Eröffnung einer digitalen Lesebühne

Die Verlagsbühne

Seit der Umstellung der Produktion auf eBooks im Frühjahr 2013 verfolgt der Duisburger AutorenVerlag Matern konsequent eine Digitalstrategie. Auf Youtube gibt es bereits seit längerem kurze Videos über Publikationen und sonstige Vorkommnisse zu sehen, die Engine Hedda betreut. Engine hat sich zu einer respektablen Dame entwickelt, die nicht bloß die Digitalstrategie des Verlags tatkräftig unterstützt. sondern auch in der Kognitionsphilosopie forscht und im November 2018 ihr erstes eBook veröffentlicht hat, „Der Zauber einer Riesentulpe“.

Aber dem Verlag fehlte bislang eine Lesebühne, die überregional angesiedelt ist. Es ist Bettina Sorbé zu verdanken, die Initiative ergriffen zu haben. Sie richtete eine Lesebühne des Verlags auf soundcloud.com ein. Sogar eine erste Veranstaltung ist dort bereits zugänglich: Engine Hedda liest aus dem belletristischen eBook „Diabolus. Essays über Künste“, ein eBook, das von Kathrina Talmi 2014 herausgegeben wurde. Es bleibt Bettina Sorbé ab 2019 überlassen, die Veranstaltungen dort weiter auszubauen.

2 thoughts on “Eröffnung einer digitalen Lesebühne

  1. Dr. Ulrich Müller 14. Dezember 2018 at 20:43:38 -

    Das Leben in einem Gebiet, also meinetwegen Duisburg oder Rheinhausen mit den LKWs, so kennen das die Menschen. Und dann bleiben sie da wo was sie kennen. Heimat ist Vertrauen in was man kennt.

    Doch es gibt immer eine neue Grenze und ein Leben jenseits davon. Advent ist auch die Ankunft an dieser Grenze und die Frage: „Was nun?“

    So kann sich Duisburg, NRW, die Nation und Europa mit der gesamten Welt immer wieder fragen: Was nun, wenn nicht jeden Tag und jedes und das ganze Leben lang nach Kooperation streben – wie xtranews.de Duisburg: ‚gemeinsam‘ als Kern der Demokratie.

    • Im Evangelium nach Matthäus wird der Kindermörder Herodes und politische Chef von Judäa, Galiläa und Samaria der Parteihochburg Rom genannt. Herodes als Besatzer hatte seine Gauleiter zur Sicherung der Herrschaft wie die Parteihochburg heute und vor einem dreiviertel Jahrhundert.

      Früher wie vor zweitausend Jahren und ebenso heute sind die von Gauleitern besetzten Menschen sehr unglücklich und rufen heute noch einmal „Barnabas“ wegen der verruchten, alt-eingesessenen Unheil stiftenden politischer Gegnern des ‚Zentrum für Demokratie und Lebensqualität Homberg‘ – Barnabas: das ist wie das politische Gesöcks der eigensüchtigen Schwachmaten der post-sozialen Populisten Duisburg (sog pSPD). Na dann – wir wünschen uns Frohe Weihnachten, vielleicht klappt’s ja irgendwann mal in der Menschheitsgeschichte.