Piraten NRW: „Bürgerbeteiligung ist notwendig um eine zunehmende Vielfalt der Gesellschaft zu integrieren“

Torsten Sommer, Ordentliches Mitglied und Sprecher der PIRATEN in der Verfassungskommission, erklärt zum Verfassungskolloquium der Fraktion:

verfassungskolloquium-20161020_2„Auch das zweite Verfassungskolloquium hat gezeigt, dass Gesellschaft und Lehre erheblich weiter sind als die Politik. Der Landtag muss dringend die Verfassung der gesellschaftlichen Realität und den Wünschen der Menschen in Nordrhein-Westfalen anpassen.

Egal ob Wahlalter 16, Ausländerwahlrecht, mehr direkte Demokratie, all das muss realisiert werden. Politik muss endlich wieder mutig vorausgehen, statt ständig nur der Realität und der Gesellschaft hinterher zu humpeln.

Der für eine Änderung der Verfassung notwendige Diskurs muss neben inhaltlichen auch ästhetische (Darstellung/Narrativ), institutionelle und digitale Aspekte berücksichtigen.“

(auf dem Foto anbei nehmen Torsten Sommer (mitte) von links: Dr. Volker Mittendorf, Sandra Epp, Prof. Dr. Hans J. Lietzmann, Natalie Stella Hoost, Christophe Kaucke – alle Mitarbeiter des Instituts für Demokratie- und Partizipationsforschung (IDPF) – Forschungsstelle Bürgerbeteiligung der Bergischen Universität Wuppertal)

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2 thoughts on “Piraten NRW: „Bürgerbeteiligung ist notwendig um eine zunehmende Vielfalt der Gesellschaft zu integrieren“

  1. Die PIRATEN meinen: „Politik muss endlich wieder mutig vorausgehen!“

    Ich denke, es ist ratsam, sich mit dem Thema Mut in unserer Gesellschaft zu befassen:
    * „Wer ist mutig?
    * Wie geht Mut? Wie kann ich in meiner untergehenden Stadt mutig sein, die von einem verdorbenen eigensüchtigen System beherrscht wird?
    * Sind die PIRATEN mutig? (Der Begriff „Pirat“ könnte das unterstellen.)

    Ist das etwa Mut, wenn die PIRATEN fordern: „Politik muss endlich wieder mutig vorausgehen!“ ?

    Um einen Impuls zur Annäherung an eine Antwort auf „Was ist Mut in der Gesellschaft?“ zu geben, möchte ich den Begriff ‚Trittbrettfahrer-Problem zweiter Ordnung‘ zur Beratung anbieten.

    Einst meinte Wikipedia dazu:
    Trittbrettfahrer erster Ordnung sind Menschen, die sich an einem öffentlichen Gut bereichern ohne selbst dazu beizutragen, also nicht kooperieren. Als Folge nichtgelungener Kooperation kommt es zur Bestrafung derer, die nicht kooperieren. Doch Strafen verursachen Kosten, z. B. auch wegen möglicher Vergeltungsmaßnahmen. Trittbrettfahrer zweiter Ordnung leisten zwar ihre Beiträge zu Gemeinschaftsgütern, meiden jedoch die Kosten Kooperationsunwillige (vgl. Defektor) zu bestrafen.

         >>(Die Quellen-Nachweise bei Wikipedia sind interessant zu lesen.
    Wikipedia hat diesen Beitrag gelöscht: WP:TF. Das Wissen über Trittbrettfahrer zweiter Ordnung ist in unserem Sprachraum nicht verbreitet und deshalb kein enzyklopädisches Wissen – also WP:Theoriefindung – weg damit! („(Es gibt “Trittbrettfahrerproblem „zweiter Ordnung““, das aber nicht mit dieser schwer begreifbaren Beschreibung hier kongruent ist. So ist das WP:TF.)“

        Nebenbei: Zwar wird voraussichtlich Ende November 2016 der 2.000.000ste Wikipedia-Artikel veröffentlicht; doch ein Clan eigensüchtigter WP-Systemfuttzies bereitet die Vernichtung von de.wikipedia vor: „Neue gibt es kaum noch und die Alten hauen ab,“ beschreibt eine langfristige Statistik.
    Ich erkenne da deutliche Parallelen zu Duisburg, Ruhrgebiet und NRW: Trittbrettfahrer zweiter Ordnung

        https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Trittbrettfahrerproblem&action=historysubmit&type=revision&diff=149951209&oldid=147375672#Trittbrettfahrer_zweiter_Ordnung )<<

    Das System Parteihochburg Ruhrgebiet und NRW hat als Grundprinzipien Eigennutz und Bullying.

