisburger CDU Vorsitzenden Thomas Mahlberg, die Abwahlinitiative in die antisemitische Ecke zu drängen, anstatt die Zusammenrottung von Anti-Demokraten und Antisemiten in der eigenen Unterstützerriege zu verbannen, als blinder Fleck auf dem rechten Augen an.

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47 thoughts on “Türkische Rechtsextremisten als Sauerlands Wahlhelfer?

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  2. Yücel Güngör 6. Februar 2012 at 14:45 -

    Mit dieser Erklärung nehmen wir offen Stellung zu den in der Presse gegen uns erschienenen Vorwürfen und Unterstellungen.

    Wir als Föderation der Türkisch- Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland e.V.(ADÜTDF) unterstreichen Ausdrücklich, dass wir als gesamte Vereinigung jede Art von Menschenrechtsverachtenden-, faschistischen-, rassistischen-, radikalen- und fundamentalistischen politischen Einstellungen und Gedankengut strikt ablehnen.

    Die Behauptungen, mit denen man uns in den vergangenen Wochen und Monaten in der öffentlichen Presse als Rechtsradikale dargestellt hat, sind nichts anderes als einseitige Unterstellungen die wir massiv zurückweisen.
    Definitiv beziehen wir uns in keinster Weise zu irgendeiner politischen Richtungsauslegung, wie etwa einer Nähe zu Linken- weder noch zu Rechten- politischen Gesinnungen.

    Unsere Grundprinzipien liegen in der Achtung und Wahrung der Menschenrechte sowie die Bekenntnis zum Grundgesetz der BRD und den darin festgelegten freiheitlichen, demokratischen Grundordnungen.

    Unsere Hauptarbeiten und Aktivitäten betreiben wir im kulturellen und familiären Bereich. Ziel unserer Kulturellen Aktivitäten und Versammlungen sind die Wahrung und Entfaltung der Kulturellen Identität unserer Mitglieder.
    Bei unseren Mitgliedern handelt es sich hauptsächlich um Migranten und Migrantenkinder türkischer Herkunft.

    Unsere Ansicht ist, dass Migranten und deren Kinder es heutzutage immer noch schwer in der deutschen Gesellschaft haben, denn von vollständiger Akzeptanz kann man heute noch nicht wirklich sprechen. Mangelnder Kontakt, Diskriminierung und Ausgrenzung erschweren es Menschen mit Migranten – Hintergrund sich in der Gesellschaft einzugliedern. Deshalb wird auch oft in Medien und Politik von mangelnder Integration, -Integrationsfähigkeit und –Willigkeit zur Integration gesprochen.

    Während wir in unseren Vereinsaktivitäten Wert auf die Wahrung unserer Kultur und Erhaltung der eigenen Muttersprache der Mitglieder achten, ist es für uns ebenfalls ein wichtiger Aspekt und erstrebtes Ziel, die Integration unserer Mitglieder im Gesellschaftlichen Leben in Deutschland zu gewährleisten, zu fördern und hierfür Aktiv einzutreten.

    Wir sind Überzeugt, dass Integration die beste Perspektive für eine bessere Zukunft bietet und vertreten die Meinung für ein Leben- “miteinander“, anstatt -“nebeneinander“.

    Somit erklären wir Behauptungen gegen uns, wie “Rechtsnationalisten“, “Gegner der Völkerverständigung“, ebenfalls als zu Unrecht gegen uns gerichtete Unterstellungen und Verleumdungen.

    Wir stehen ein für Toleranz, Verständnis, Gleichberechtigung, Achtung der Würde und den Freiheitlichen Grundrechten aller Menschen, unabhängig von der Hautfarbe, Religion und ihrer ethnischen Herkunft.

