Fußball Bundesliga – Der steigt auf? Wer steigt ab?

Die Winterpause ist zu Ende und die Bundesliga startet in die zweite Hälfte. Es geht nicht nur um die Meisterschaft und internationale Plätze, sondern auch um Abstiegsängste. Wer steigt direkt ab und wer muss die in die Relegation? In der zweiten Liga dagegen hoffen einige Vereine auf den Aufstieg in die höchste Spielklasse.

Wo geht das Abstiegsgespenst um?

Von Mathias Sichting, from <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.fluesterer.com">fluesterer.com</a> - <a class="external free" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Sidney_Sam.jpg">http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Sidney_Sam.jpg</a> ; originally uploaded by <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:FluestererMD" class="extiw" title="de:Benutzer:FluestererMD">de:Benutzer:FluestererMD</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0" title="Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0">CC BY-SA 3.0</a>, <a href="https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10454482">Link</a>

Sidney Sam – Von Mathias Sichting, from fluesterer.comhttp://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Sidney_Sam.jpg ; originally uploaded by de:Benutzer:FluestererMD, CC BY-SA 3.0, Link

Den größten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz mit immerhin acht Punkten hat SV Darmstadt 98. Der ehemalige Nationalspieler Torsten Frings hat als neuer Trainer eine echte Herausforderung zu meistern. Er will mit den Tugenden aus der letzten Saison wie Kampfgeist und Zusammenhalt im Team den Klassenerhalt schaffen. Vor allem in den Heimspielen am Böllenfalltor soll Darmstadt wieder ein unangenehmer Gegner werden. Der Kader konnte mit Sidney Sam von Schalke 04 auf Leihbasis verstärkt werden. Darmstadt ist Abstiegskandidat Nummer eins.

In Ingolstadt sollte der neue Coach Maik Walpurgis bereits für einen kleinen Aufschwung. Nach einem Fehlstart mit nur zwei Punkten aus zehn Spielen hat der Verein das hintere Mittelfeld wieder in naher Sichtweite. Im Trainingslager wurde weiter an taktischen System in der Offensive wie Defensive gefeilt. Das Team soll noch variabler auftreten und somit für die Gegner schwerer auszurechnen sein.

Wie schon in den letzten Jahren steckt auch der Hamburger SV mitten im Abstiegskampf. trotz enormer Investitionen in neue Spieler blieb der sportliche Erfolg wieder einmal aus. Dafür wurde mit Bruno Labbadia zuerst der Trainer und dann mit Dietmar Beiersdorfer der Vorstandsvorsitzende ausgewechselt. Markus Gisdol als neuer Trainer und Heribert Bruchhagen als neuer Boss wollen gemeinsam mit Manager Jens Todt für Ruhe und Kontinuität im Verein sorgen. Der Existenzkampf soll möglichst rasch beendet werden. Dafür wurde die Abwehr mit Mavraj und Papadopoulos verstärkt. Der Kader ist stark genug, um sich im Mittelfeld der Liga zu etablieren. Allerdings hat es das Auftaktprogramm zur Rückrunde in sich.

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In Bremen bereitet vor allem die Defensive Sorgen. Kein anderer Verein kassierte mehr Gegentore. Mit Thomas Delaney kam ein neuer Hoffnungsträger an die Weser. In den Testspielen hinterließ der Däne einen guten Eindruck. Wenn nun noch die Verletzungssorgen abnehmen, dann sollte ein guter Start ins Jahr 2017 machbar sein.

Die Absteiger wollen unbedingt zurück ins Oberhaus

Hannover und Stuttgart galten bereits vor der Saison als die beiden Topfavoriten auf den direkten Wiederaufstieg in die erste Bundesliga. So ist es keine Überraschung, dass beide Vereine mit an der Spitze stehen. Überraschender ist die Tabellenführung von Eintracht Braunschweig. Das Team um Coach Torsten Lieberknecht lieferte tolle Spiele wie Ergebnisse ab.

Stuttgart hat mit Terodde den Torjäger aus Bochum verpflichtet. Außerdem blieben einige Stars wie Weltmeister Großkreutz oder Christian Gentner trotz Abstieg in Stuttgart. Ähnlich sieht es in Hannover aus. Mit Salif Sané, Artur Sobiech und Oliver blieben wichtige Stützen. Verstärkt wurde die Mannschaft unter anderem mit Martin Harnik vom VfB Stuttgart.

Mit einem Auge schielt Union Berlin auf den Aufstieg in die erste Liga. Die Mannschaft ist eingespielt und gehört zu einem ernstzunehmenden Aufstiegsanwärter. Als Außenseiter gilt Heidenheim, der Aufstieg in der Saison dürfte zu früh kommen.

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