Rhein-Ruhr-Marathon: 72 Schlaglöcher auf der Strecke repariert

Bis Donnerstag läuft alles glatt beim 33. Rhein-Ruhr-Marathon. Rechtzeitig vor dem Start am Sonntag im Sportpark Duisburg haben die Wirtschaftsbetriebe Duisburg insgesamt 72 Straßenschäden beseitigt.

Die WBD-Mitarbeiter Jens Prast und Sebastian Kempe beseitigen auf der Karl-Jarres-Straße in Hochfeld eines von insgesamt 72 Schlaglöchern auf der Strecke des 33. Rhein-Ruhr-Marathons. Foto: Wirtschaftsbetriebe Duisburg

Die WBD-Mitarbeiter Jens Prast und Sebastian Kempe beseitigen auf der Karl-Jarres-Straße in Hochfeld eines von insgesamt 72 Schlaglöchern auf der Strecke des 33. Rhein-Ruhr-Marathons. Foto: Wirtschaftsbetriebe Duisburg

Christoph Gehrt-Butry, Mitarbeiter des Stadtsportbundes, hat bei seinem Schlagloch-TÜV alle Probleme auf der Piste akribisch aufgelistet. Von seiner Inspektionsreise hat er sogar Regieanweisungen mitgebracht. Eine lautet: „Jetzt hilft nur noch die Fräse!“ In dieser Woche haben sich die Mitarbeiter der WBD an die Reparaturarbeiten gemacht.

Der Stadtsportbund als Gastgeber des Rhein-Ruhr-Marathons bedankt sich für die auffüllende und wichtige Tätigkeit. Das Glattbügeln mit Asphalt ist mehr als eine Schönheitsoperation. Am Marathon-Tag sind nicht nur die Läufer unterwegs, sondern auch Inline-Skater und die Handbiker, die auf der Geraden bei Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h und mehr erreichen, auf eine ebene Fahrbahn angewiesen sind.

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Die Ausbesserungsarbeiten nutzen über den Tag hinaus. Auch die Autofahrer profitieren von den reparierten Fahrbahnen auf der 42,195 Kilometer langen Strecke, die durch zwölf Stadtteile führt. Für alle Autofahrer, die heute ein wenig pausieren müssen, weil alle Läuferinnen und Läufer Vorfahrt haben: Der 33. Rhein-Ruhr-Marathon trägt dazu bei, dass zumindest auf der Laufstrecke an allen anderen Tagen alles erschütterungsfrei läuft.

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