    Radikale-, totalitäre-, faschistische-, rassistische-, kommunistische-, militaristische-, fundamentalistische-, Nazi- verherrlichende- sowie jede sonstige anti-demokratische politische Ideologien und Meinungen lehnen wir ausdrücklich ab. Dies wurde auch Ausdrücklich in alle unsere Publikationen und öffentlichen Schriften immer wieder betont.

    Es ist fraglich wie objektiv die Behauptungen und Vorwürfe, die gegen uns, ADÜTDF gerichtet sind, und ebenso fraglich ist es wie hoch der Einfluss von ideologischen Hintergründen der in den Vorwürfen zu liegen scheint, ist?

    Şentürk Doğruyol
    Vorstandsvorsitzender
    Frankfurt, 09 Dezember 2011

    INFORMATION : BOZKURT ( GRAUER WOLF )
    Der Graue Wolf (Bozkurt) ist kein Symbol des Rassismus und sonstiger politisch- radikalen, separatistischen, – militaristischen Meinungsvertretungen.
    Es ist im Ursprung ein historisches Symbol aller Turkvölker, das aus einer historischen Legende heraus ein Zeichen für Freiheit und Frieden darstellt. Vergleichbar mit dem deutschen Bundesadler der im deutschen Bundestag dekoriert ist, oder bspw. mit dem zweiköpfigen Adler und dem Bären in Russland, oder anderen Volkssymbolen in anderen Ländern.

    • Wahrheit oder Pflicht 16. Februar 2012 at 11:07 -

      Herr Güngör, sie waren doch SPD Mitglied in DUisburg, viele Jahre lang. Genau neben dem OV von Frau Kaykin.

      Sind Sie mit folgendem Artikel gemeint?

      Auszug aus Artikel:
      http://www.welt.de/print/wams/nrw/article13700887/Ein-Suendenbock-namens-Kaykin.html

      …So konsequent Kaykin dies stets zurückwies – Fakt ist, dass sie mit Anhängern der „Idealisten“ in ihrer Heimatstadt Duisburg offenbar recht freundlichen Kontakt hielt. Im türkischen Fernsehen war sie mehrfach Seit an Seit mit ihnen zu sehen, mal beim Smalltalk, mal bei der Begrüßung mit Akkulade. …

      Zudem hat Kaykin stets für die finanzielle Förderung kleiner liberaler Migrantengruppen gesorgt und sogar Unterrichtsmaterial für NRW-Schulen abgesegnet, in denen der osmanische „Völkermord an den Armeniern“ breit abgehandelt und nicht verharmlost wird. Wohlgemerkt: Das Morden von 1915 als Völkermord zu bezeichnen, gilt unter türkischen Nationalisten als Kapitalverbrechen.

      Wie stehen Sie dazu, dass Frau Kaykin den Völkermord an den Armeniern mit den Materialien abgesegnet hat?

      Hat Herr Jäger (SPD Chef DUisburg) Frau Kaykin für für das Amt nominiert?

  3. @ Yücel Güngör

    Und deshalb gestatten Sie uns bitte, dass auch wir „Wert auf die Erhaltung unserer Kultur“ legen.

    • Yücel Güngör 6. Februar 2012 at 15:12 -

      ‎…und linksextreme antisemiten sind herzlich willkommen bei der BI. Eine Scheiterung gibt es nicht, es gab nur ein Scheiterungsversuch der SPD-Grüne-Linke aber mit MISSERFOLG. Ich bin ein demokratisch gewähltes Hauptausschussmitglied des Landesintegrationsrates. Die Bevormundungsthese des Integrationsrates ist somit auch gescheitert. :)))

      @Andere Mimi
      Es ist Ihr absolutes Recht Ihre Kultur zu pflegen, soweit es nicht Menschenverachtend ist und auch wenn es gegen kein Gesetz verstösst.

  4. @ Yücel Güngör
    Ich verbitte mir hier ausdrücklich, dass der Graue Wolf mit unserem Bundesadler verglichen wird.

