Duisburger Wedding wird nicht 2. Beigeordneter in Emmerich – Aufatmen am Niederrhein

Jetzt ist es amtlich: Landrat Wolfgang Spreen (CDU) mit Amtssitz in Kleve meint „NEIN“. Stefan Wedding, Mitglied von Junges Duisburg, Ratsmitglied in Duisburg, Verwaltungsratsmitglied der Sparkasse Duisburg und früher CDU-Mitglied in Duisburg, fehle die Amtsbefähigung wegen mangelnder Fachkompetenz und Führungserfahrung.

Allerdings für den Posten als 2. Beigeordneter in Emmerich. Dort sollte der Mann ab Herbst laut Ratsbeschluß seinen Dienst tun und ev. später mal von CDU-Gnaden OB werden. Da wird jetzt erstmal nix draus. Nicht zuletzt weil die SPD in Emmerich stark intervenierte und Wedding von Anfang an ablehnte.

Hätte ich auch getan und am liebsten wäre mir, der Mann würde politisch aus Duisburg verschwinden. Für mich ein typischer politischer Wendehals, der EX-OB-Sauerland -als damaliger CDUler- auch nach der Love-Parade-Katastrophe noch unterstützte.

Und der mich (als Bürger) vor einigen Monaten auf meine bohrenden und ihm lästigen Nachfragen nach seinen Aktivitäten im Verwaltungsrat der Sparkasse mal darauf hinwies, ich sollte doch gefälligst erstmal selbst Ämter übernehmen, bevor ich so penetrant sein dürfte. Wohlgemerkt, ich, interessierter Bürger, Unternehmer, 56 Jahre alt, und er, politischer Wendehals, 32 Jahre alt, mit Polit-Großmannssucht.

Tja, Stefan Wedding, scheiße gelaufen und wegen mangelnder Fachkompetenz und Führungserfahrung sitzengeblieben.

Ich gönne es Ihnen von Herzen. Denn Typen wie Sie habe ich echt ungern. Und die Wahl 2020 kommt bestimmt, aber vllt. sind Sie dann schon politisch weg aus Duisburg. Hoffentlich. Die Emmericher dürften vorerst aufgeatmet haben, und hoffentlich gehen Sie nicht doch noch dort in die Politik. Am besten halten Sie sich von allen politischen Ämtern überhaupt fern.

 

 

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