Herr Jansen spricht über unsere Zukunft – Ein Kommentar von Mimi Müller

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Duisburger Kulturdezernent Karl Janssen CDU. Bild: Stadt Duisburg

Duisburger Kulturdezernent Karl Janssen CDU. Bild: Stadt Duisburg

Damit wir auch alle wissen, wie es weitergeht:

Wir haben die Verpflichtung, bei aller Trauer, auch für die Bürgerschaft und für die Stadt, die Stadt weiter nach vorne zu bringen und das werden wir tun und auch nach einer angemessenen Zeit auch mit Freude und Begeisterung weiter tun.
Wir sind mitten im Kulturhauptstadtjahr 2010 und wir präsentieren uns als Hafen der Kulturhauptstadt und ich habe bisher das gute Gefühl gehabt, dass wir oben mitspielen, auch in der Qualität und das werden wir auch in der zweiten Jahreshälfte machen.”

Kulturdezernent Karl Janssen im WDR, vom 24.08.2010, nach etwa 19 Min. beginnt der Beitrag. http://www.wdr5.de/nachhoeren/westblick.html

Ich,  Herr Jansen, habe das ungute Gefühl, daß Sie , ganz persönlich, ganz oben mitspielen wollen.  Die Vehemenz, mit der Sie sich hier an allen möglichen – und unmöglichen- Stellen seit Wochen nun zu Worte melden, die Art und Weise, wie Sie sich zunehmend öffentlich in Szene setzen, welches Profil Sie sich zu geben suchen – all das deutet für mich darauf hin, dass Sie sich den Bürgern hier als zukünftiger Oberbürgermeister empfehlen wollen. Ich habe mir das jetzt lange genug schweigend angesehen und mochte es zunächst gar nicht glauben. Aber nach diesen Ihren neuerlichen “Einlassung”, dieser dreisten Ankündigung, daß wir und wann wir unsere Trauer und unseren Schmerz  durch von Ihnen verordnete Freude und Begeisterung zu ersetzen haben – da kann ich nicht mehr schweigen. Das schlägt dem Fass den Boden aus. Ich werde jetzt mal nach passenden Worten für einen ” OB in spe” und seine “Spezies” suchen…

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Beitrag von auf 26. August 2010. Abgelegt unter Duisburg, Headline, ruhr2010-politik. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

36 Antworten auf Herr Jansen spricht über unsere Zukunft – Ein Kommentar von Mimi Müller

  1. Pingback: Links anne Ruhr (27.08.2010) » Pottblog

  2. Pingback: Pottblog

  3. +++ Guten Tag Frau Müller +++ ich finde Ihre Äußerungen über mich beleidigend und anmaßend +++ Sie haben schon oft Ihre Einschätzungen über mich veröffentlich +++ Sie kennen mich persönlich nicht +++ gerne lade ich Sie zu einem persönlichen Gespräch ein +++ wenn Sie Interesse haben können Sie mich gerne anrufen +++ 0203 2836801 +++ Karl Janssen +++

  4. +++ Guten Tag Frau Müller +++ ich finde Ihre Äußerungen über mich beleidigend und anmaßend +++ Sie haben schon oft Ihre Einschätzungen über mich veröffentlich +++ Sie kennen mich persönlich nicht +++ gerne lade ich Sie zu einem persönlichen Gespräch ein +++ wenn Sie Interesse haben können Sie mich gerne anrufen +++ 0203 2836801 +++ Karl Janssen +++

  5. +++ Guten Tag Frau Müller +++ ich finde Ihre Äußerungen über mich beleidigend und anmaßend +++ Sie haben schon oft Ihre Einschätzungen über mich veröffentlich +++ Sie kennen mich persönlich nicht +++ gerne lade ich Sie zu einem persönlichen Gespräch ein +++ wenn Sie Interesse haben können Sie mich gerne anrufen +++ 0203 2836801 +++ Karl Janssen +++

