Und jetzt ganz Duisburg: „SARAH, SARAH, SARAH, …“

Tja, so endet der trocken-unfröhliche Traum aus dem ich in nächster Zukunft hoffentlich rechtzeitig aufwache. Schlachtrufe für Sarah Philipp von einer völlig aus dem Häuschen geratenen SPD-Anhängerschaft in Duisburgs Mercatorhalle. Sarah Philipp(34, MdL) is back. Wieso war sie weg?

Nein untergetaucht, wie ich schon im letzten Frühjahr kurz vor der Landtagswahl NRW feststellen konnte. Auch damals war sie meiner Meinung nach nur wegen der anstehenden Wahl aufgetaucht um danach, erst recht nach der krachend-KRAFTlosen Niederlage, wieder abzutauchen.

Jetzt aber kommt sie auch zwischendurch in die Schlagzeilen. Als Hoffnungsträgerin der SPD. Jung und strebsam und schon seit ihrem 15 Lebensjahr in der SPD.

Hatte ich sie im Frühjahr 2017 noch mit so unverschämten Fragen wie „Was machen Sie eigentlich für Duisburg?“ belästigt, worauf sie nach NUR zweimaliger Erinnerung wirklich was einigermassen Sinnvolles antwortete, habe ich seitdem nichts mehr von ihr gehört. Wobei sie doch eigentlich meine Aufforderung von damals, mir weiterhin ihre Arbeit zu schildern hätte ernst nehmen sollen.

Und nun das. Wie heisst es in einem Zeitungsartikel so schön: (Zitat) „Entsetzlich „spießig“ habe sie damals die alte CDU/CSU-Herrenriege … gefunden.“

https://www.wr.de/politik/politiker-typ-schroeder-ist-out-duisburgerin-kaempft-in-der-nrw-spd-id213003115.html

Na dann gucken Sie mal in den Spiegel, Sarah Philipp!

 

 

Oben ein Screenshot von heute Nachmittag (www.philipp-fuer-duisburg.de). Wenn das die neue Hoffnungsträgerin ist, dann brauchen wir uns um Duisburg, NRW und Deutschland und Europa keine Sorgen mehr zu machen.

Diese Frau hat es echt drauf.

Und bevor jetzt irgendjemand von der SPD oder den SPD-Jungspunden mir wieder irgendeinen bescheuerten Kommentar reinhaut, um sich bei der Landesmutter in spe beliebt zu machen und einzuschleimen, ein kleiner Tipp:

Lasst es Leute, hängt Euch lieber das Bild von S.P. in den Spind oder unter die Decke! SARAH, SARAH, SARAH.

Und wer von Euch sich so richtig superduper beliebt machen will, der skandiert nicht nur, sondern häkelt ihr auch was Schönes zu Ostern. Etwas mit Text drauf-drin, für die Wand oder den Tisch im Wohnzimmer oder noch viel besser, für die Klorolle im Auto.

 

10 thoughts on “Und jetzt ganz Duisburg: „SARAH, SARAH, SARAH, …“

  1. Harald Jochums 5. Januar 2018 at 02:14:15 -

    Lassen wir doch Frau Philipp selber sprechen (Philipp-fuer-duisburg.de – aufgerufen am 4.1.2018)

    „attraktiver Wohnflächen auf altem Bahngelände in Duisburg-Wedau
    23. Februar 2015 Carolin Kempfer

    „Ich begrüße es sehr, dass Bewegung in die Planungen für die ehemaligen Bahnflächen in Duisburg-Wedau kommt. Die Entwicklung des Areals ist ein wichtiger Schritt, um weiteren attraktiven Wohnraum im Duisburger Süden zu schaffen“, erklärt SPD-Landtagsabgeordnete Sarah Philipp.

    Die gemeinsame Herangehensweise von Stadt, Deutscher Bahn und den Spezialisten von der Bahnflächen-Entwicklungsgesellschaft (BEG) bei der Entwicklung und der Suche nach Investoren für die 70 Hektar-Fläche rund um die Wedauer Brücke sei ein positives Signal.

