Cash Mob unterstützt Ruhrorter Geschäftsleute

Cash Mob Ruhrort

Freitag, 12. Oktober 2018, 11 bis 13 Uhr

Photo: Peter Jacques

Das Blaue Büdchen am Verteilerkreis in Ruhrort genießt Kultstatus. Seit 1909 werden hier Süßigkeiten, Erfrischungen und kleine Snacks feilgeboten, klärt die überdimensionale Quartettkarte vom Tag der Trinkhallen auf, die über Betreiberin Karoline Ster im Fenster des Kiosks prangt. Seit fast einem Jahr betreibt sie den Treffpunkt an der Amtsgerichtsstraße, der vom Stammpublikum und Laufpublikum lebt, das auf dem Weg von Homberg oder nach Meiderich am augenfälligen Holzhüttchen vorbei kommt.

Dass sie nun in einer Sackgasse liegt und mitten in einer der großen Baustellen, die den Verkehr in Ruhrort seit Wochen regelmäßig zum Infarkt bringen, das hat sie sich bei der Neueröffnung des Geschäfts im letzten November nicht vorstellen können. Wie alle Ruhrorter Geschäftsleute, stellt sie fest, dass es ihre Kunden derzeit nicht leicht haben, zu ihr zu kommen.

Zwei Bauarbeiter lassen sich eine Frikadelle schmecken und ein Stammgast genießt seinen Kaffee, als Kreativquartiermoderator Heiner Heseding sich erkundigt, wie die Aktion „Ein Kaffee auf Reserve“ angenommen wird, an der sich auch das Blaue Büdchen beteiligt. Geschockt vernimmt er die Nachricht, dass Karoline Ster in den nächsten Wochen entscheiden wird, ob es für sie im beliebten Touristenziel weiter gehen wird. „Da machen wir eine Aktion noch in dieser Woche“, verspricht der umtriebige Quartiersnetzwerker und erinnert sich an eine Aktion aus dem Jahr 2013. Der damals noch als Kreativkreis agile Verbund von Künstlern und Kreativen hatte damals zu einem Cash Mob aufgerufen, ganz im Geist der damals in sozialen Netzwerken gängigen Flashmobs, die regelmäßig Polizeieinsätze bei überbordenden Privatparties von Teenagern zur Folge hatten.

Nun wird es am Freitag, 12.10.2018 von 11 bis 13 Uhr den zweiten Cash Mob in Ruhrort geben. Mit dem zentralen Punkt diesmal am Blauen Büdchen, sollen alle Ruhrorter Bürger, Mitarbeiter der ansässigen Firmen und natürlich alle Duisburger, die es irgendwie schaffen, doch nach Ruhrort zu kommen, ihren Mittagssnack, einen Kaffee oder eine bunte Tüte für die Kollegen am Blauen Büdchen oder bei einem der anderen Ruhrorter Gastronomen oder Lebensmittelhändler zu kaufen.

Das Kreativquartier erhofft sich dadurch eine neues Bewusstsein für die noch halbwegs intakte Ruhrorter Nahversorgung und vielleicht den einen oder anderen Aha-Effekt bei denen, die z.B. das Blaue Büdchen oder den Kult-Kiosk am Neumarkt nur beim Tag der Trinkhallen wahrgenommen haben.

11 thoughts on “Cash Mob unterstützt Ruhrorter Geschäftsleute

  1. Beman Amp el Man'ch aus Wal sùm Nord 14. Oktober 2018 at 10:15:29 -

    In Duisburg als Hochburg der Populisten und offen getragenen und frisch rasierten Glatzen erreichten die CDU Duisburg Glückwünsche zum Erfolg ihrer Schwesterpartei in Bayern zum Wahlerfolg. Wie beim Wahlergebnis 2003 war die CSU wieder um das Dreifache besser als die SPD.

    Das könnte ein Signal für die CDU Duisburg entgegen der Ankündigung ihres Kreisparteitags 2018 sein, auf eine Große Koalition aus CDU und SPD (GroKo Duisburg) bei der Kommunalwahl 2020 in NRW zu verzichten.

