Neymar rechnet mit seinem früheren Verein des FC Barcelona ab

Der brasilianische Fußballstar Neymar hat in einem Interview vom 21. August 2017 nach dem Sieg gegen den FC Toulouse die Verantwortlichen seines ehemaligen Vereins des FC Barcelona scharf kritisiert.

„Barça hat Besseres verdient!“

Barça, wie der FC Barcelona gemeinhin abgekürzt wird, habe Besseres verdient und die ganze Welt wisse das, hieß es da von Neymar unter anderem. Dabei wird Neymar ganz konkret und zweifelt nach dem 6:2 Sieg  seines neuen Vereins Paris Saint-Germain gegen den FC Toulouse am vergangenen Sonntag, bei dem auch der Stürmer zwei Tore erzielte, sogar ganz offen an der Kompetenz der Direktoren des FC Barcelonas. Diese seien, nach Neymar, nämlich nicht imstande dem Verein die richtige Richtung vorzugeben.

Der teuerste Transfer der Fußballgeschichte

Von Ailura, CC BY-SA 3.0 AT, CC BY-SA 3.0 at, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=36888214

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Neymar da Silva Santos Jùnior spielte von 2013 bis 2017 für den FC Barcelona und gewann mit diesem Verein unter anderem die UEFA Champions League. Im August 2017 wechselte der Stürmer dann für die Rekordsumme von sage und schreibe 222 Millionen Euro zum Paris Saint-Germain. Bislang war das der teuerste Transfer in der gesamten Fußballgeschichte.

Heute sagt Neymar zwar, dass er beim FC Barcelona zu Beginn glücklich gewesen sei, vier wunderbare Jahre dort verbracht und sich auch glücklich verabschiedet habe. Jedoch gelte dies nicht für die Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen des Vereins. Mit diesen geht der Stürmer im wahrsten Sinne des Wortes hart ins Gericht.

Gerichtlicher Streit um sehr viel Geld

Ist an den Vorwürfen von Neymar wirklich was dran oder ist alles nur pure Berechnung, wird manch einer nun fragen. Schließlich streitet Neymar momentan mit dem FC Barcelona um sehr viel Geld. Hintergrund dabei ist, dass Neymar noch im vergangenen Herbst 2016 seinen Vertrag beim FC Barcelona bis zum Jahr 2021 verlängert hatte. Dafür wurde ihm vom FC Barcelona eine Prämie von 26 Millionen Euro zugesagt, die nun fällig wäre. Angesichts seines Transfers zum Paris Saint-Germain im August 2017 weigert sich der FC Barcelona nun das Geld an Neymar auszuzahlen. Stattdessen transferierte er die stattliche Summe, die angeblich bei einem Notar hinterlegt worden war, zurück auf sein Klubkonto.

Schwere Zeiten für den FC Barcelona

Neben diesen millionenschweren Rechtsstreit mit Neymar hat der FC Barcelona aber auch intern schwer zu kämpfen. Schließlich solidarisieren sich auch andere Top-Profis wie Lionel Messi mit Neymar. Die Gräben zwischen dem Team des FC Barcelonas und den Verantwortlichen des Vereins vertiefen sich so immer mehr. Bleibt zu hoffen, dass die fußballerische Leistung des Spitzenvereins dabei nicht auf der Strecke bleibt.

Das Millionengeschäft mit dem Fußball

Nicht auszumalen, welche Folgen der Transfer von Neymar also noch für den FC Barcelona nach sich ziehen könnte. Hat der Transfer an sich doch schon eindrücklich vor Augen geführt, welch ein finanzielles Geschäft hinter dem Fußballsport steht. Ist dieses doch um so größer geworden seitdem auch immer mehr Sportwetten auf einzelne Partien abgeschlossen werden. Selbst deutsche Online Casinos bieten nun schon neben den üblichen Glücksspielen Sportwetten an. CasinoShark verrät Ihnen dabei, welche davon am rentabelsten und vor allem sicher sind. Dazu trägt die Plattform regelmäßig die neusten Erfahrungen der User mit den zahlreichen Online Casinos zusammen.

Wie Sportwetten und Online-Casinos miteinander verknüpft sind

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Dabei ist ein Online Casino meistens in verschiedene Bereiche aufgeteilt. Neben Tischspielen, findet man auch Kartenspiele und Automatenspiele. Viele Spieler wagen da gleich einige Drehs an den Slots, die für Spannung sorgen. Schließlich ist das Verlustrisiko bei einem Mindesteinsatz von nur 0,20 Euro relativ gering. Daneben gibt es aber auch Online Casinos, die einen eigenen Poker-Bereich und sogar Live-Dealer haben, die Sie ganz exklusiv Casino-Luft schnuppern lassen.

Kann sich der FC Barcelona durch Angel Di María noch einmal retten?

Kein Wunder also, warum die Aufregung um den FC Barcelona so groß ist, bedenkt man doch einmal, wie viel Geld hinter diesem Spitzenverein steht. Und fast schon scheint es so, als ob Barça den Rechtsstreit mit Neymar seinerseits gewinnen könnte. Denn nun gab auch der Verein bekannt, Neymar vor einem Sozialgericht verklagt zu haben. Der FC Barcelonas fordert dabei von Neymar  die bereits ausgezahlte Prämie für seine Vertragsverlängerung von 2016 zurück. Doch damit nicht genug. Obendrein soll Neymar auch Schadenersatz in Höhe von 8,5 Millionen Euro einschließlich Verzugszinsen von 10 Prozent an den FC Barcelona zahlen.

Medien wissen dabei zu berichten, dass es sich bei der bereits ausgezahlten Prämie um eine Summe von mindestens 21 Millionen Euro handeln soll. Inklusive Schadenersatz und Verzugszinsen verlangt Barça also mehr als 30 Millionen Euro von Neymar. Bleibt abzuwarten, wer in diesem Rechtsstreit das Rennen macht. Für den Verein des FC Barcelonas bleibt hingegen zu hoffen, dass  man sich bald wieder aufs Fußballspielen konzentrieren kann. Schließlich kann der Verein nicht nur auf eine lange Tradition zurückblicken. Vor allem ist er auch ein Fußballclub der Extraklasse und gehört immerhin zum siebtgrößten Sportverein der Welt. Schade eigentlich, wenn so ein Verein ins Trudeln kommt – und das nicht nur wegen des Geldes!

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