    • Thomas Rodenbücher 6. Februar 2012 at 15:14 - Author

      Herr Güngör denkt, dass hier nur „naturbelassene“ Menschen mitlesen, die keine Ahnung haben. Dies mag ja in der ein oder anderen Teestube funktionieren, aber nicht bei der politisch interessierten Dusburger Öffentlichkeit

  5. Vor allem die Teestuben laden ja auch herzlichst besonders Frauen ein, an der türkischen Kultur teilzunehmen.
    Irgendwie braucht es für mich da kein Schild „Geschlossene Gesellschaft“, um dort einen Tee zu genießen.

  6. Und ich denke, dass dieser Verfasser des Textes keine Ahnung hat. Es ist einfach nur lächerlich, einfach nur arm! Der Verfasser hat kein blassen Schimmer von Seriosität. Jaaa sogar die Einträge in Wikipedia ist glaubwürdiger, als der Mist was hier steht…Wie herunter gekommen muss man sein das man Rap Texte von irgendwelchen jugendlichen nimmt, die ihre Pubertät noch nicht erreicht und beendet haben, und dies als Beweis nimmt, um irgendetwas zu Unterstreich. Liegt wohl daran das der Verfasser keine besser Quellen gefunden hat….Arm
    An den Verfasser: Finde DU mir mal bitte irgendwelche Quellen, die Beweisen das was du verfasst hast. Komm mir nicht mit irgendwelchen Youtube Kram, Rap Texten und anderen Bullshit. Damit würdest du deine Inkompetenz nur Pflegen…

    @Bandelier
    Ich bin kein Anhänger der grauen wölfe, der MHP, der Ülkücüs oder sonst wie sie alle heißen… Erkläre du mir mal warum du nicht willst, dass der Graue Wolf mit dem Bundesadler verglichen wird. Es ist Fakt, dass der Graue Wolf ein Volkssymbol der Turkvolker ist…Und hiermit nehme ich mir erst recht DAS RECHT und vergleiche diese beiden Volkssybole miteinander…Keine Ahnung haben und Hauptsache Quatschen waaa…

    • Zunächst einmal kenne ich Sie nicht, möchte Sie auch nicht kennenlernen, bestehe aber deshalb darauf, gesiezt zu werden, wie das hier üblich ist. Das ist eine Frage der Höflichkeit. Deutschland hat in jeder Weise teuer bezahlt für seine rechtsradikale Vergangenheit und zahlt dafür noch immer, nicht nur mit Geld. Unser Bundesadler steht für Demokratie, auf die wir stolz sein dürfen, weil sie unter grossen Opfern und hart erarbeitet wurde. Es ist deshalb unser gutes Recht, die faschistische Ideologie der Grauen Wölfe rigoros abzulehnen.

      • Weshalb wechseln SIE das Thema oder versuchen vergeblich irgendwie recht zu erhalten???. Oder können SIE mittlerweile den Singular vom Plural nicht unterscheiden!!!??? Ich zitiere: „Ich verbitte mir hier ausdrücklich, dass der Graue Wolf mit unserem Bundesadler verglichen wird.“ Hier ist die reden von DEM GRAUEN WOLF und NICHT VON DEN GRAUEN WÖLFEN!!! „Für Dummies“ gerne nochmal…. Volkssymbol!
        Sag ich doch keine Ahnung haben und Hauptsache Quatschen 🙂

        Keine Sorge, näheres wollte ich von mir nicht preisgeben, bin nicht scharf drauf Sie kennen zu lernen.
        Da gibt es deutlich interessantere Menschen, als SIE!!! Siezen tue ich SIE nur damit SIE keine Komplexe bekommen! Zudem, Sie meinten Unhöflich bzw. Höflichkeit??? Schön die eigene Nase anfassen, da ist man immer an der richtigen Stelle.

  7. @ Smile
    Vielleicht können Sie konkrete Beispiele nennen, die den Artikel widerlegen.
    Die Jugendlichen könnten Sie ja mal ins „Gebet“ nehmen, eventuell hätte das dann Einfluss auf die Texte der verirrten Raps.