  6. Sehr geehrter Herr Jansen!
    Moin, Moin, Herr Jansen.
    Nein, ich kenne Sie persönlich nicht. Gerade deshalb dürfen Sie auch ausschließen, daß es sich bei meinen Einlassungen (und derer werden noch viele folgen) um einen wie auch immer gearteten Ausfluß persönlicher Abneigung handelt.
    Ich bedanke mich für Ihre Einladung zu einem “persönlichen” Gespräch, daß ich allerdings ablehne. “Persönliche” Gespräche mögen zu Ihrer Amtsführung gehören – zu meiner Berufsauffassung gehören sie nicht. In dieser Situation halte ich sie sogar für völlig unangebracht. Was diese Stadt und Ihre Bürger dringender den je brauchen ist ein öffentlicher Diskurs. Ich entsinne mich auch nicht, daß im vergangenen Jahrzehnt seitens der Politik jemals ein Gesprächsangebot an mich ergangen wäre. Auch von Ihnen übrigens nicht, obwohl, wie Sie sagen, Ihrerseits dazu Grund bestanden hätte.

    In der Vergangenheit waren alle politischen Bestrebungen stets intensiv darauf ausgerichtet mich “mundtot” zu machen. Nachdem es nun keine Redaktion mehr gibt, keinen Auftraggeber, bei dem man “intervenieren” könnte, flattert mir nun ein Gesprächsangebot ins Haus?
    Sehen Sie, das ist das Schöne, an der Neuzeit: Internet. Sie haben ja auch begonnen, es für sich zu entdecken. Da wird es Ihnen nicht schwerfallen, bei Interesse, in einen öffentlichen Diskurs einzutreten.

    Mit höflichem Gruß
    Mimi Müller

    mimi müller
    27. August 2010 auf 11:16
    Antworten

  7. P.S. : Im Übrigen ist es ja ganz einfach für Sie, meine Meinung zu entkräften. Sie brauchen das ja nur klarzustellen und zu sagen: Nee, Frau Müller, da verspekulieren Sie sich, ich will gar nicht Oberbürgermeister werden. Und schwupps: Hätten Sie mir den Wind aus den Segeln genommen. Und die Bürger wüssten dann wenigstens, was gerade nicht “gespielt” wird.

    mimi müller
    27. August 2010 auf 11:22
    Antworten

  8. Pingback: Mimi Müller › Post von Herrn Jansen

  9. Schwaches Zeichen von Mimi Müller, ein Dialogangebot zu verweigern… Und wer zum Teufel sollte Mimi M. wohl mundtot machen wollen?

    Markus Peters
    27. August 2010 auf 15:31
    Antworten

    • Also Frau Müller hat keinen Dialog verweigert sondern ein “persönliches Gespräch” aus den richtigen Grüpnden abgelehnt. Nicht erst seit dem 24.07. und nicht nur in dieser Sache wird viel zu viel hinter verschlossenen Türen in “persönlichen Gesprächen” geklügelt und gemaggelt. Herr Jansen darf sich doch gerne in die auf diversen Seiten und Foren stattfindende Debatte über Vergangenheit und Zukunft Duisburgs einklinken. btw: das betrifft nicht nur Duisburg; das Verbrechen Loveparade (ich meine das umgangsprachlich und nicht juristisch) und seine Aufarbeitung ist meiner Ansicht nach ein Lehrstück in Sachen Demokratie oder eben nicht Demokratie. Und solange keiner der Beteiligten bereit ist von so etwas wie politischer verantwortung auch nur zu sprechen, sind “persönliche Gespräche” sowieso kontraproduktiv.

