Duisburgs „intelligentes Sozialmanagement“ – Ich glaub die spinnen die Sozis.

Extrem-Schwachsinn der Extraklasse von NRW-Oppositionsführer und SPD-Kraft-Nachfolger Michael Groschek. Dazu muss man sich nur mal den knapp vierminütigen WDR-Beitrag anhören, auf den ich freundlicherweise von einem aufmerksamen Leser hingewiesen wurde. Hier der Link zur Audiodatei: http://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-morgenecho-serie/audio-nrw-bilanz–nach-dem-fall–wie-geht-es-der-spd-100.html

Zum Ablachen mal nur die Datei ab Minute 2.20 anhören. Dann geht’s um OB Sören Link. Und der wird als Hoffnungsträger für die Partei angepriesen, u.a. weil er sich durch „intelligentes Sozialmanagement“ in Duisburg auszeichnet.

Wenn das die Typen sind mit der die SPD in Zukunft wieder Wahlen gewinnen will, dann gute Nacht SPD und im Falle eines Erfolgs: Gute Nacht NRW, gute Nacht Deutschland. LOL.

Ach ja, ein Zeichen für Links Qualität sei auch sein hohes Wahlergebnis als OB. An dem Ergebnis habe ich ja bereits meine Zweifel angemeldet. Eine Antwort der Wahlkampfleitung zu meinem Fragenkomplex „Ablauf der OB-Wahl“ steht immer noch aus – inzwischen seit fast zwei Monaten. Das finde ich allerdings gar nicht mehr lustig.

2 thoughts on “Duisburgs „intelligentes Sozialmanagement“ – Ich glaub die spinnen die Sozis.

  1. Noch was zu OB DU Link zu sagen hieße, schwachen Sinn nach Duisburg zu tragen.

    Interessant sind aber einige Details zu dem verflossenen Brau- und Verkehrtminister Groschek:

    Dieser schwadronierte seinerzeit auf einer Podiumsdiskussion (Verlorene Heimat im Rahmen der Duisburger Akzente) über das landesweite Programm „Heimat im Quartier“. Als er geendet hatte, bin ich unbotmäßig aufgestanden und habe gesagt: „Darf ich Sie höflich darauf aufmerksam machen, daß das Programm vor fast 1 Jahr wegen Geldmangel eingestellt worden ist?!“ – und habe mich wieder hingesetzt.
    Der WDR III Hörfunk hat die Diskussion mitgeschnitten und 2 Tage später gesendet. Und was fehlte? Genau. Rausgeschnitten. Meine Programmbeschwerde wurde erwartungsgemäß abgewimmelt.

    Zu den Verkehrproblemen in NRW verlautbarte er sich unglaublich wissenschaftlich: „Gegen Stau hilft nur Bau“, was nun allen verkehrtechnischen Erkenntnissen widerspricht.

    Aber auch zum Wohnungsproblem hat er sich in bekannt fachferner Inkompetenz geäußert. Um das Wohnungsproblem zu lösen, müsse man „vertikale Dörfer“ bauen. Da hat’s mich als Fachmann vom Stuhl gehauen. Sofort habe ich natürlich erkannt, daß in so einem Fall die Kühe beim Almabtrieb die Dorfstraße runterrutschen würden – mit allen Folgen für Mensch und Tier.

    Und: Der Mann ist Chef der SPD in NRW …

    Harald Jochums / Archetekt / Duisburg-Rheinhausen

  2. Schlimmer noch ist, dass Typen wie Groschek selbst nie vertikal wohnen. Die wohnen meistens grossflächig horizontal.