    „Angesichts der prognostizierten Bevölkerungsentwicklung Duisburgs kommt es zukünftig mit darauf an, neue Einwohner für die Stadt zu gewinnen. Im Idealfall können wie in Wedau nicht mehr benötigte Flächen neu genutzt werden. Wir wollen gemäß den zukunftsweisenden Plänen des Projekts „Duisburg 2027“ insbesondere Wohnangebote für junge Familien schaffen“, sagt Sarah Philipp, die Mitglied im Ausschuss für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes ist.

    „Es wird dabei zweigleisig geplant: Zum einen soll ein hochwertiges Wohnquartier in grüner Umgebung und in der Nähe des Masurensees entstehen, zum anderen wird es nördlich der Wedauer Brücke Möglichkeiten für mittelständische Gewerbeansiedlungen und damit neue Arbeitsplätze geben“, so Philipp.

    Erfreulich sei zudem, wenn seitens der Planer schon frühzeitig über die Einbindung aller Beteiligten über einen Wettbewerb sowie über die Anliegen der Anwohner, dazu zähle zum Beispiel die notwendige Verkehrsinfrastruktur („Stichwort: Lärmschutz“) und Nahversorgung, nachgedacht werde.“

    Bleibt die Frage: Was will uns die Polikerin damit sagen? Etwa Nichts? Das wäre mir persönlich zu wenig

    Harald Jochums / Archetekt

  2. Harald Jochums 5. Januar 2018 at 02:23:05 -

    KORREKTUR:

    Bei meinem obigen Kommentar hat mich das Systen das wichtigste Wort in der Überschrift fehlen lassen. Richtig muß sie heißen:

    „Vermarktung attraktiver Wohnflächen auf altem Bahngelände in Duisburg-Wedau“

    Ausgerechnet das Wichtigste der Duisburger Stattplanung fehlt. Bedauerlich, aber korrigiert. Hoffentlich bringt mir das keine Minuspunkte bei Amtsleiter Trappmann ein, der da im Rundfunk weiland sagte: „Das A & O eines jeden Stadtplaners sind die Investoren.“

    Harald Jochums

  3. Michael Schulze 5. Januar 2018 at 03:01:08 - Author

    @Harald Jochums
    Hoffentlich können die (kleinen) Kinder auf den zukünftigen Wiesen und Rasenflächen neben den Häusern unbeschadet spielen. Wenn Frau Philipp sich mal richtig mit dem Wedau-Gelände auseinandersetzen würde, käme sie ev. darauf was ich andeuten will. Dass sie im richtigen Ausschuss sitzt macht das Ganze für sie zur Pflichtübung. Denn wenn man in Deutschland auf bestimmten Flächen baut, dann muss man sich auch mit den Hinterlassenschaften früherer Eigentümer ziemlich genau befassen. Es sei denn man genießt unter Genossen eine Art vorzüglicher(!) Behandlung um die Probleme irgendwie verschwinden zu lassen.

    Da wo die „Reichen“ erwerben und bauen werden gibts wohl weniger Probleme – vermute ich mal ganz ungeniert.

  4. Harald Jochums 5. Januar 2018 at 07:59:55 -

    @Martin Schulze

    Daß die von den Stadtverwesern ersehnten Vielreichen auf nichtverseuchtem Boden residieren werden, ist irgendwie logisch: Indem sie nah am Wasser bauen dürfen, sollen, wollen, sind sie auch möglichst fern dem Bahngelände. Paßt also. Damit sie nun nicht begafft werden wie befürchtet, schlage ich einen Sichtschutz vor. Kann man ja den ausgehobenem Boden vom Bahngelände nehmen. –

    Ach so, dann können sie nicht mehr See seh’n. Stimmt. Problem. Mhmmm. –

    Und wenn wir waagerecht große, umgedrehte Spiegel über dem Wall installieren, in denen sie dann See sehen können? Ja, gut, steht der halt auf’m Kopf wie bei einer Vatermorgana und seitenverkehrt. Aber egal. Hauptsache See.
    Aber läuft der dann nicht aus, wenn auf dem Kopf steht? Frag‘ dazu mal die Ferwaltung.

