6 Tricks, wie Sie Ihren Schweinehund garantiert überlisten

6 Tricks, wie Sie Ihren Schweinehund garantiert überlisten

Dass Sport gesund ist, muss man nun wirklich niemandem mehr erzählen. Ein längeres Leben, mehr Energie, verbesserte Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit und eine allgemeine Steigerung des Wohlbefindens – das sind nur einige der angenehmen Effekte, die bei regelmäßigem Schwitzen als Belohnung winken. Von knackig sitzenden Jeans und der allgemeinen Bewunderung für die eisern an den Tag gelegte Disziplin ganz zu schweigen.

Leider mindestens genauso bekannt: Die Einsicht, dass Wissen und Umsetzung oft meilenweit auseinanderliegen. Statt rehartig durch Parkanlagen zu joggen, sieht man sich stattdessen mit dem übermächtigen Schweinehund konfrontiert, der es sich breitbeinig auf der Couch gemütlich macht und gar nicht daran denkt, die Laufschuhe herauszurücken. Wir verraten Ihnen, wie Sie das hartnäckige Tier austricksen und endlich zu dem sportlichen Ich finden, das in Ihnen steckt.

  1. Denken Sie ans Geld

 

Sie sind Mitglied in einem Fitnessstudio, aber selten bis nie dort? Appellieren Sie an den Geizhals in Ihnen und stellen Sie eine kleine Rechnung auf: Kostet Ihre Mitgliedschaft 40 Euro im Monat und Sie sind genau einmal dort, ist das ein ziemlich teurer Spaß. Schaffen Sie es viermal – also etwa einmal in der Woche – reduzieren sich die Kosten auf 10 Euro pro Besuch. Das klingt doch schon gleich viel besser.

 

  1. Gönnen Sie sich etwas

 

Sie ahnen es schon, damit ist keine Großpackung Cookies-and-Cream-Eis gemeint, sondern Ihre Sportklamotten. Klar, Funktionalität ist wichtig, aber aus psychologischer Sicht noch viel wichtiger: Kleidung, in der Sie sich fühlen, wie Beyoncé im Ivy Park-Werbespot. Eine große Auswahl von vielen unterschiedlichen Marken für Sportkleidung finden Sie online beispielweise bei LadenZeile und für Laufschuhe direkt beim Fachhändler Lunge. Denn ganz ehrlich, wer oder was soll Sie dann noch aufhalten?

 

  1. Tun Sie nichts, was Sie hassen

 

Beim Gedanken daran, für den Rest Ihres Lebens im Zumba-Kurs über die eigenen Füße zu stolpern, wird Ihnen übel? Dann lassen Sie es bleiben und suchen Sie sich einen Sport, der Ihnen wenigstens ein bisschen Freude bringt. Den gibt es, versprochen! Und sobald Sie ihn gefunden haben, wird alles gleich viel leichter.

 

  1. …aber lassen Sie sich unter Druck setzen

 

Da entstehen nämlich Diamanten. Oder anders gesagt: Suchen Sie sich einen Fitnesspartner – nicht die beste Freundin, die genauso schlecht von der Couch hochkommt wie Sie und der Schweinehund, sondern die Crossfit-gestählte Kollegin, die Sie gnadenlos runterputzt, sollten Sie es wagen abzusagen. Das wirkt, Sie werden sehen!

 

  1. Baden Sie im Kollektiv

 

Geteiltes Leid ist halbes Leid – nirgendwo ist das zutreffender als in Sportkursen. Egal wie unfit Sie sich fühlen, es wird immer jemanden geben, der noch unkoordinierter herumhüpft als Sie. Und was noch viel wichtiger ist: Es steht jemand vorne, der Ihnen sagt, was Sie zu tun haben. Das befreit ungemein. Was denken Sie, warum es die Top-Manager der Republik so zahlreich ins Domina-Studio treibt? Denken Sie mal drüber nach.

 

  1. Schielen Sie auf das Danach-Gefühl

 

Sport ist manchmal einfach Mord. Die bleischweren Beine und die pochende Lunge werden wir Ihnen nicht ersparen können. Was wir Ihnen aber anbieten können: Konzentrieren Sie sich auf das Gefühl nach dem Workout. Stellen Sie sich vor, wie Sie erhobenen Hauptes und mit kerzengeradem Rücken vom Laufband steigen, mit Pudding in den Waden und grenzenlosem Selbstbewusstsein im Herzen. Spüren Sie es? Dagegen hat der Schweinehund keine Chance.

 

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