Duisburg: Der Ausbildungsmarkt im März 2016

Seit dem 01. Oktober 2015 meldeten sich 2.734 Bewerberinnen und Bewerber  für eine Berufsausbildungsstelle bei der Agentur für Arbeit Duisburg, 157 oder 6,1 Prozent mehr als im Vorjahr.
agenturfuerarbeitVon ihnen sind 1.329  versorgt, haben also schon eine Ausbildungsstelle oder eine Alternative gefunden. Das sind in dieser frühen Phase des Ausbildungsjahres 147 oder 12,4 Prozent mehr als vor einem Jahr.
1.405 haben bislang noch keine Stelle gefunden, 10 oder 0,7 Prozent mehr gegenüber dem letzten Ausbildungsjahr.
Die Zahl der Berufsausbildungsstellen, die Wirtschaft und Verwaltung der Agentur für Arbeit Duisburg seit dem 01. Oktober 2015 gemeldet haben, ist gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert. Die Unternehmen haben mit 2.258 beruflichen Ausbildungsstellen 4 oder 0,2 Prozent weniger Berufsausbildungsstellen gemeldet als im Vorjahr. 1.232 der gemeldeten Stellen waren zum Stichtag noch unbesetzt, 353 oder 22,3 Prozent weniger als vor einem Jahr.
„Momentan sind die Zahlen vom Ausbildungsmarkt noch nicht sehr aussagekräftig“, so Petra Neu, Geschäftsführerin der Arbeitsagentur Duisburg. „Wir werden daher zusammen mit den Duisburger Partnern des Ausbildungskonsenses am 20. April 2016 eine gemeinsame Bewertung der Entwicklungen in der ersten Hälfte des Ausbildungsjahres 2015/2016 abgeben.“
Petra Neu empfiehlt  allen Jugendlichen, die noch nicht zur Beratung bei der Berufsberatung der Agentur für Arbeit waren, unbedingt noch einen Termin zu vereinbaren. Die Anmeldung für einen Beratungstermin kann unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 4 555500 erfolgen. Ebenso sollten alle Arbeitgeber, die noch einen offenen Ausbildungsplatz zu besetzen haben, mit dem Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit unter der Rufnummer 0800 4 555520 Kontakt aufnehmen.

5 thoughts on “Duisburg: Der Ausbildungsmarkt im März 2016

  1. ZfDU - Zukunft für Duisburg oder woanders Do, 31 Mrz 2016 at 23:24:16 -

    1.405 haben bislang noch keine Ausbildungsstelle in Duisburg gefunden. Das die Chancen woanders besser sind, begreifen die jungen Leute von Duisburg ab dem 30igsten Lebensjahr: Abhauen von Duisburg ist dann der Trend. Wanderungsprofile stellt der Wegweiser Kommune dar. Die Kreisfreie Stadt Duisburg ist ein Top-Loser.
    http://www.wegweiser-kommune.de/statistik/wanderungsprofile+duisburg+frauen-maenner

    Aus den Reihen der verantwortlichen Prolls der Monopole von Montanindustrie und Parteihochburg des Ruhrgebiets wird dann seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig erklärt: „Ähh, das Ruhrgebiet hat strukturelle Probleme!“ Das Reviergesöcks der Untauglinge in den eigensüchtigen Monopolen der Montanindustrie und Parteihochburg hat viele hundert Millionen an Subvention wegen Dummheit über Jahrzehnte verprasst.

    In Folge sind jetzt alle knapp bei Kasse – auch Bezirksbürgermeister. Solche und andere Politiker sind auf die paar hundert Euro der monatlichen Aufwandsentschädigung für die sog. politische Ehrenamt angewiesen. Sie kleben mit ihren Hintern an den Posten und führen das Jahrzehnte währende System des Revier-Niedergangs fort.

    Die Bayer könnten überlegen, ob es für sie nicht billiger wäre, eine Abwrackprämie für versagende Bezirksbürgermeister und Politiker im Ruhrgebiet zu zahlen, statt am Länderfinanzausgleich rumzunörgeln, so erfahrene bürgerliche Stimmen der Duisburger Prämigranten aus den Stadtteilen Duissern und Homberg: Duisburg ist Abhauen und bald auch Abwatschen „Irgendwie, irgendwo, Paschaman!“

    WDR Text. 31.03.2016, Seite 133, 14:31:58 AKTUELLES WDR     
      
    HINTERGRUND    

    Kaum Wirtschaftswachstum in NRW 
                                            
     Beim Wirtschaftswachstum hat NRW end-  
     gültig die Rote Laterne in Deutschland:
     In keinem anderen Bundesland entwickelt
     sich die Konjunktur so schwach.        
                                            
     Während der Dienstleistungssektor in   
     NRW noch ganz leicht zulegen konnte,   
     büßte das Verarbeitende Gewerbe gegen  
     den Bundestrend stark ein. Jeder der   
     9,2 Millionen Erwerbstätigen erwirtschaftete 2015 im Schnitt 70.314 Euro. 
     Preisbereinigt sind das 0,7 Prozent we-
     niger als vor einem Jahr. In allen an- 
     deren Bundesländern stieg die Arbeits- 
     produktivität.                         
                                            