      Minky Mietze
      27. August 2010 auf 16:37
      Antworten

  10. Ich rede gerne, Herr Peters. Allerdings: Öffentlich! Hier geht es nämlich nicht darum persönliche Befindlichkeiten auszuräumen. Die Krise, in der sich Duisburg befindet, ist nicht persönliche Sache Einzelner oder “Interessensgruppen”, sie ist eine Sache aller Duisburger. Und wenn der öffentliche Diskurs nicht gesucht wird, sondern im Gegenteil: “mit aller Macht” verhindert werden soll, dann werde ich mich an solchen Bestrebungen nicht beteiligen. Es wird umfassend geredet werden, ja, : aber öffentlich.
    Dann werden auch Ihre übrigen Fragen Antwort finden.
    Was Zeichen innerer Stärke und Zeichen von Schwäche sind, wissen die Ruhrpöttler recht gut zu unterscheiden. Sie haben diese Fähigkeit auch jetzt nicht verloren..

    mimi müller
    27. August 2010 auf 16:49
    Antworten

  11. Im übrigen bitte ich zu beachten, dass die Angaben nicht von Herrn Janssen sein müssen.

    Wären sie es, hätte er oder ein Pressesprecher sich sicherlich bei der Redaktion gemeldet. Wäre er doch seit heute gerne unser Freund ;-)

    Stefan Meiners
    27. August 2010 auf 17:01
    Antworten

  12. Ich gehe nicht davon aus, dass sich jemand in diesem Falle mit einer gefälschten Identität hier zu Worte zu meldet. Das wäre allerdings “anmaßend” – und so anonym ist das Internet in einem solchen Falle von Amtsanmaßung dann sicher auch nicht, Herr Meiners.

    mimi müller
    27. August 2010 auf 19:22
    Antworten

    • Hmmm… na gut, schauen wir doch mal:
      http://www.utrace.de/whois/195.37.69.xxx

      % Information related to ’195.37.69.0 – 195.37.69.255′

      inetnum: 195.37.69.0 – 195.37.69.255
      netname: STADT-DUISBURG-NET
      descr: Stadt Duisburg
      descr: Oberbuergermeister
      country: DE
      admin-c: CK63-RIPE
      tech-c: CM368-RIPE
      status: ASSIGNED PA
      mnt-by: DFN-LIR-MNT
      mnt-irt: IRT-DFN-CERT
      source: RIPE # Filtered

      Sagt uns: Zumindest war es von einem Computer der Stadt.

      Stefan Meiners
      27. August 2010 auf 22:52
      Antworten

  13. Ich glaube gern, dass er es persönlich ist, denn – wie Minky schrieb – es paßt genau ins Bild seines Politikstils. Und deshalb ist es auch gut, dass diese Radio-Äußerungen bekannt werden. Er hat sich im Radio – also öffentlich – geäußert, also gibt es auch öffentliche Reaktionen.

    duisblog
    28. August 2010 auf 10:23
    Antworten

  14. Was soll dieses Gezänk? Wie dumm und ärgerlich.
    Wer Bürgermeister wird oder nicht, ist jetzt nicht relevant.
    Der alte ist schließlich noch im Amt.
    Also bitte STEP by STEP.
    Die Loveparade, H. Sauerland + seine VERANTWORTUNG – die er nicht übernimmt – das ist das Thema.
    Jetzt ist erstmal wichtig, daß verhindert wird, daß die gesammelten Unterschriften zu seiner ABWAHL NICHT in der TONNE landen.
    Sind Bürger zu der Sondersitzung willkomen + zugelassen.
    Was spielt sich da ab?
    Ich will keinen Nebenschauplatz, das lenKt vom WESENTLICHEN ab.
    Wir haben andere Sorgen!

    Daniels
    28. August 2010 auf 11:40
    Antworten

  15. Was soll dieses Gezänk? Wie dumm und ärgerlich.
    Wer Bürgermeister wird oder nicht, ist jetzt nicht relevant.
    Der alte ist schließlich noch im Amt.
    Also bitte STEP by STEP.
    Die Loveparade, H. Sauerland + seine VERANTWORTUNG – die er nicht übernimmt – das ist das Thema.
    Jetzt ist erstmal wichtig, daß verhindert wird, daß die gesammelten Unterschriften zu seiner ABWAHL NICHT in der TONNE landen.
    Sind Bürger zu der Sondersitzung willkomen + zugelassen.
    Was spielt sich da ab?
    Ich will keinen Nebenschauplatz, das lenKt vom WESENTLICHEN ab.
    Wir haben andere Sorgen!