    • Gerne Nehme ich mir die Jugendlichen mit ins Gebet. Danke ihnen auch für den Kommentar… Wäre es aber nicht sinnvoller, wenn UNSERE Gebet ne gewisse Ähnlichkeit aufweisen würde?? Wäre es nicht besser, wenn WIR mitunteranderem auch dafür betten würden, dass die NPD und deren Funktionären ala Zwickauer Terrorzelle und die „verirrten“ Rocksongs, die extrem RASSISTISCH sind, mehr Demokratischer, mehr Toleranter, mehr Zivilisierter werden…?

    • Nehmen Sie endlich mal ihre Scheuklappen herunter und erweitern Sie ihren Horizont!!!! Hier in Deutschland gibt es seit 50 Jahren Deutsch-Türken oder Türk-Deutsche oder die Fremden oder Die schwarz Köpfen oder die Deutsche die sich nicht Intrigieren wollen oder Die Deutschen die sich schon seit 50 Jahren integriert haben oder der Kranke Mann vom Bosporus oder der Kanake oder oder oder oder… Na klingelt da was!!!
      Allein der Satz „Deutschland und Türkei stehen nicht geschlossen hinter Sauerland“ Als ob ganz Deutschland und die Türkei Sauerland wählen würde und könnte!!!

      „Eine Frechheit zwei Völker in Sippenhaft zu nehmen!“ Total Intolerant, Undemokratisch und Unzivilisiert. Vor allem Sie bauen keine Brücken, Sie zerstören Brücken zwischen VÖLKER, wie viele andere hier!!!
      Gut das Ihr nicht Deutschland seid!! Fremdschemen, das empfinde ich momentan!!!

      „Ich hoffe jemand erbarmt sich und stellt Anzeige §124 OWG….“ Haben Sie keine Eier in der Hose??? Solche wie Sie sind die Schisser der Nation!!! Immer die anderen die Arbeit machen lassen…

  8. Herr Güngör,

    welche persönliche politische Einstellung haben Sie zu den „Grauen Wölfen“ und welche persönliche Einstellung haben Sie zu Arpaslan Türkes?

  9. Guten Morgen, Herr Güngör

    auch heute Morgen noch einmal die Fragen, die ich gestern schon an Sie richtete:

    Welche persönliche politische Einstellung haben Sie zu den “Grauen Wölfen” und welche persönliche Einstellung haben Sie zu Arpaslan Türkes?

    Sie verweisen in Ihren Beiträgen auf Stellungnahmen/Erläuterungen Dritter – die Antwort auf die Frage nach Ihrer persönlichen Haltung steht aber noch aus.

  10. Herr Güngör,

    auf facebook tippen Sie sich die Finger für Ihren verantwortungslosen „Kumpel“ wund – und hier bleiben Sie mir die Antwort schuldig ?

    Dann weiß ich ja, was ich von Ihnen zu halten habe….

    • Und Bei Facebook können Sie nicht Lesen welche jeweilige Einstellung er hat? Bei Youtube gibt es bestimmt ein Tutorial zu FB…

      Was wollen Sie mit Ihrer Frage bezwecken??

      • 1.@smile

        Was ich mit einer Frage bezwecke? Antwort zu erhalten.

        Bei facebook kann ich bedauerlicherweise zwar alles lesen, aber nicht verstehen: Herr Güngör bedient sich häufig der türkischen Sprache und verweist auch auf Seiten mit türkischsprachigen Inhalten.

        Belehrungen Ihrerseits über etwaige „Tutorials“ weise ich dankend zurück – ihre „Zuvorkommenheit“ grenzt an Beleidigung.