    Messlatte für das Wirtschaftswachstum  
     ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Es 
     zeigt an, wie gut oder wie schlecht    
     sich die Wirtschaft eines Landes entwi-
     ckelt.                                 
                                            
     Eingerechnet wird in das BIP alles, was
     in einem bestimmten Zeitraum in einem  
     Gebiet hergestellt wird. Berücksichtigt
     werden alle Wirtschaftsbereiche vom    
     Handwerker bis zu Handel, Banken, In-  
     dustrie, Landwirtschaft und staatlichen
     Leistungen wie Investitionen in Straßen. Mit einem BIP von 
    645,6 Mrd. Euro  erreichte NRW das Niveau von 2014.  

    • Kooperation in Duisburg Fr, 01 Apr 2016 at 21:41:36 -

      Duisburg-Marxloh: „Geht´s Dir gut? Hallo Marxloh, alles gut?“

      Wehe dem, der Nein sagt. Die Kanzlerin war da und Ingo Blazejewski (Redaktionsleiter NRZ Duisburg, Funke Medien Gruppe) hat darüber berichtet.
      Schon wieder muss Marxloh gerettet werden http://www.welt.de/regionales/nrw/article148259746/Schon-wieder-muss-Marxloh-gerettet-werden.html

      Duisburg hat sehr große Probleme und kaum einer sagt noch was oder wird gehört. Deshalb stelle ich Ingo Blazejewski (Redaktionsleiter NRZ Duisburg, Funke Medien Gruppe) und Studioleiter Georg Kellermann (Lokalzeit Duisburg, WDR-Studio Duisburg) die Frage:

      „Was sind Trittbrettfahrer zweiter Ordnung?“ Sind die Einwohner von Dusiburg und des Ruhrgebiets und seine seit über einhundert Jahren Zugereisten Trittbrettfahrer zweiter Ordnung? Alles nur Gutmenschen, die immer nur Gutes tun, aber Angst haben, den Filz der eigensüchtigen einheimischen Prolls des Ruhrgebiets zu bestrafen, weil sie Angst vor Vergeltungsmaßnahmen der Parteihochburg haben (oder schon mal eins kräftig von den verfilzten Tunnel- und Revier-Stollenhirnen auf die Fresse bekommen haben)?

      Ingo Blazejewski (Redaktionsleiter NRZ Duisburg, Funke Medien Gruppe) und Studioleiter Georg Kellermann (Lokalzeit Duisburg, WDR-Studio Duisburg) unterstehen der Kontrolle der Trittbrettfahrer erster Ordnung des Proll-Regiems der Monopole von Duisburg, Ruhrgebiet und NRW – sprich ihren Vorgesetzen des System und sie machen es so wie die Menschen, bei denen sie leben und arbeiten: das Trittbrettfahrerproblem zweiter Orndung ist der Teufelskreis des Ruhrgebiets und von NRW.

      Die Demokratie in NRW ist seit einem halben Jahrhundert im nationaler Vergleich unterentwickelt. So sah es wohl Hans-Dietrich Genscher, als er vor sechzig Jahren durch „Republikflucht“ die DDR verließ. Die Prämigranten von Duisburg sind auf der „Revierflucht“.

      Ingo Blazejewski (Redaktionsleiter NRZ Duisburg, Funke Medien Gruppe) und Studioleiter Georg Kellermann (Lokalzeit Duisburg, WDR-Studio Duisburg) – so helft doch! Wir wissen, dass die Vollprolls der hiesigen Monopole zu blöd sind, die Demokratie als erfolgreiche Kooperation zu gestalten und weiterzuentwickeln.

      Doch die Menschen in Duisburg, Ruhrgebiet und NRW können Kooperation bei Vielfalt – wir haben Erfahrung! Und das ist die Chance für unsere bessere Zukunft!

      Ingo Blazejewski (Redaktionsleiter NRZ Duisburg, Funke Medien Gruppe) und Studioleiter Georg Kellermann (Lokalzeit Duisburg, WDR-Studio Duisburg) macht mal neue Formate – bitte. (Ihr seid Duisburg. Tut trotzdem nicht weh! auch als Vorschlag an Bezirksbürgermeister has-Joachim Paschamnn, SPD Duisburg-Homberg. Ich würde nie etwas schlechtes über Duisburg, Ruhrgebiet und NRW sagen – ich bin doch nicht blöd. Lieber bin ich ein NRW-Flüchtling – Duisburg, Ruhrgebiet und NRW macht den Migger.)

  2. dpo - weg aus Duisburg Fr, 01 Apr 2016 at 22:36:34 -

    Eine Gruppe von Duisburgern – besonders aus den Reihen des ehemaligen Homberger Bürgernetzwerks HBN trifft sich regelmäßig, um gemeinsam von Duisburg nach Süddeutschland umzuziehen.