     Jahr → CSU → SPD [in %]
    2003 → 60,7 → 19,8

    a) Populismus: „Kaum Angst vor Überfremdung“ | ZEIT ONLINE – Die Zeit
    https://www.zeit.de/gesellschaft/2018-03/populismus-deutschland-frankreich-afd-waehler-front-national-europa-studie
    b) https://www.waz.de/staedte/duisburg/ob-link-ueberschreitet-die-grenze-zum-populismus-id215061987.html
    c) Duisburg: CDU diskutiert über SPD-Bündnis
    https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/cdu-diskutiert-ueber-spd-buendnis_aid-23138269

    Bevor der Bergbau Menschen und Umwelt schädigte lebten und zu dessen Huldigung das Bergbau-Ampelmännchen erfunden wurde, wollen mutige Homberger an die Zeit vor dem Bergbau erinnern, als friedliche Menschen in saueren Kleidern als Rheinfrischer ihren Lebensunterhalt verdienten und schlagen ein Rheinfischer-Ampelfrauchen vor. Sie hat einen Rheinaal uns Handgelenk geschlungen, mit dem es schon mal eins um die Ohren gab.

    Heute müssen selbst Politiker ihre Ohren nicht mehr schützen und tragen offen Glatze.

  2. Homberg sieht in den Ergebnissen der bayerischen und demnächst hessischen Wahlen ein „deutliches Signal“, das die Große Koalition belastet. Nach diesen Abstimmungen werde es „Konsequenzen“ geben, meinen sie und was bei Ard TV noch nicht berichtet wurde. Der Regierungsstil in Bund, Land und Stadt impliziert, dass sich die Menschen in der Analyse engagierter Homberger von der SPD und der Union entfernen. „Die Politiker müssen zugeben – dass dies klare Signale sind“ – dass die Situation noch schwieriger wird und aus diesem Grund müsste die CDU Duisburg auf eine Große Koalition mit der SPD Duisburg verzichten.

    Im Übrigen sei ein „Neubeginn oder Erneuerung“ der sog Volksparteien kaum möglich, da es an Personal fehle; die alten machtgeilen Parteiböcke hätten politisch und intellektuell engagierte Parteimitgleider weggemobbt, um so lästige Mitbewerber los zu werden.

    Von den Problemen hätte die Wähler genug, das Bergbau-Ampelmännchen seien bloß dumme politische Faxen, um vom Parteiversagen abzulenken. Das echte DDR-Ämpelmännchen steht schon seit drei Jahrzehnten am Reibekuchen und KOM’MA-Theater in Rheinhausen: „Wie lustig!“, haben sich Generationen von Genossen aufgegeilt – doch Duisburg ist und bleibt kaputt, so kaputt, dass Blogs und Tageszeitungen Duisburg diesen Griffel nur noch mit spitzen Fingern (oder gar nur noch mit der Kneifzange) anfassen. Es könnte ja jemand verschreckt werden und die Kaufkraft und Zeitungsauflagen noch weiter mit den Volksparteien abstürzen – sozusagen die Bergbau-Ampelmännchen im Rudel-Absturz.

    Aber egal, was geschehen soll, der Zug ist längs abgefahren: Die sog. Volksparteien haben kein Personal mehr und Hochfeld hat 52 Prozent Zugereiste mit ausländischer Herkunft. Die Hochfelder Resteinheimischen jammern über die Vermüllung ihres Stadtteils; die Genossen („Ähh, das Ruhrgebiet war schon immer ein sozialer Sonderfall! Das muss man historisch betrachten!“ und Bergbau-Ampelmenschen mit dem Bergrecht untern Arm) haben bei der Integration versagt.
    Die roten Funzelfutties mit weit ausgebreiteten Armen und dem Mickergeleucht in der rechten Hand versperren den Weg in die Zukunft.