        2. @ Güngör
        Wenn ich Sie, Herrn Güngör, an dieser Stelle ausdrücklich um Schilderung Ihrer *persönlichen* Einstellung bat, dann deshalb, weil Sie sich, ebenso wie Ihre Mitstreiter, geschickt darauf verstehen, querzuverweisen, um sich so um persönliche Erklärungen herumzudrücken. Oder aber aber gleich ganz „abtauchen“ und die Diskussion verweigern.
        Was zu beweisen war…

    • @Thomas Rodenbücher
      Wie erbärmlich Sie sind. Anstelle mir zu antworten vergeuden Sie ihre Zeit mit so was!!
      Totale Inkompetenz!!

        • Lieber das, aber ohne das Wort rechtsextrem, als ein Inkompetenter rot lackierter Linksextremer Faschist 😀 Mit solchen Spielchen kann man sie beschäftigen waa…? 😀 Sie achten gut auf ihre Pflege!! 😉

          Zudem hören Sie auf Einzeiler zu schreiben, wir sind hier nicht im Arbeitsamt…

          Pressecodex ist Ihn ein Fremdwort!!
          Seien Sie seriös und nicht Persönlich!!
          Das Bild im Link trifft auf Sie zu…Wobei Wikipedias Einträge nicht so subjektiv befallen ist wie Ihr Text!

          http://saved.im/otg5otfhzdaz/informationsgesellschaft.html

  11. Wahrheit oder Pflicht 11. Februar 2012 at 12:30 -

    Also Herr Grün, Avci, Güngör, Kaya, Nasip Turan, alle sind sie in der Räumlichkeiten der GRauen Wölfe zu finden. Herr Dogan (CDU)…

    FOTOS:
    http://www.olaf-lehne.de/download/?file=avci_2.jpg

    mtb=GW ?? Ist die berechtige Frage…FOTOS
    http://www.olaf-lehne.de/download/?file=avci_1.jpg

    siehe weitere Links:
    http://www.olaf-lehne.de/lokal_1_1_184_2-Offener-Brief-an-Minister-Jaeger-und-Staatssekretaerin-Kaykin.html

    Herr Güngör hat doch die Totenmesse für Alparslan Türkes mitorganisiert, so erweckt er den Eindruck in seinem Kommentar unter:

    Kommentar Nr. 10: http://www.ruhrbarone.de/krafts-schattenministerin-schweigt-zu-grauen-wolfen-in-deutschlands-muster-moschee

    #10 | Yücel Güngör sagt am 30. April 2010 um 12:13

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 11.04.2010 fand in der Merkez-Moschee zu Duisburg eine Totenmesse

    für den 1997 verstorbenen Politiker und Staatsmann Alparslan Türkes.

    Diese wurde organisiert im Namen der 5 in Duisburg ansässigen

    Idealistischen Vereine. Insgesamt kamen ca. 2000 Menschen zu dieser

    religiösen Veranstaltung. Darunter befanden sich mehrere Ratsmitglieder,

    sowohl der Vorsitzende des Integrationsrates, als auch diverse Gruppen

    und Listenvertreter aus dem Integrationsrat und Vereinsvorstände der

    diversen Duisburger Heimat- Kultur- und Sportvereine. Auf der fast

    2 Stunden dauernden Veranstaltung wurde eine Totenmesse ganz

    nach moslemischer Tradition abgehalten. In dieser gab es keinerlei

    politische Äußerungen und Aktivitäten. Die Veranstaltung verlief friedlich

    ohne irgendwelche Zwischenfälle. Mit Verwunderung nahmen wir den

    Artikel der WAZ vom 22.04.2010 und die E-Mail Aktion des Marxloher Bündnisses

    zur Kenntnis. In dieser Mail wird uns vorgeworfen, dass unserer Veranstaltung,

    dem interkulturellen/ interreligiösen und dem friedlichen Zusammenleben in

    Duisburg schaden würden. Ferner wird die rein religiöse Veranstaltung als

    rechts extreme Provokation tituliert. Die in Duisburg lebenden Idealisten

    sind in verschiedenen Parteien, Gewerkschaften und Vereinen organisiert.

