Direktkandidatin der Duisburger PIRATEN sagt: Plakatierung – NEIN DANKE

Umweltschutz ist allen PIRATEN ein wichtiges Anliegen, daher verzichtet die Duisburger Direktkandidatin speziell auf die Parteiwerbung mit Plakaten. In Wahlzeiten gehören in ganz Deutschland die bunten Bilder zu unseren Straßen dazu. Diese Materialschlacht ist einfach ein Unding. Das Auf- und Abhängen kostet auch noch mal enorme Summen und Ressourcen. Da kümmert man sich doch viel lieber um die Anliegen der Bürger im direkten Kontakt. – Was auch ihr „Alltagsgeschäft“ ist, denn sie ist Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss und im ganzen Jahr unterwegs in dieser Funktion.

Wahrscheinlich gibt es Statistiken über die Wirksamkeit von Plakatwerbung. Es sei aber dahingestellt, ob sich jemand die Mühe gemacht hat, die Umweltkosten mit zu bewerten. – Ein Anfang sollte allemal gemacht werden: „Mich hat es schon immer gestört, wenn alles zugepflastert ist“, sagt Christel Hopf, und das ist ihre ganz persönliche Meinung. Die Piratin kandidert für Duisburg-Mitte, den Süden und für einige westliche Stadtteile wie Rheinhausen bei der Bundestagswahl.

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