  3. … wie ich lesen konnte:

     120   ZDFtext   Di 16.10.18   11:08:52  

        ZDFtext              heute    Entwurf       
        Nachrichten              Vorschlag       
                                             
     Glückloser Parteichef Seehofer: CSU     
     Kronach fordert Ablösung. Homberg macht 
     sich warm.             
                                             
     Nach dem CSU-Fiasko bei der Landtags-   
     wahl hat der erste CSU-Kreisverband of- 
     fen die Ablösung von Parteichef Horst   
     Seehofer gefordert. Das teilte der Vor-   
     stand mit.
                
                                             
     Nun will sich der Demokratie- Stammtisch 
     Homberg/DSH dieser Forder ung anschlie-
     ßen und übt schon mal, das rote Bergbau-
     Ampelmännchen rauszulassen: „Stopp! So 
     nicht!“ steht es mit ausgebeiteten Armen 
     da wie ein roter Revierfuttzie bei Sperrung 
     der Hubbrücke in Homberg.                     
                                             
     Doch zunächst habe die Regierungsbildung 
     Priorität, sagte der Stammtischvorsitzende 
     der DSH
     „Aber nach dieser Regierungsbildung     
     wollen wir einen Stammtischtag mit dem 
     Ziel der personellen Erneuerung der CSU 
     und mit dem Ziel dabei zu unterstützen, 
    Horst Seehofer abzulösen“, betonte der DSH- 
    Chef. Das habe der Stammtischvorstand 
     einmütig beschlossen. Das sei der Einsatz 
     zu einem Übungsmanöver, selbst den Hom- 
     berger Hubbrücken-Absperr-Revierfürsten 
     und roten Bergbau-Ampelmenschen das 
     grüne Rheinfischer-Ampelfrauchen aus 
    Hombergzu zeigen.                     
                                             
     Die holde Rumps Braut hat einen  Rheinaal 
     ums Handgelenk geschlungen und mit dem 
     Schwanz gab es schon mal eins kräftig um 
     die Ohren.               
                                             
     Das beeindrucke in Duisburg zwar keinen. 
     Ohrenschutz durch lange Haare trage 
     keiner mehr. Selbst der Oberbürgermeister 
     trage offen Glanze. Aber zur Kommunalwahl 
     2020 in NRW gäbe es dann die volle Watsche.  
                                             

    • Eigentlich ist die Sache klar und ich wollte nichts dazu schreiben. Aber jetzt lese ich in der RP Duisburg, dass die SPD und CDU Bürgernähe wollen. Aber das wird nicht klappen, zu sehr stecken die Verräter der Bürgernähe tief in den Parteien. Einige waren NRZ-Redakteure.

      … jetzt schreibe ich trotzdem: Was regt sich der Stadtzuhörer auf? Alles nimmt seinen gewohnten Lauf. Mitte 2009 hatte die NRZ-/WAZ Duisburg noch eine Zeitungsauflage von 63.647; im Sommer 2018 waren es noch 38.657 (Rheiniscche Post 6.104). Die Zeitungsredaktion von NRZ- und WAZ- Duisburg sind Niedergang gewohnt. Wer als engagierter Bürger mit einem Leserbrief gegen die schiefe Filzbahn im Rathaus Duisburg meckert, landet schnell im Shredder der Journis. Sie wollen keinen Stress und Zweck hat das allemal nicht.

      Jetzt kommen Signale aus der Parteihochburg Bayern, die hoffnungsvoll stimmen könnten. Das stimmt die Genossen im OV SPD Homberg gar nicht froh. Aber geprägt von einem Rest Realismus hört man von ihnen: „Das ist schlimm! Aber das wird so weitergehen. Die SPD hat kein Personal mehr!“

      Teletext im Ersten

      16. Okt 2018 – Seite 137

      Wirtschaft: Nachrichten 
      Schlechte Noten für das Ruhrgebiet     
                                             
      Das Ruhrgebiet kommt bei der Bewälti-  
      gung des Strukturwandels kaum voran.   
      „Das Ruhrgebiet hat am Boom der deut-  
      schen Städte seit der Jahrtausendwende 
      nicht teilgenommen“, heißt es in einer 
      Studie des Instituts der deutschen     
      Wirtschaft. Auf vielen Feldern hinke   
      das Revier hinterher: „Es gibt bislang 
      keinen Aufholprozess.“ Der industrielle
      Kern des Ruhrgebiets schrumpfe stetig. 
                                             