    Noch interessanter finde ich den Vorschlag, die alte Altstadt dort wieder aufzubauen wg. Identifikafiktion und so – mit Zugbrücken (paßt zum Bahngelände), Gräben (mit Verbindung zum See), Stadtmauern, die bekanntlich in der Innenstadt geschleift und der Rest höllisch falsch restauriert worden sind.

    Eine kleine Bedingung würde ich aber aus historisch, denkmalpflegerischen Gesichtspunkten heraus stellen: Die Bewohner müßten sich ganzjährig historisch gewanden. Männer in Rüstung und Frauen wie (damalige) Frauen. Das ermöglicht auch ganz andere Horizonte und Eventideen: Ritterspiele, Hau den Lukas Rat, Hin- und Herrichtungen. Studenten und Rentner die Hälfte. Es sollte in den Schenken dennoch die heutige Regelungen gelten: Draußen nur Kännchen und Halbe Liter. Organisiert wird das Ganze vom frischen Kontor. Hat ja fiel Erfahrung mit dem Weihmachtsmarkt.

    Das würde dem Innenhafen den Rest geben? Da ist allerdings was dran. Neues Problem. Grübel, grübel. –
    Andererseits: Wenn wir kein Geld mehr für die Pumpen haben werden, weil es verpulvert (haha!) worden ist, und der Hafen trockenfällt, is dort eh‘ Hängen im Schacht.
    Idee!!! Dann können wir da ja hängen lassen …

    Tja, so langsam greift das neue Stadtmotto: „Vielfalt durch Einfalt – frischwärts in den Abgrund“

    Harald Jochums / Architekt / DU-RHS

  5. Ich musste den Gefälligkeits-Artikel (Auftrags-Artikel ?) aus der WAZ erst einmal richtig sacken lassen. Und dann habe ich mir die Frage gestellt: wie wird man denn Hoffnungsträger der NRW-SPD, und wer bestimmt das ? Liegt es nur an dem jugendlichen Alter ?

    Mir ist Frau Philipp erstmals im Sommer 2014 aufgefallen, und zwar auf diesem Foto:

    https://www.facebook.com/feuerwehr.du/photos/pcb.714009651989364/714002111990118/?type=3&theater

    Sarah P. als Teil der Duisburger Fabulous Four der SPD im NRW-Landtag bei einem belanglosen Besuch bei der Duisburger Feuerwehr. Belanglos ? Mitnichten !!
    Es galt den Genossen Link darin zu unterstützen, dass ein BMW-Autohaus mit Werkstatt und allem Brimborium DIREKT an den Grundstücksgrenzen der Bewohner der Curtiusstr. (hinter dem Polizeipräsidium) errichtet werden sollte.

    Der geneigte Leser mag sich jetzt fragen, was haben die Feuerwehr und ein nicht zwingend notwendiger Neubau eines Autohauses mitten in einem Wohngebiet miteinander zu tun.

    Die Lösung steht in diesem WAZ/NRZ-Artikel:

    https://www.nrz.de/staedte/duisburg/ralf-jaeger-und-co-unterstuetzen-den-ob-bei-der-feuerwache-id9509590.html

    Der Stand der Dinge ist übrigens folgender: die neue Feuerwache ist von Seiten der Stadt auf mindestens 2020 verschoben worden (ich würde eher den Begriff St. Nimmerleinstag wählen).

    Das war aber noch nicht alles der Fabulous Four feat. Sarah Philipp im Sommer 2014:

    Bitte aufmerksam lesen : https://www.xtranews.de/2014/07/15/vier-duisburger-spd-mdl-sachen-kunstzensur-kritik-ruhrtriennale-chef-bleibt-bestehen-id5281154.html

    Diese Fab Four legen ohne Zweifel ein sehr merkwürdiges Demokratieverständnis an den Tag, selbst wenn diese Verlautbarung schon nach kurzer Zeit zurückgezogen wurde.

