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    Als Zechen und Unternehmen wie Thyssen und Krupp noch die Hauptarbeitgeber im Ruhrgebiet waren, fragte kaum jemand nach einer Strukturreform: Den Städten der Region ging es vergleichsweise gut. Öffentliche Kultureinrichtungen konnten entstehen. Und die Arbeitgeber engagierten sich im Siedlungsbau, bei der Gesundheitsversorgung und beim Bau von Freizeiteinrichtungen. Ein politisch geeintes Ruhrgebiet hätten sie niemals zugelassen. ...