    Daniels
    28. August 2010 auf 11:41
    Antworten

  16. @Daniels:
    Ja, Besucher sind willkommen, wobei es diesmal wieder Zutrittskarten gibt und die wahrscheinlich schon alle weg sind. Aber die Nummer wird ähnlich wie die unsägliche PK vom 25.7 von allen Sendern ausgestrahlt.

    Thomas Rodenbücher
    28. August 2010 auf 17:11
    Antworten

  17. Sehr geehrte Frau Müller,

    Um es gleich zu Beginn klarzustellen: Ich bin weder CDU-Mitglied, noch CDU-Wähler oder Sympathisant. Ich kenne Herrn Jansen nicht persönlich und fand seine Worte im WDR-Interview übrigens eher unspektakulär.

    Wenn Ihnen wirklich daran gelegen sein sollte, einen öffentlichen Dialog in Gang zu setzen, dann wäre es ratsam, das Gespräch mit Herrn Jansen zu suchen. Im Notfall auch ein persönliches Gespräch. Das schafft nämlich Vertrauen. Und das könnte den – in der Tat dringend notwendigen – öffentlichen Diskurs über die Katastrophe auf der Love Parade und ihre Folgen für die Stadt Duisburg befördern.

    Da Sie das Angebot aber brüsk abgelehnt haben, fürchte ich allerdings, dass es ihnen gar nicht um die Sache geht, sondern lediglich um eine Abrechnung mit einem hochrangigen Vertreter der Stadtverwaltung.

    Auch welchen Gründen auch immer…

    Was den Inhalt ihrer völlig unreflektierten und polemischen Kritik angeht: Ich will mich – obwohl es nicht meiner Meinung entspricht – einen Absatz lang exemplarisch auf ihr Niveau herabbegeben.

    „Ich,  Frau Müller, habe nämlich das ungute Gefühl, dass Sie, ganz persönlich, wieder öffentlich mitspielen wollen.  Die Vehemenz, mit der Sie sich hier an allen möglichen – und unmöglichen- Stellen seit Wochen nun zu Worte melden, die Art und Weise, wie Sie sich zunehmend öffentlich in Szene setzen, welches Profil Sie sich zu geben suchen – all das deutet für mich darauf hin, dass Sie sich als ehemalige Kolumnistin eines Anzeigenblättchens von Hamburg aus wieder ins Gespräch bringen wollen, um die noch nicht verramschten Exemplare ihres Büchleins „Hömma Härzken“ an den Mann oder an die Frau zu bringen. Als sei ihre lächerliche OB-Bewerbung mit schlappen 2174 Wählerstimmen noch nicht peinlich genug gewesen, nutzen sie jetzt das schreckliche Unglück auf der Love Parade mit 21 Toten und über 500 Verletzten aus, um auf der Woge der öffentlichen Erregung und Empörung um Aufmerksamkeit zu buhlen…“

    Ich vermute mal, Frau Müller, dass Ihnen diese Sätze nicht gefallen haben dürften. Aber das ist exakt ihr Stil der Auseinandersetzung.

    Wer eins und eins zusammenzählen kann, weiss längst, dass Karl Jansen nach einer möglichen Abwahl von Adolf Sauerland als CDU-Kandidat ins Rennen um den OB-Sessel gehen dürfte. Wer sollte es denn sonst machen? Wolfgang Rabe etwa? Warum nicht gleich Uwe Gerste?