    Aber aus diesem Holz sind wahrscheinlich auch die vermeintlichen Hoffnungsträger geschnitzt. Und da wundert man sich über die Politik(er)verdrossenheit der normalen Bürger ?

    • Michael Schulze 6. Januar 2018 at 19:44:01 - Author

      @Frank Nohl
      Was das Demokratieverständnis von Frau Philipp angeht, so hatte ich ja bereits mehrfach erwähnt, wie sehr ich mich darum Bemühen musste von ihr eine Antwort auf die ganz normale Frage „Was tun Sie eigentlich konkret für Duisburg?“ zu bekommen. Und dabei heisst ihre Seite auch noch http://www.philipp-fuer-duisburg.de, enthielt aber schon damals kaum Konkretes, das im Domainnamen versprochen wurde. M.A.n. hat sich daran nichts geändert.
      Und überhaupt ist die 34jährige, auch was ich so von anderen Leuten höre, eine ziemliche Hinterbänklerin in jeder Hinsicht. Wie sie zur Anwärterin auf die Vorderbank werden soll/wurde, weiß ich nicht, aber ich denke es hat viel damit zu tun, dass gewisse Leute -wie auch bei Herrn Link- an den Fäden ziehen werden. Leute die man gar nicht so oft bei Lichte sieht. Halbschattengewächse mit ausgeprägtem Gespür für das was man politische Chuzpe nennen könnte, deren Folgen ihnen aber niemals auf die eigenen Füsse fallen. Es ist der Unerfahrenheit von Frau Philipps zuzurechnen, dass sie nicht weiß worauf sie sich einlässt. Sie wird aber nicht opponieren, denn sie wird fürstlich belohnt. Und wenn es dann nicht klappt, dann kriegt sie halt einen Posten, der auch nicht schlecht (dotiert) ist.
      Die Verdrossenheit die Sie ansprechen, nährt sich auch aus der Tatsache, dass solche Blender-Typen wie Frau Philipp, irgendwie trotzem an den gutgefüllten Trog kommen. In der freien Wildbahn würde sie dagegen gnadenlos ausgesiebt. Und wenn ich bedenke, wie sie mit mir als Bürger und Presseverteter umgesprungen ist, angesichts meiner 56 Lenze, Lebens- und Berufserfahrung, dann hätte ich sie -ACHTUNG: Zeitsprung in die kultur- und kriminaltechnisch unterbelichtete Zeit des Mittelalters- einfach im tiefsten Wald angebunden. Wenn sie vorher nicht von der einfachsten Magd bereits kurzerhand erschlagen worden wäre. Klingt heftig, aber ich kann diese Dummdreistigkeit gepaart mit Blödschwätz und praktischer Untätigkeit für viel Geld fast nicht mehr ertragen.

  6. Ach Herr Schulze, jetzt seien Sie doch nicht so hart zu Frau Philipp. Immerhin hat sie nach dem Studium doch schon Berufserfahrung gesammelt. In einem Kästchen in der WAZ (Printausgabe) stand doch etwas von einer Tätigkeit in Dortmund. Nicht erwähnt wurde zudem ihre Tätigkeit als Stadtteilmanagerin in Velbert:

    https://www.wp.de/staedte/velbert/leerstaende-praegen-die-velberter-unterstadt-id6243057.html

    Die allseits bekannte Floskel für Jungpolitiker “ Kreißsaal, Hörsaal, Plenarsaal“ trifft in ihrem Fall also absolut nicht zu. Dazwischen liegen also geschätzte 4 Jahre Berufserfahrung, ist das etwa nichts ?