    Seit über 20 Jahren betreiben sie Integrationsarbeit mit dem Ziel der

    Förderung des friedlichen Zusammenlebens in Duisburg. Weder haben wir

    rechtsextreme Parolen und Ideologien vertreten und gefördert, noch befinden

    wir uns im Dunstkreis diverser extremen Parteien oder Vereinigungen.

    In den letzten zehn Jahren werden im keinen der Bundesverfassungsschutzberichte

    des Innenministeriums die idealistischen Vereinigungen erwähnt. Davor standen

    sie unter Beobachtung waren aber nicht verboten. Die idealistischen Vereine

    sind eigenständige Vereine und haben keinerlei organisatorischen Verbindungen

    mit der genannten MHP. Die Diskussion oder besser Anfeindung ist unsachlich,

    plakativ und eine Ansammlung von Schlagwörtern, die politische Klischees bedient.

    So möchte ich folgende in der WAZ veröffentlichten Zusatzinformationen bezüglich

    der „grauen Wölfe“ richtigstellen. Kurden gehören nicht zum Feindbild der MHP,

    sondern nur die in Deutschland verbotene PKK, sowie deren Unterorganisationen,

    die dem Terror dienen. Juden: Türkes war 1993 Ehrengast der Jüdischen Gemeinde

    in der Türkei. In dieser Veranstaltung wurde der Vertreibung der Juden aus Spanien

    und der Aufnahme im Osmanischen Reich gedacht. Bitte sehen Sie Anlage Nr. 1

    Armenier: Nicht die Armenier als Volk sondern nur die Terrororganisation ASALA,

    die zwischen 1973 und 1994, 42 türkische Diplomaten getötet hat und verschiedene

    Anschläge auf türkische Einrichtungen unternahm. Ferner möchte ich darauf hinweisen,

    dass Türkes der erste türkische Politiker war, der Kontakte mit der armenischen Regierung

    aufnahm indem er sich 1993 in Paris mit dem ersten Präsidenten der armenischen Republik

    traf. (Anlage 2) Christen: Türkes war ein guter Freund des Türkisch-Orthodoxen Patriarchat,

    Herrn Selcuk Erenerol. Die Tochter des Patriarchen war Vorstandsmitglied der Istanbuler

    MHP gewesen. Ferner sollte man bedenken, dass es auch christliche türkische Minderheiten

    gibt, wie zum Beispiel die Gagausier in Moldawien. USA: Nicht die USA an sich ist das Feindbild,

    sondern die imperialistische Bestrebungen aller Staaten an sich. Wobei es mich wundert,

    das in der WAZ, die ehemalige UDSSR, das eigentliche Feindbild aller NATO Staaten

    während des kalten Krieges unerwähnt bleibt.

    Ferner möchte ich zu Bedenken geben, ob die nachfolgenden Äußerungen nicht auch

    ausländerfeindliche bzw. rassistische Tendenzen vermuten lassen könnten. 1996 wurde

    ein Zuzugssstop für Ausländer in Marxloh gefordert, durch Herrn Pflug MdB und damaliger

    Vorsitzender der Duisburger SPD. „die beste Form der Integration ist die Assimilation“

    Otto Schilly Innenminister a.D. die bekannten Aussagen des Herrn Sarrazin, Mitglied der SPD

    insbesondere die Ereignisse um den Immobilienverkauf im Stadtteil Röttgersbach im

    Jahre 2004 in Duisburg. Hier wurden Deutsche mit Migrationshintergrund am Erwerb an

    Immobilieneigentum gehindert. Die damalige stellv. Ortsvereinsvorsitzende war

    Frau Zülfiye Kaykin, Deutsche mit Migrationshintergrund, die keinerlei Bemühungen gegen

    das offensichtliche Unrecht unternommen hat. Siehe WAZ vom 12.03.2004 (Anlage 3)

    Weiter wird behauptet, dass in der Moschee politische Inhalte thematisiert werden würden

    und das politische Parteien hier arbeiten würden mit Blick auf die Wahlen in der Türkei.