      Die Kommunen seien hoch verschuldet,   
      die Arbeitslosigkeit sei weit höher als
      in anderen städtischen Gebieten, in die
      Verkehrsinfrastruktur sei seit Jahr-   
      zehnten viel zu wenig investiert worden

      Jetzt geht es den Journalisten in Duisburg genau wie den Zugereisten. Man strampelt für die täglichen Brötchen und ist froh eine Arbeit und ein Dach über dem Kopf zu haben. Die Entwicklung der Stadt Duisburg und ihrer Zeitungsauflage stöhnt seit vielen Jahren: „Vergangenheit war Abstieg – Zukunft wird Abstieg!“

      … und mein französischer Besuch fügt hinzu: „Duisburg ist eine Vulture Town (Geierstadt) –.ier regierön die rotön .ampelmännchen.“
      siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Vulture_fund

    • Da haben die beiden Parteihochburgen Bayern und Ruhrgebiet etwas gemeinsam. Die Seehofer-Typen wie Ralf Jäger und Mahmut Özdemir (beide SPD) müssen weg!

      Und ein paar Chef- und Fachberichterstatter der Duisburg Tageszeitungen können Jäger und Özdemir auf der Wüstentour begleiten.
      https://www.waz.de/staedte/duisburg/volksparteien-in-duisburg-suchen-buergernaehe-id215573459.html
      https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/bund-unterstuetzt-rettung-von-duisburgs-aeltester-hubbruecke-id11269657.html

      • Bergmann Conchiglia Piebs 17. Oktober 2018 at 10:14:23 -

        «Bergmann Conchiglia Piebs mit strammen Hosen auf der Homberger Hubbrücke sagte: “Oh Goddle-Nee, keiner hat eine härtere Schale! Ich werde Euch befreien!” Der Weg ist heilig, die Brücke steht und die Rheinjungfrau hat die Glühkerze fest in der Hand.», sprach das Homberger Orakel. Es hatte in der Zivilgesellschaft gelauscht und das Flüstern des Homberg Turnvereins/HTV vernommen. Ende 2015 (in Worten: … fünfzehn) hatte der HTV über 1.000 Unterschriften dem Bezirksbürgermeister Hans-Joachim Paschmann übergeben; ob die Unterschriften wieder im Stahlschrank wie einst beim Kombibad verschwunden sind, ist nicht bekannt.

  4. Dr. Ulrich Müller 18. Oktober 2018 at 14:08:54 -

    Kaufkraft verbessern! Aber wie?

    Wegen schlimmer Verhältnisse in Duisburg (Straßenverkehrsamt, Homberger Hubrücke, LKW in Friemersheim, Müll im Stadtteil Hochfeld, …) wollen die Homberg die Initiative „… und tschüss Genosse!“ gründen. Jeder kann sich freiwillig in eine öffentliche Liste eintragen, der nicht bei der SPD-Parteihochburg schleimt (auch Journalisten), um so Vorteile wie ein Trittbrettfahrer zu erhalten. Schleimen sei eine Form der Bestechung, meinen die Homberger.

    Für Aufrichtige sei die Initiative „… und tschüss Genosse“ eine wichtige Quelle, sich über den Ruf von Personen zu informieren. Leute, die nicht in der Liste ständen, würden gemieden und dadurch eine Unterstützung der SPD verhindert, die mache Duisburg nur kaputt. Die Homberger erhoffen sich ein Ende des Revierklüngels und Parteifilzes in der Politik und Stadtverwaltung Duisburg und schließlich mehr Gerechtigkeit, die dann anständige Menschen an Duisburg interessiert wird, wie es eine Imagekampagne gerne hätte.
    https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/duisburg-unternehmer-wollen-duisburgs-image-aufpolieren_aid-33718415

    • Dr. Ulrich Müller 19. Oktober 2018 at 11:00:59 -

      aktuelle und neuste Version:

      Duisburger Kaufkraft verbessern! Aber wie?