    Frage an Presse Lozeidu (Lokalzeit Duisburg WDR Duisburg) und Renerzdu (Redaktion NRZ Duisburg): „Stimmt´s?“

    Antwort von Presse Lozeidu und Renerzdu: „Alles Schwachsinn! Warte, Du kriegst noch einen richtig in die Fresse! Du hast nicht verstanden, wie Politik in Duisburg, Ruhrgebiet und NRW läuft.

    Und übrigens: Kannste das nich ma auf Deustch sagen“, wie das Mitglied des Bundestages M. Ö. und sein Duisburger Schwester Ratsfrau A. Ö (beide SPD) fordern. Bezirksbürgermeister Hans-Joachim Paschmann und der Ortsverein SPD-Homberg haben keine Integrationshelfer für Qualifizierte und Intellektuelle im Bezirk Homberg-Ruhrort-Baerl.

    Wie kann dem 'Trittbrettfahrer erster und zweiter Ordnung' begegnet werden? Es gibt ein uraltes, erfolgreiches kulturelles Phänomen: MEIDUNG
    https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Edward_Steintain/Meidung

    Wer daran zweifelt, kann sich die jährliche Anzahl der Fortzüge aus Duisbug seit 1972 bei it.nrw oder die Entwicklung des durchschnittlichen Jahresnetto-Einkommen je Steuerfall in den Stadtteilen von Duisburg anschauen (das Revier-Bullying des städtischen Verwaltungsrats Duisburg rückt aktuelle Daten nicht raus): Wer heute immer noch in Duisburg lebt, hat ein Trittbrettfahrer-Problem zweiter Ordung – ich, Du und die PIRATEN Duisburg.

    !!! MUT ???
       Warum soll ich für diese Scheiße-regierte Stadt Duisburg meinen Arsch riskieren ???
       Leitbild Duisburg 2017 ???

       Lutherjahr 2017 in Duisburg !!!
       Neuanfang für Duisburg !!!
       Ein Neinzeichen in Duisburg 2017
           gegen die Trittbrettfahrer erster Ordnung der Parteihochburg !!!

  2. Du kannt auch Ed Steinton zu mir sagenSa, 22 Okt 2016 at 22:50:22-

    Mut für die Zukunft der Gesellschaft in NRW?

    Seit mehr als einhundert Jahren ist das Ruhrbiet eine Zuwanderungsregion.

    Die Menschen, die in das Ruhrgbeit kamen, hatten andere Probleme, als eine Gesellschaft oder Region für die Zukunft fit zu machen und sich dafür einzusetzen. Es ging uns Überleben: Maslowsche Bedürfnishierarchie
    https://de.wikipedia.org/wiki/Maslowsche_Bed%C3%BCrfnishierarchie

    Das haben die Systemfuttzies der Parteihochburb schamlos ausgenutzt. Als letztes Aufgebot der SPD-Parteihochburg fuchteln der Industriekraftwerksmeister Hans-Joachim Paschmann und der Sparkassenangestellte Oberbürgermeister Sören Link (Fensterglasbrille) herum.

    Industriekraftwerksmeister Hans-Joachim Paschmann und der Sparkassenangestellte Oberbürgermeister Sören Link (SPD Duisburg) haben ihre Posten ausgesessen: Diesem Parteigesöcks ist Kooperation nicht bekannt. Das könnte das Wesen der neuen Demokratie mit Vielfalt sein!

    Diese feinstaub-verrusten Einfalts-P-R-O-L-Ls des Parteihochburgregiems sind weit entfernt, dass alteingessene Gesöcks ihrer Wähler als voll-verprollt Trittbrettfahrer zweiter Ordnung („ääh, mein Großvater hat schon SPD gewählt!“) in demokratische Entscheidungsprozesse einzubeziehen.

    Mehr als 50 Prozent der Duisburger haben internationale Wurzeln. Parteipolitische SPD-Schwachmaten wie (alle SPD Dduisburg-Hochheide) der assimilierte Mahmut Özdemir, altSPDsockiger Udo Vohl und beratungsresistenter Hans-Joachim Paschmann oder bezirksflüchticher Amtsleiter Herr Hans-Jürgen Scherhag (hat sich in die Walsumer Bunker des Duisburger SPD-Regiems zu Jäger und Link verpisst) lassen sich nicht von der bisher verborgenen Demokratie-Chance Duisburg durch Vielfalt integrieren.

    Kulturelle Hoffnungen (Allegorie Fisch) haben die Protagonisten der Darstellung des Duisburger Versagens durch das Neinzeichen Duisburg 2017 im Lutherjahr.
    http://www.jg.seite.net/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/Peter_Eckardt/Symbole&localparams=3&db=Symbole&cmd=list&range=0,30&cmd=all&Id=291

    siehe auch: Stiftung Mitarbeit – Integration braucht Beteiligung
    http://www.mitarbeit.de/mitarbeiten_3_16_1.html