    Derzeit werden die Sonnenstunden und Nebeltage vom Chiemsee und Bodensee verglichen. Auch der Hochnebel vom Bodensee wird beraten: „Unten grau, oben blau!“ Nach kurzer Autofahrt sei man ab 900 Höhenmetern in der Sonne und könne seinen Licht-Akku aufladen.
    Junge Duisburger und Duisburgerinnen, auch Familien und Senioren sind herzlich bei HBN-migg eingeladen, um Erfahrungen für ein neues Leben sammeln. Arbeits- und Ausbildungsplätze sowie Lebensqualität gibt es für Engagierte und Qualifizierte im Süddeutschland reichlich.

    Die Duisburger Prämigranten Organisation will beim Umzug in die neue Heimat unterstützen und gemeinschaftlich die sozialen Kontakte in der neuen Heimat fördern.

    Kontakt zum Initiator vermittelt „Call Duisburg“ (Stadtverwaltung Duisburg).

    • Die Zukunft von Duisburg ist Tit for Tat – https://de.wikipedia.org/wiki/Tit_for_Tat

      Duisburg hat die ewige Arschkarte – einst hat der WDR das „eine wiederholte Rote Schlusslaterne von Deutschland“ genannt. In den letzten Phasen der entgültgen Verblödung der Stadt Duisburg gilt das Prinzip »Kick for Kack!«: Wenn etwas schief geht, muss man sich nicht einmischen. Duisburg macht stattdessen lieber den Migger (einheimischer Migrant durch Fortzug/Revierflucht).

      Dann muss ein amtierender Oberbürgermeister der Stadt Duisburg wie derzeit Sören Link (SPD Duisburg) seinen politischen Hintern für einen kräftigen Arschtritt hinhalten. So ist es nämlich, wenn die Menschen als demokratische Heerscharen die Stadt Duisburg verlassen: 100.000 in fünf Jahren, Prinzip »Kick for Kack!« (vgl. Meidung als kostengünstige Bestrafung von Trittbrettfahrern erster Ordnung bei mangelnder Kooperation (Haidt, Science): Das Duisburger Prinzip »Kick for Kack!« )

      Dieser demographische Arschtritt für einen Oberbürgermeister wie Sören Link ist auch bitter für die »Kicker gegen die Kacker«: Sie geben Duisburg als Heimat auf.

  3. Jetzt tröstet Euch mal selbst: „Selbstbetröstung!“ Alles wir wieder gut oder gar besser durch ein neues Image von Duisburg.

    Das System der Parteihochburg handelt in den ihr bekannten historischen Kategorien und alten Praktiken. Das macht die Wirtschaft auch: Bei Problemen mit dem Vertrag versendet der Konzern Vodaphone Textbausteine. Auf einen Widerspruch kommt zum wiederholten Mal der nächste hirnrissige Textbaustein, der voll-proll an der Sache vorbeigeht.

    Das kennen wir schon längst von der Politik im Ruhrgebiet seit Jahrzehnten. Jetzt werden die Konzerne zum schäbigen Abklatsch bewährter Strategien der Revier-Populismus und -Prollismus.

    Deutschland hat ein Systemproblem. Die Systemfuttzies denken in eigennützigen Dimensionen. Die Die selbstsüchtigen Schwachmaten der Systeme wie etwa bei der Parteihochburg, Vodaphone oder Volkswagen haben die Kooperation verlernt – ´Bürger-, Wähler- und Kundenorientierung‘: das alles nur prollhaftig verkündeter Beschiss.

    Entsteht aus diesem nationalen Trend als Fundament auch die Initiative „Stadt Duisburg startet Leitbildentwicklung“? Duisburg sucht sein Image – und alle sollen mitarbeiten – alles nur ein hohler Wahn?! „Vielen Dank, Ihre Zufriedenheit ist uns wichtig, es freut uns sehr dass wir Ihren weiterhelfen konnten, wir sind gern für sie da und viele freundliche Grüße.“, so Vodaphone.

    Ich hasse es, wenn mich die Politik der Parteihochburg und Konzerne wie Vodaphone durch den Neusprech wie bei Orwell verarschen. Im Kontakt mit Vodaphone entsteht der Eindruck, einer Fata Morgana als Ungeheuer zu begegnen – und nicht nur da, so die Erfahrungen in Duisburg, Ruhrgebiet und NRW. Alles nur Image, Schein, Lug und Trug.
    Und schon droht die nächste schäbige Schablone:
    Imageprofilierung Duisburg – Leitbildenentwicklung. Einrichtung Stabsstelle Strategisches Marketing: „Ziel ist es, ein positives Selbstbild bei den Duisburgerinnen und Duisburgern zu erzeugen, das sich in größerem Engagement für die Stadt und mehr Akzeptanz für alle Bemühungen zur Imageprofilierung niederschlägt.“
    https://www.duisburg.de/ratsinformationssystem/bi/vo0050.php?__kvonr=20067537