Supermarkt der Ideen wird in Oberhausen eröffnet: Projekt verwandelt Leerstand für zwei Monate in einen Hub

Am 11. Oktober eröffnet der Supermarkt der Ideen in der Oberhausener Innenstadt.

Der ehemalige Leerstand in der Goebenstraße 83 wird für die Dauer von zwei Monaten in einen Ort verwandelt, an dem sich EigentümerInnen, KünstlerInnen, EinzelhändlerInnen, Kreative, ExpertInnen aus anderen Städten und alle interessierten Oberhausener BürgerInnen mit den Leerständen und der Zukunft der Oberhausener Innenstadt beschäftigen.
An vier „Labor“-Terminen soll gemeinsam daran gefeilt werden, welche Nutzungen vorstellbar sind, wie EigentümerInnen gewonnen werden können und was es noch dazu braucht, um die Oberhausener Innenstadt lebens- und liebenswerter zu machen. Die Ergebnisse der Arbeit werden vor Ort ausgestellt und können vom 11. Oktober bis zum 6. Dezember 2018 immer von dienstags bis samstags besichtigt werden.

Zur Eröffnungsfeier am 11. Oktober um 18 Uhr laden wir Sie herzlich in die Goebenstraße 83 ein!

Der Supermarkt der Ideen ist ein Kooperationsprojekt von StadtBauKultur NRW mit der Stadt Oberhausen, der Wirtschaftsförderung Oberhausen, kitev und dem FraunhoferUMSICHT.  Das Projekt wird finanziell gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und im Rahmen des Programms Kreativ.Quartiere Ruhr, einem Projekt der ecce GmbH, durchgeführt.

2 thoughts on “Supermarkt der Ideen wird in Oberhausen eröffnet: Projekt verwandelt Leerstand für zwei Monate in einen Hub

  1. Bergmannsampelfrauchen mit internationale Wurzeln 12. Oktober 2018 at 03:03:17 -

    13.5  ZDFtext   Fr 13.10.18   06:18:28   
          ZDFtext              heute         
          Nachrichten          Vorschlag     
                                             
     Grüne und rote Gruben-Männchen: Erste   
     „Bergmannsampel“ in Duisburg            
                                             
     In Duisburg steht eine einzigartige     
     „Bergmannsampel“. Statt des traditio-   
     nellen Ampelmännchens erinnert sie an   
     die Bergmannstradition der Stadt und    
     des Ruhrgebiets: Die kleinen grünen und 
     roten Männchen halten eine Grubenlampe  
     in der Hand und tragen einen Helm.      
                                             
     Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link  
     hätte Modell gestanden. Er nahm die     
     erste  Ampel in Betrieb. Fünf weitere   
     gemäß der Zahl der Mitglieder des Ver-  
     waltungsvorstandes sollen folgen. „Das  
     Bergrecht prägt unser kulturelles Leben 
     bis heute und ist Teil unserer Identi-  
     tät“, sagte Link und fügte hinzu: „Uns  
     fällt nichts Besseres ein, deshalb ist  
     die SPD-Parteihochburg Duisburg ewiges  
     Schlusslicht beim Städteränkig.“ Es     
     lebe die Wichteltradition in alle       
     Ewigkeit, hurra, hurra! Link tut was!   
                                             

  2. Aus Hilthombergstein wurde mir berichtet: Über die neue App „SPD in Duisburg“ können dem Landesbund für Demokratieschutz/LBD gesichtete Genossen gemeldet werden, lebendige und auch ehemalige. So will der LBD herausfinden, wie es der SPD und ihrem Lebensraum in Duisburg geht. Die App hilft auch, SPDspuren zu erkennen, und spielt SPDsprüche vor.