    Schließlich, und auch daran sei erinnert, hatte Jansen als einziger hochrangiger Vertreter der Stadt Duisburg den Mut, sich vorab kritisch zur Love Parade zu äußern. Allerdings eher aus inhaltlichen Gründen, nicht wegen etwaiger Sicherheitsbedenken. Den Mut hatte Dressler jedenfalls nicht. Der hat sich mit einem handschriftlichen Vermerk versucht, aus der Affäre zu ziehen. Als ob er ein kleiner Sachbearbeiter wäre…

    Was mir als Duisburger Bürger allerdings zunehmend gegen den Strich geht, ist die dreiste Instrumentalisierung der Opfer der Love Parade von verschiedenen Interessengruppen. Ich erinnere nur an die peinliche Demo unlängst mit 50 Teilnehmern vor dem Rathaus, die sich dazu aufgeschwungen hatten, sich selbst zu Experten in Sachen Trauerarbeit hochzustilisieren.

    Niemand, der nicht einen Toten oder Schwerverletzten in seinem näheren Umfeld zu beklagen hat, sollte sich erdreisten, anderen Menschen Nachhilfe in Sachen Anstand, Trauer oder Schmerz zu erteilen.

    Das steht uns nämlich nicht zu.

    Übrigens: Was Sache der Duisburger ist oder nicht und was die Menschen aus der Region unterscheiden können oder nicht, das wissen wir selbst. Dazu bedarf es wirklich keiner Nachhilfe aus der Hansestadt Hamburg.

    Bis dahin beste Grüße aus der alten Heimat!

    Markus Peters

    Markus Peters
    28. August 2010 auf 22:30
    Antworten

    • Guten Tag Herr Peters,
      als Kölner habe ich mit Duisburg schon mal rein gar nix zu tun. Und doch mische ich mich hier mal ein. Ich hätte da mal ein paar Fragen bezgl. Ihres Beitrages zu Frau Müller.
      1. Wie kann ein “persönliches Gespräch” einen öffentlichen Diskurs befördern?
      2. “Das schafft nämlich Vertrauen” von wem in wen? Soll Herr Jansen Frau Müller vertrauen? Oder sie oder wir Hrn. Jansen und wenn ja warum? Nennen Sie mir einen Grund, warum irgend jemand seit dem 24.07. wem auch immer aus der Duisburger Stadtspitze Vertrauen entgegen brigen sollte.
      Gestatten Sie mir einige persönliche Anmerkungen:
      Ich kennen Fr. Müller nicht, schon gar nicht persönlich. Aber ich hatte – ohne Ihre Vorkenntnis – zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, dass sich hier jemand profilieren will. Eigentlich hat sie nur geschrieben, was ich besser nicht hätte sagen können.
      “Niemand, der nicht einen Toten oder Schwerverletzten in seinem näheren Umfeld zu beklagen hat, sollte sich erdreisten, anderen Menschen Nachhilfe in Sachen Anstand, Trauer oder Schmerz zu erteilen.” haben Sie geschrieben. Also Maul halten und weitermachen wie bisher; außer Du hattest Pech und kanntest jemand, der da verletzt wurde oder gestorben ist. Ich erlaube mir so etwas zynisch zu finden.

      Minky Mietze
      28. August 2010 auf 23:17
      Antworten

  18. Danke, Herr Peters! Ich schließe mich Ihrer Meinung gerne an.

    Uwe Becker
    28. August 2010 auf 23:19
    Antworten

  19. @MinkyMietze: Es geht darum, Vertrauen zu schaffen, um einen wichtigen öffentlichen Diskurs zu ermöglichen. Diese Chance hat Frau Müller ausgelassen und das kritisiere ich.

    Übrigens: Von “Maul halten” habe ich nie geredet. Ich habe lediglich davon gesprochen, dass ich mir von Nicht-Betroffenen Nachhilfe darin, wie ich als Duisburger anständig zu trauen und Schmerz zu empfinden habe, dringend verbitte. Aus Hamburg, Köln und auch aus Duisburg selbst.

    Das hat nichts mit Zynismus zu tun, sondern mit Respekt vor den Opfern und ihren Angehörigen. Udn mit der dringenden Empfehlung, nicht anmaßend zu werden und für sich in Anspruch zu nehmen, im Sinne der Opfer und Angehörigen zu sprechen.