    Außerdem bringt es ihre jetzige politische Tätigkeit ja mit sich, sich in Zeiten des Wahlkampfs z.B. für ein paar Stunden an einem Stehtisch mit einer Handvoll von SPD-Rentnern (?) an einem Marktttag in DU-Großenbaum zu vergnügen. Das ist schon eine harte Schule, Hardcore sozusagen. Das nötigt mir echten Respekt ab, ich könnte das nicht.

    • Michael Schulze 7. Januar 2018 at 03:30:51 - Author

      @Frank Nohl
      Kenne ich alles:

      2008 – 2009: Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Stadt+Handel in Dortmund
      2010: Freie Mitarbeiterin beim Forum Lohberg e.V., Handlungsfeld Lokale Ökonomie (Stadtteilbüro Dinslaken-Lohberg, Soziale Stadt NRW)
      2010 – 2012: Projektmanagerin bei der PLANUNGSGRUPPE STADTBÜRO in Dortmund

      Velbert? Keine Ahnung. Meine Angaben sind aktuell von ihrer Website.

      Ob sie wirklich gearbeitet hat, ob es Praktika waren, was sie genau gemacht hat, wie umfangreich, wie verantwortlich etc. – auch keine Ahnung.
      Kann alles sein oder auch nichts.
      Mich stört was sie jetzt macht. Nichts, bzw. ziemlich wenig.
      Ihre Website-Texte lauten noch so wie zur Landtagswahl – Mai 2017(!!!) Zitat: „In den letzten fünf Jahren habe ich mich in Düsseldorf dafür eingesetzt, dass das Leben in meiner Heimatstadt jeden Tag ein bisschen besser wird.“
      Für diesen Scheiss kriegt sie mit 34 Jahren schon eine Menge Kohle. Die Angaben zur Kohle hat sie wohl wieder gelöscht. Letztes Jahr konnte ich dazu noch was lesen. Als ich so alt war wie diese Frau heute musste ich für rund 10.000 EU (damals 20.000 Mark) PRO MONAT (soviel kriegt sie Minimum, plus Büro, plus Mitarbeiter, plus KV, plus Bahncard) mind. 1,2 Mio. EU (2,4 Mio. Mark) Umsatz PRO JAHR machen. Musste Kunden in den Hintern kriechen und etlichen Aussenständen hinterherlaufen. Der Arbeitstag hatte 16 Stunden und im Jahr fuhr ich 80.000 km quer durch Deutschland.
      Sicherlich, dazu hat mich niemand gezwungen. Aber es macht mich wütend, dass eine 34jährige nicht den Anstand hat sich für wirklich gutes Geld auch wirklich richtig reinzuhängen. Wenn ich dann noch lesen muss wie lange manch einer für eine läppische Rente arbeiten muß um nicht altersarm zu werden, dann könnt ich ausflippen. Und mich wundert es, dass nicht ganz viele andere auch ausflippen. Hier auf xtranews ist ja richtig viel Platz dazu.
      Und es braucht sich niemand zu schämen, wegen Sozialneid usw., nein, es ist unser aller gutes Recht, diese Typen anzuprangern, weil sie es nicht anders verdienen, so wie sie sich verhalten.
      Ich weiß, jetzt bekomme ich wieder eine paar böse Mails mit Tipps wie: Warum sind Sie nicht in die Politik gegangen, hat wohl intellektuell nicht gereicht, Herr Schulze? Tja, denen kann ich im Vorfeld schon mal antworten: Eben weil es intellektuell mehr als gereicht hat, bin ich nicht in die Politik gegangen. Und wenn Ihr allen Kritikern empfehlt in die Politik zu gehen um mitreden zu können, wer macht die andere Arbeit, räumt den Müll weg, pflegt die Kranken, zahlt Eure Diäten?

  7. Michael Schulze 7. Januar 2018 at 15:33:05 -

    @Frank Nohl
    NACHTRAG:
    Es war doch die SPD die das Hartz-Gesetz auf den Weg brachte und die Sanktionen um unwillige, untätige, unflätige Hartzer zu sanktionieren. Warum gilt sowas nicht auch in ähnlicher Form für „die da oben“?