Ulla Schmidt erwartet, “dass sich die Länder ihrer Verantwortung stellen”
Berlin (ots) – Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) erwartet, dass ihre Länderkollegen an diesem Montag beschließen, “ausreichend Impfstoff” gegen die Schweinegrippe zu bestellen, “dass jeder, der sich impfen lassen will, auch geimpft werden kann”. Schmidt sagte dem Berliner Tagesspiegel (Montagsausgabe): “Ich gehe davon aus, dass die Landesgesundheitsminister sich ihrer Verantwortung stellen.” Sie könne sich “schwer vorstellen, dass die Gesundheitsminister der Länder ihre Entscheidungen von anderen Erwägungen abhängig machen als davon, der Bevölkerung einen bestmöglichen Schutz anzubieten”, sagte sie weiter. Zum Streit über die von ihr angestrebte Kostenteilung zwischen Bund und Ländern, falls mehr als die bereits bestellten 50 Millionen Impfdosen gebraucht werden, sagte sie:
“Wie die Verteilung der Kosten zwischen Bund und Ländern dann aussieht, müssen Bund und Länder noch klären.” Sie wies jedoch darauf hin, dass die Länder für den “Katastrophenschutz zuständig” seien und auch die Impfungen organisieren würden.
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Es ist ja schließlich nicht die erste Fehleinschätzung des sogenannten
Bundesgesundheitsministeriums.
Überhaupt nicht verständlich ist ,warum der Impfstoff ohne Wirkverstärker ,der zudem ohne stärkere Nebenwirkungen ist, nicht gleich für die gesamte Bevölkerung geordert wurde.
Niemand macht mir weis,dass dem Ministerium nicht bekannt war,dass beim Versäumnis der rechtzeitgen Bestellung man mit der Produktion des
Mittels ohne größere Nebenwirkungen nicht nachkommt.
Somit gebe ich die zukünftigen Einschätzungen des Gesund?-heitsministeriums einen Pfifferling.
Werner Kolb
Werner Kolb
22. Oktober 2009 auf 17:10
Es ist ja schließlich nicht die erste Fehleinschätzung des sogenannten
Bundesgesundheitsministeriums.
Überhaupt nicht verständlich ist ,warum der Impfstoff ohne Wirkverstärker ,der zudem ohne stärkere Nebenwirkungen ist, nicht gleich für die gesamte Bevölkerung geordert wurde.
Niemand macht mir weis,dass dem Ministerium nicht bekannt war,dass beim Versäumnis der rechtzeitgen Bestellung man mit der Produktion des
Mittels ohne größere Nebenwirkungen nicht nachkommt.
Somit gebe ich auf die zukünftigen Einschätzungen des Gesund?-heitsministeriums einen Pfifferling.
Werner Kolb
Werner Kolb
22. Oktober 2009 auf 17:11