    Wie allgemein bekannt ist fanden der letzte Jahresempfang des Beirates für Zuwanderung

    und Integration in der Moschee statt, wo insbesondere politische Inhalte besprochen bzw.

    vermittelt wurden. Sie sehen, dass die Begegnungsstätte nicht diversen türkischen Parteien

    vorbehalten ist, sondern auch deutschen Parteien und Vereinen. Das friedliche Zusammenleben

    aller Menschen in Duisburg war und ist unser erklärtes Ziel. Provokationen egal welcher Art

    werden uns nicht von diesem Ziel fern halten können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Bund der Idealistischen Türkischen Vereine in Duisburg

    Im Namen des Organisationskomitees

    Yücel Güngör

    Anlagen 1-3 befinden sich im Anhang.

    Und Frau Kaykin war GF der Begegnungsstätte, d.h. laut Güngörs Kommentar aus Ruhrbarone, wurden dort auch politische Reden gehalten, wenn er sagt:
    „Wie allgemein bekannt ist fanden der letzte Jahresempfang des Beirates für Zuwanderung

    und Integration in der Moschee statt, wo insbesondere politische Inhalte besprochen bzw.

    vermittelt wurden. Sie sehen, dass die Begegnungsstätte nicht diversen türkischen Parteien

    vorbehalten ist,“

    SIEHE:
    http://www.duisburg.de/vv/ob_5/102010100000304048.php
    oder Sauerland, Avci und Kaykin Foto unter

    http://www.duisburg.de/script/zoom.php?img=/vv/ob_5/medien/20100126Empfang_Beirat_fuer_Zuwanderung_und_Integration.jpg&bu=

  12. Es ist doch nichts Neues,daß bestimmte Teile der CDU eine gewisse Nähe,zu rechtsradikalen Kreisen pflegen und offenbar diese nutzen,wenn es um darum geht Mehrheiten zu beschaffen.Ein wahrhaft großer Dienst an der Integration von Migranten.Offenbar sieht man auch kein Problem den Parteienwanderer Güngör zu unterstützen,der in Wirklichkeit nur Akzeptanz für die grauen Wölfe sucht.In diesem Dunstkreis ist auch Rainer Grün zu sehen,der über Jahre durch alle möglichen Parteien gewandert ist und nun als Ratsherr der DAL rechtsradikales Gedankengut des Herren Türkes und der grauen Wölfe würdigt und dessen Blog Rai30 nur dazu dient Polemiken über rotrotgrün zu verbreiten und seine Linkenphobie feiert.
    Ich weiß nicht,ob solche Mitglieder des Rates dem Ansehen der Stadt Duisburg gut tun.

  13. Yücel Güngör 24. Februar 2012 at 14:09 -

    Herr Rodenbücher,

    Sie vertreiben hier Verleumdnungen, das ist meiner Meinung nach Rufmord.
    Ich werde mich diesbezüglich juristisch informieren lassen und gegebenenfalls juristische Maßnahmen ergreifen.

    Ich als Hauptausschussmitglied des Landesintegrationsrates-NRW unterstreiche Ausdrücklich, dass ich jede Art von Menschenrechtsverachtenden-, faschistischen-, rassistischen-, radikalen- und fundamentalistischen politischen Einstellungen und Gedankengut strikt ablehne.
    Die Behauptungen, mit denen man mich in den vergangenen Wochen und Monaten in der öffentlichen Presse als Rechtsradikal dargestellt hat, sind nichts anderes als einseitige Unterstellungen die ich massiv zurückweise.