    Dazu ist Frau Müller meines Wissens nämlich nicht autorisiert (Ich auch nicht)

    Markus Peters
    28. August 2010 auf 23:41
    Antworten

  20. @MinkyMietze: Es geht darum, Vertrauen zu schaffen, um einen wichtigen öffentlichen Diskurs zu ermöglichen. Diese Chance hat Frau Müller ausgelassen und das kritisiere ich.

    Übrigens: Von “Maul halten” habe ich nie geredet. Ich habe lediglich davon gesprochen, dass ich mir von Nicht-Betroffenen Nachhilfe darin, wie ich als Duisburger anständig zu trauen und Schmerz zu empfinden habe, dringend verbitte. Aus Hamburg, Köln und auch aus Duisburg selbst.

    Das hat nichts mit Zynismus zu tun, sondern mit Respekt vor den Opfern und ihren Angehörigen. Und mit der dringenden Empfehlung, nicht anmaßend zu werden und für sich in Anspruch zu nehmen, im Sinne der Opfer und Angehörigen zu sprechen.

    Dazu ist Frau Müller meines Wissens nämlich nicht autorisiert (Ich ebenfalls nicht)

    Markus Peters
    28. August 2010 auf 23:42
    Antworten

  21. Wenn Herr Sauerland den Mut und den Anstand gehabt hätte, seine VERANTWORTUNG zu tragen, hätten wir all` diese traurigen, bissigen, zynischen,
    ratlosen und manchmal auch dummen Beiträgen nicht nötig.
    Was lernen die Kinder von Herrn Sauerland vo ihrem Vater.
    “Verantwortung zu tragen” schon mal nicht.
    Verantwortung ist nicht gleich SCHULD !!!
    Am 1.Sept. 2010 ist ANTI-Kriegstag. Hoffentlich erscheint Herr Sauerland nicht.
    Dieser Mann ist im Moment schwer zu ertragen und auszuhalten.

    Daniels
    30. August 2010 auf 10:06
    Antworten

  22. Herr Janssen, hhaben Sie nicht die M öglichkeit, den Wunsch und den Willen, auf Herrn Sauerland einzuwirken.
    Ist dieser Mann so erstarrt, versteinert, geschockt,egostisch, was auch immer, daß er nicht mehr mitbekommt, daß ergehen muß(für ihn am Besten freiwillig).
    Es ist unerträglich, wie er die Duisburger und andere Menschen brüskiert und quält.
    Wir können mit ihm nicht einfach weitermachen.

    Daniels
    30. August 2010 auf 10:53
    Antworten

  23. Pingback: Mimi Müller › Wiedervorlage. Die Zweite.

  24. Ich weiß gar nicht, warum Herr Janssen so angemacht wird.
    Was soll er denn machen? Die Hände in den Schoß legen, die Hände über Ohren, Augen und Mund.
    Ich will nichts sehen, nichts hören, nichts sagen.
    Ist das genehm? Meiner Meinung nach nicht!
    Einer muß doch den Laden zusammenhalten.
    Mimi, Müller, krieg´Dich ein + laß den H. Janssen in Ruhe.
    Es geht jetzt NUR um Herrn Sauerland!!!!!!!!!!!!!! + seine Verantwortung. Da MUß die Sondersitzung etwas hergeben!!!!!!!!

    Daniels
    30. August 2010 auf 13:57
    Antworten

  25. @daniels

    Ich bitte Sie, mich mit “Sie” anzusprechen – soviel Höflichkeit muss sein.
    Und da wir uns ja alle hier mit Vor- und Zunamen vorgestellt haben, – also keiner der hier am kommentieren Beteiligten für den Anderen “anonym” ist, möchte ich Sie bitten, sich uns ebenfalls vorzustellen.

    mimi müller
    30. August 2010 auf 14:46
    Antworten

    • Hallo Mimi,
      wir kennen uns schon. Schau auf den Namen.Das muß reichen,
      denn ich bin eine unbedeutende Person in Duisburg und trete nirgendwo öffentlich auf.
      Wie andere Menschen auch, nutze ich diese Forum, um MEINE
      Ansicht der Dinge zu äußern.
      Du siehst das falsch, nicht alle geben Vor- und Zunamen an.

      Daniels
      31. August 2010 auf 12:02
      Antworten

    • Hallo Mimi,
      wir kennen uns schon. Schau auf den Namen.Das muß reichen,
      denn ich bin eine unbedeutende Person in Duisburg und trete nirgendwo öffentlich auf.
      Wie andere Menschen auch, nutze ich diese Forum, um MEINE
      Ansicht der Dinge zu äußern.
      Du siehst das falsch, nicht alle geben Vor- und Zunamen an.

      Daniels
      31. August 2010 auf 12:28
      Antworten

      • Hallo “Daniels”. Ich wollte tatsächlich wissen, ob wir uns kennen – und ausschließen, dass ich dich mit jemandem gleichen Namens verwechsele. Das ja jetzt geklärt. Weil wir uns aber kennen – und so denke ich zumindest, auch gut schätzen gelernt haben – kannst Du doch wissen, daß ich ein “Thema” nie ohne Grund anschneide. Es ist ein und dasselbe Feld, derselbe Themenkreis, in dem wir uns nach wie vor bewegen. Ich hoffe, Du gibst mir die Gelegenheit, dies aufzuzeigen und würde mich freuen, wenn Du weiterhin in meinem Tagebuch läsest.

        mimi mueller
        31. August 2010 auf 15:57
        Antworten

        • Natürlich

          Daniels
          31. August 2010 auf 16:52
          Antworten

  26. @Daniels

    Es geht darum, wie und mit wem es in Duisburg weitergeht. Janssen ist mit auf meiner Liste der unerwünschten Personen, er ist Kulturdezernent, nicht Beauftrager für Trauerlenkung. Menschen in ihrer Betroffenheit am Gängelband in die “Normalität” zurückführen zu wollen hat Missbrauchscharakter, deswegen ist Janssen für mich nicht tragbar. (Als Geschäfstführer der Duisburg Marketing GmbH neben U. Gerste ist er möglicherweise stärker involviert als bislang öffentlich bekannt).
    Ich habe seit einiger Zeit (ca. 14 Tage), den Eindruck, dass Sauerland das Bauernopfer ist, er wird noch eine Zeit (symbolisch) durchs Dorf getrieben, irgendwann mehr oder weniger spektakulär zur Strecke gebracht; damit soll die Volksseele beschäftigt und beruhigt sein, damit die verbleibende Laienspielschar ungestört bis zu nächsten Katastrophe Verwaltung (oder Rat) spielen kann.

    Mimi Müller hat sich Karl Janssens angenommen, und seine Rolle über die reine Nachricht hinaus erhellt. Ihn als einen der möglichen Profiteure des Desasters nicht unbeobachtet und unkommentiert agieren zu lassen, halte ich für wichtig (und war mir selbst entgangen). Dank dafür.

    Wolfgang
    30. August 2010 auf 17:06
    Antworten

  27. Ansprechpartner/in
    Duisburg-Logo
    Herr Edgar Schmoock
    Telefon: 0203-283 2521
    Telefax: 0203-283 3975
    E-Mail: e.schmocke@stadt-duisburg.de
    Institution: Referat für Politik und Verwaltung
    Hier kann man versuchen, eine Karte für die Sitzung zu bekommen.

    Daniels
    1. September 2010 auf 00:11
    Antworten

  28. Wer Interesse an Gesprächen und nicht an Rabbatz hat:

    Das POLITISCHE NACHTGEBET mit dem Thema: “Wie geht es weiter”?
    mit ALt-Oberbürgermeister Josef Krings
    6.September 2010 um 18Uhr in der “Kreuzeskirche” in Marxloh

    Daniels
    1. September 2010 auf 23:26
    Antworten

  29. Frau Mueller ist neidisch und fuehlt sich offensichtlich in Hamburg unwohl.

    Antonia Colloni
    15. Oktober 2010 auf 00:10
    Antworten

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