      Wegen schlimmer Verhältnisse in Duisburg (Straßenverkehrsamt, Homberger Hubrücke, LKW in Friemersheim, Müll im Stadtteil Hochfeld, …) wollen die Homberger die Initiative „… und tschüss Schleim!“ gründen. Jeder kann sich freiwillig in eine öffentliche Liste eintragen, der nicht bei der SPD-Parteihochburg schleimt (auch Journalisten z.B. von Tageszeitungen), und damit anzuzeigen, sich keine Vorteile bei den politischen Trittbrettfahrern erschleichen zu wollen.

      Schleimen sei eine Form der Bestechung, meinen die Homberger. Auf Kosten des Gemeinwohls würden z.B. Information oder Widerspruch (teilweise) unterdrückt, um so sich so für einen Posten bei den DVV zu empfehlen.

      Dadurch stauten sich die Probleme an, was schließlich zu Ergebnissen führe, wie heute im Deutschlandtrend berichtet (… oder gestern: Tumult im Duisburger Straßenverkehrsamt mit Polizeieinsatz).

      Für Aufrichtige sei die Initiative „… und tschüss Schleim“ eine wichtige Quelle, sich über den Ruf von Personen zu informieren. Leute, die nicht in der Liste stünden, würden gemieden und dadurch eine Unterstützung der SPD verhindert, die mache Duisburg nur kaputt. Die Homberger erhoffen sich ein Ende des Revierklüngels und Parteifilzes in der Politik und Stadtverwaltung Duisburg und schließlich mehr Gerechtigkeit, die dann Interesse für Duisburg bei anständigen Menschen wecken könnte, wie es eine neue Imagekampagne gerne hätte.

      https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/duisburg-unternehmer-wollen-duisburgs-image-aufpolieren_aid-33718415

      Die Problematik der Trittbrettfahrer auf der Basis von Nature und Science wurde der Stadt Duisburg als Eingabe nach §24 GO Anfang des Jahres vorgelegt und bisher nicht bearbeitet. Ebenso lehnte die Leitung des Rechtsamts der Stadt Duisburg mit fadenscheinigen Gründen die Berabeitung einer Bürgereingabe vor Monaten ab, die sich auch mit den Verhältnissen im Straßenverkehrsamt befasste.

      Die Stadtverwaltung Duisburg ist unbelehrbar; da kann doch jeder wie selbst Polizei und Feuerwehr kommen und vor der Loveparade warnen.

  5. Dr. Ulrich Müller 18. Oktober 2018 at 14:18:05 -

    Kaufkraft verbessern! Aber wie?

    Wegen schlimmer Verhältnisse in Duisburg (Straßenverkehrsamt, Homberger Hubrücke, LKW in Friemersheim, Müll im Stadtteil Hochfeld, …) wollen die Homberg die Initiative „… und tschüss Schleim!“ gründen. Jeder kann sich freiwillig in eine öffentliche Liste eintragen, der nicht bei der SPD-Parteihochburg schleimt (auch Journalisten), um sich so Vorteile bei den Trittbrettfahrer zu ergattern. Schleimen sei eine Form der Bestechung, meinen die Homberger.

    Für Aufrichtige sei die Initiative „… und tschüss Schleim“ eine wichtige Quelle, sich über den Ruf von Personen zu informieren. Leute, die nicht in der Liste ständen, würden gemieden und dadurch eine Unterstützung der SPD verhindert, die mache Duisburg nur kaputt. Die Homberger erhoffen sich ein Ende des Revierklüngels und Parteifilzes in der Politik und Stadtverwaltung Duisburg und schließlich mehr Gerechtigkeit, die dann Interesse bei anständige Menschen an Duisburg wecken wird, wie es eine neue Imagekampagne gerne hätte.
    https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/duisburg-unternehmer-wollen-duisburgs-image-aufpolieren_aid-33718415