    Definitiv beziehe ich in keinster Weise zu irgendeiner politischen Richtungsauslegung, wie etwa einer Nähe zu Linken- weder noch zu Rechten- politischen Gesinnungen.

    Wenn Sie unbedingt meine politischen Wurzeln kennenlernen möchten, dann müssten Sie bei IG-Metall und bei SPD nachfragen, denn ich war nur Mitglied der SPD und habe langjährige Arbeit hinter mir.

    …ich würde nochmals vorschlagen, das Sie dieses Gesetzestext richtig durchlesen und entsprechend handeln.

    Mit freundlichen Grüssen
    Yücel Güngör

    § 186
    Üble Nachrede
    Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    • Thomas Rodenbücher 24. Februar 2012 at 14:38 - Author

      Herr Güngor,

      nicht reden (schreiben) sondern machen. Bei so einem Prozess kommen sicherlich ganz viel Fakten an die Öffentlichkeit, die zur Klärung der verschiedenen Rollen beitragen werden. In diesem Sinne freue ich mich Sie persönlich kennen lernen zu dürfen

  14. So ein Prozeß kann natürlich nach hinten losgehen,nämlich dann,wenn sich im
    Laufe des Prozeßes die Unterstützung oder Mitgliedschaft in einer verfassungsfeindlichen Organisation herausstellt. Desweiteren wäre so ein Prozeß natürlich interessant,um zu Erfahren wer in Duisburg mit welcher rechtsextremen Organisation in Verbindung werden kann
    Übrings ist eine Nähe bestimmter türkischer oder islamischer Gruppen zu rechtsradikalen Szene besonders in der Ablehnung Israels nichts Neues.

    Einen solchen Prozeß würde ich mit entsprechender Spannung beobachten

  15. Wahrheit oder Pflicht 3. März 2012 at 18:59 -

    Herr Güngör schreibt „Hauptausschussmitglied des Landesintegrationsrates-NRW“

    Herr Balaban (SPD) VIZE der LAG der INtegrationsräte in NRW ist in Essen abgesetzt worden, weil er es gar nicht so schlimm fand, dass die GW in der Gruga-Halle tagen.

    Herr Tayfun Keltek (SPD), Vorsitzender der LAG NRW, ist jüngt aufgefallen, dass er die GW als „Phantom“ – problem bezeichnete und eine Studie zu den GW in Köln abblasen lassen wollte,

    Dann haben wir eine Frau Kaykin, Staatssekretärin (SPD Duisburg) die Herrn Güngörs Hintergrund, den von Avci und der Duisburger Szene nicht gekannt haben soll? Genügend Auftritte hatte sie mit dem Integrationsratsvorsitzenden, Avci.

    Die SPD scheint ein massives Problem zu haben, übrigens, fast alle Parteien…

  16. Wahrheit oder Pflicht 3. März 2012 at 19:03 -

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/stadtrat-und-integrationsrat-in-duisburg-streiten-weiter-ueber-guengoer-id4239652.html Auszug: Bruch mit seiner ehemaligen Partei

    Schon damals habe es in der SPD Auseinandersetzungen um seine Person gegeben. „Und deshalb wurde mir gesagt, dass nur der Spitzenkandidat der Partei, also Niyazi Sahin, zum Vorsitzenden gewählt werden dürfe. Dieses merkwürdige Demokratieverständnis fand ich nicht in Ordnung.“, ärgert sich Güngör, der fortan Sevket Avci (MTB) unterstütze. Den eigentlichen Knackpunkt für den Bruch zwischen ihm und seiner ehemaligen Partei sieht Güngör aber woanders. Im April 2010 war Güngör an der Organisation und Durchführung einer Totenmesse für Alparslan Türkes in der Merkez-Moschee mitbeteiligt.

    Nach dem es Protest an dieser Veranstaltung hagelte, rechtfertigte Güngör in einer E-Mail die Totenmesse und griff die SPD-Duisburg an. Wörtlich heißt es in der Mail: