Djäzz Jazz Keller Duisburg im Januar

Samstag, 2. Januar 20:00 Konzert: Audible Life Hörbares Leben aus Duisburg. Eintritt frei.

Hörbares Leben – „Audible Life“ – ist nicht bloß der Name, sondern auch Programm bei Duisburgs Hip-Hop-Newcomern. Auf der Bühne steht ihnen der Spaß ins Gesicht geschrieben und auch beim Publikum springt der Funke über, wenn Rapper Malte, Gitarrist Aleksander, Drummer Nils, Bassist Martin und Pianistin Laura sprichwörtlich in die Tasten hauen.

Djäzz Jazzkeller Duisburg

Djäzz Jazzkeller Duisburg

Entstanden ist das Bandprojekt Mitte des Jahres 2014, mit der Intention, einfach zusammen zu jammen. Daraus hat sich nun eine feste Bandformation und vor allen Dingen ein ganz eigener Sound entwickelt.

Durch die jahrelange Banderfahrung der einzelnen Mitglieder – geprägt von unterschiedlichsten Musikeinflüssen, angefangen vom Hip Hop über Metal und Rock bis hin zu Jazz – entwickelte sich eine bunte Mischung aus Hip-Hop Beats, groovigen Funkrhythmen und klangvollen Jazzakkorden. Hinzu kommen die Texte über das Leben und die Menschen im Allgemeinen, die alles zu sagen scheinen ohne es wirklich auszusprechen.

Nun ist es endlich soweit, dass der erste Tonträger – die „Aufnahmezustand“ EP – fertiggestellt wurde. Das möchten wir zusammen mit euch feiern und laden in Duisburgs coolsten Laden ein. Es erwartet euch ein Konzertabend mit anschließender After-Show-Party. Besser kann das neue Jahr nicht starten!

Weitere Infos: https://www.facebook.com/audiblelife.band/

Mittwoch, 6. Januar 20:00 Jazzzone Chimprella Session. Eintritt frei

The Chimps: Groove-Trio: Gitarre, Bass, Schlagzeug.

Die Rhythmussektion der Duisburger Party-Reggaeband „The Chimprellas“ treiben als Groove-Trio ihr Unwesen.

Alte Jazz-Standards neu vertont und mit treibenden tanzbare Grooves unterlegt.

Zudem werden Eigenkomposition im Stil von John Scofield gespielt.

Die Chimps garantieren hochwertige musikalische Unterhaltung und Beats denen man nicht widerstehen kann:)

Da zuckt das Tanzbein. Nach dem Eröffnungsset geht es heiß her, es wir gejammt! Natürlich wird die Affenbande (The Chimprellas) im Djäzz aufschlagen und das Djäzz aufmischen. Line Up: Martin (Drums), Will (Bass), Christian (E-Gitarre, Loopstation)

Donnerstag, 7. Januar 20:00 Wortlaut Ruhr Poetry Slam. Eintritt 5 EUR

Poetry Slam ist mittlerweile im Fernsehen und auf den Bühnen der großen Theater angekommen – aber im wunderbar wilden DJÄZZ lebt er noch an seinen Wurzeln.

Moderiert wird in dieser Saison von Ruhrpokal-Sieger Jason Bartsch.

Freitag, 8. Januar 20:00 Konzert: La Cry + 24/7 Fucked Ups. Punk. Eintritt tba

LA CRY was formed in summer 1990 by Uwe (vocals), Sven (guitar), Markus (bass) and Jaybee (drums). After about five rehearsals we played our first show. More than 500 shows in Germany, USA, Italy, Netherlands, Denmark, Czech Republic followed. In this time we’ve supported the most of our favourite bands like Sloppy Seconds, Devil Dogs, Riverdales, The Queers, New Bomb Turks, The Lurkers, Trash Brats, Leatherface, US Bombs, Jeff Dahl, The Mr. T Experience, Sonic Dolls, Lost Lyrics,… and released a bunch of recordings (see “music”). Sven left the band in 1999 and the rest of the band continued for about 2 years with different guitarplayers. Now in 2015 we’ve decided to team-up again in the original line-up to play some shows and maybe more. Stay tuned!

 

24/7 FUCKED UPS: Die faulste Band der Welt meldet sich nach einer Kreativpause zurück. Geboten wir eine gewohnt souveräne Punkrock-Show mit Stilelementen aus Pop-Punk, Swing und Psychobilly.

Samstag, 09. Januar 20:00 Rapslam S05E04. Eintritt 5 EUR

Battle ist zwar was Feines, aber Competition geht auch anders!

Jeden 2. Samstag des Monats im Djäzz in Duisburg kann jeder Teilnehmer beim RapSlam seine Skills vor dem Publikum und einer rapräsentativen Jury zum Besten geben. Egal, ob Acapella, Beatbox oder auf den eigenen Beats.

Der Gewinner des Abends qualifiziert sich für das Saison Finale im März. Wir haben einige slamerprobte MCs am Start, aber uns ist jeder willkommen, der sich mit ihnen auf der Bühne messen möchte! Die Anzahl der Teilnehmer ist auf maximal 6 begrenzt.

Ihr könnt euch gerne unter rapslamruhr@gmail.com melden, wir freuen uns auf euch!

WIR HABEN DIE MICS, IHR HABT DIE RHYMES!

Freitag, 15. Januar 20:00 Konzert: Cartographer / Magma Waves. Postrock. Eintritt tba

Magma Waves sind eine instrumentale Post Rock Band aus Duisburg/Essen und verlieren – wie in den Songs – nicht gern viele Worte über sich. In der Presse wurden sie schon mit Junius, This Will Destroy You, If These Trees Could Talk, Caspian oder Mono verglichen.

Ihre erste EP „Mitsuki, Hida, 1579“ kann man gratis auf Bandcamp herunterladen, aber man sollte sie live erleben, denn die laute und leise Musik dieser erfahrenen Musiker muss man live spüren, statt sie nur zu hören.

Übrigens: Gitarrist Ansgar Koenig spielt auch bei den Kollegen von Kokomo.

Cartographer is an instrumental rock band from Tilb;urg, the Netherlands. The band’s sound is firmly rooted in heavier music genres. They draw inspiration from melodic and heavy bands that span decades of musical styles while trying to maintain a sense of wonder and diversity throughout their music. In the fall of 2014 their first full-length album ‘A SEA OF SUNSHINE’ was released and presented in front of a sold-out crowd. On ‘A SEA OF SUNSHINE’ the listener is taken by the hand, drowned in oceans of sonic waves and then left to dry in barren wastelands before being thrown head-first into solid walls of noise.

Tonight Cartographer will play a full set with completely new and exclusive songs. The concept – called Circles – will contain an instrumental story about the world and it’s „play-like“ leadership, economics and ‘forced human thinking patterns’. It will be a one of a kind show hence the fact that there are no specific future plans with this work – yet! 😉 -. The songs are all thoughtfully written and will sound like a fresh combination of the older – „proggy“ and louder – EP-styled songs and the – dreamy and long-stretched – ‘A Sea Of Sunshine’ soundscapes.

Samstag, 16. Januar 22:00 Party: Disco Tocotronik! Eintritt frei bis 23 Uhr. Danach 5 EUR.

Perlen deutsch gesungener Tanzmusik: Tocotronic, Blumfeld & Die Sterne davor und danach!

„Da ist Kunst! “ – „Ich bin nicht böse gebohhhhhhhhhr’n“ – „This is the heavy heavy no-Deutschland-sound“

L’Age Dor * Hamburger Schule * WSFA? * Neue Deutsche Welle * Staatsakt * Diskurspop * Grand Hotel Van Cleef * Audiolith * Austropop * Frankenhop * Superpunk * Zeitumstellung * Zeittotschläger * Systemficker *

Tocotronic * Die Sterne * Blumfeld * Ideal * Andreas Dorau * Trümmer * Tomte * Funny Van Dannen * Kante * Die Türen * Messer * Die Antwort * Rio Reiser * Fraktus * Bernd Begeman * Superpunk * Egotronic * Angelika Express * Fünf Sterne Deluxe * Fehlfarben * Bernadette La Hengst * Rocko Schamoni * Mutter * Palais Schaumburg * Olli Schulz * Flowerpornoes * Die Regierung * Knarf Rellöm * Die Nerven * Ja, Panik! * Kettcar * Die Lassie Singers * Jens Friebe * Nina Hagen * Stella * Bilderbuch * Die Goldenen Zitronen * Eins, Zwo * Schwefelgelb * Nichts * Kollosale Jugend * Frittenbude * Stereo Total * Die Ärzte * Jeans Team * Absolute Beginner * Ton Steine Scherben * Trend * Element Of Crime * DAF * Barbara Morgenstern * Abwärts * Egoexpress * Falco * Wanda * Die Allwissende Billardkugel * Die Liga Der Gewöhnlichen Gentlemen * Rachut * Jensen *etc.* plus* und viel mehr * . . .

Einlass 22 Uhr // Eintritt 5 EUR (frei bis 23 Uhr!)

Mittwoch, 20. Januar 21:00 Elektrischer Trubel Session.  Eintritt frei

Elektrischer Trubel Sessio:n: Fette Beats, dicke Bässe, crispe Gitarren und tighte Rhymes – das sind die Grundzutaten der „Elektrischer Trubel Session“, die zusammengefügt eine abwechslungsreiche, treibende und hochexplosive Mischung ergeben – Nitro und Glycerin geben sich ein Stell-Dich-Ein um mit einem heftigen „KRAWUMM“ zu explodieren!

Dargeboten von Leon Dombrowski (bs), Blake Wilder (gt) und Guido Conrad (dr). Unterstützt werden die drei Recken von Hop-Bit und Satti S Fucktion, ihres Zeichens Rapper vor dem Herrn. Die beiden steuern das gewisse „Urbane Flair“ hinzu. Nach der Eröffnung kann ein jeder die Bühne erklimmen und mitjammen!

Donnerstag, 21. Januar 20:00 Konzert: Marten Wedekind. Duisburger Singer/Songwriter. Eintritt tba

Freitag, 22. Januar 22:00 RIVIERA CLUB release party. Eintritt tba

kosmisch perkussive, rhythmische MUSIK.
alles zwischen Disco, House und Techno :

100 % HEALING VIBE :

JOCKEL (smells, skuffface, oracles)
http://onlysmells.tumblr.com/

VOMIT HEAT (skufface, oracles)
https://soundcloud.com/vomitheat

GUSTOH (compression, ethøs)
https://soundcloud.com/caelock1_2

RIVIERA CLUB FRIENDS
https://soundcloud.com/rivieraclub

 

Samstag, 23. Januar 19:00 Audiophob Festival. Industrial, IDM, Ambient. Eintritt 13 EUR

2004 wurde das Label Audiophob gegründet und spezialisiert sich seitdem auf Ambient Industrial Elektronic. 2016 wird dementsprechend das zwölfjährige Bestehen mit mehreren kleinen Festivals gefeiert. Das erste davon findet im Duisburger Club Djäzz statt.

Eröffnen wird den Abend Mortaja aus Bochum. Das Projekt von Bert Lehmann pendelt zwischen Dark Ambient und tanzbarer Tribal-Elektronic. Bisher erschienen auf Audiophob sind die zwei Alben „Drown In Blood“ (2011) und „Bone Chamber“ (2014).

Als zweites betritt The_Empath die Bühne. Mike Erkau aus Leipzig macht seit 1993 elektronische Musik zwischen Ambient, Electronica und organischem Industrial. Er hat in der Vergangenheit bereits zahlreiche Tonträger veröffentlicht (u.a. auf Hymen Records). Das kommende Release wird im Januar auf Audiophob erscheinen.

Dritter Act des Festivals ist Alarmen aus Jena. Carsten Stiller ist Mitgründer von Audiophob und seit 2001 als Alarmen aktiv. Bei Audiophob erschienen bisher die beiden Alben „There’s No Place Like Hoan“ (2006) und „Next“ (2009). Es ist bereits sein dritter Auftritt im Djäzz nach 2008 und 2009.

Als Headliner wird es schließlich eine besondere Premiere geben. Zum ersten Mal spielt die Kollaboration Flint Glass & Collapsar live zusammen. Gwenn Trémorin hat Flint Glass 1999 in Paris gegründet, hat diverse Tonträger auf Labels wie Brume und Ant-Zen veröffentlicht und ist zudem als Tzolk’in (zusammen mit Empusae) aktiv. Collapsar ist Thibaud Thaunay aus Strasbourg und von ihm gibt es ein Album auf Malignant Records. Ihr gemeinsames Album „Deus Irae“ erschien im Juni diesen Jahres auf Ant-Zen (CD) und Sealt (LP) und beinhaltet wie auch ihre eigenen Projekte eine Mixtur aus Dark Ambient, IDM und Industrial Rhythm Noise.

Vor, zwischen und nach den Konzerten sorgt DJ Paradroid für die passende musikalische Untermalung. Paradroid ist Mirko Hentrich aus Mülheim/Ruhr und der zweite Mitgründer von Audiophob. Im Djäzz hatte er von 2007 bis 2009 die Party/Konzert-Reihe „Bitstream“ und er ist dort auch bereits öfter mit seinem eigenen Projekt „Spherical Disrupted“ aufgetreten.

Die Daten zusammengefasst:

audiophob festival – 12 years of audiophob

Live acts:

– Flint Glass & Collapsar

– Alarmen

– The_Empath

– Mortaja

DJ:

– DJ Paradroid

Mittwoch, 27. Januar 21:00 Funk und Soul -Session mit dem Junk-Trio! Eintritt frei

Eine fette Mischung aus Funk, Soul, Jazz und Rn’B bringt mit der jungen Besetzung

des Trios einen frischen Wind in die Bude.

 

Mit Keys, Drums und Bass kommt der Groove auf die Bühne, alles ist da und damit die Bühne frei für eine ordentliche Ladung Soul-geladener Musik. Macht euch bereit für die jungen Jammer, neue Vibes im Anflug! Auf der Bühne: Servet Isik (b), Samuele Frijo (p), Fabio trandafir (dr).

 

Samstag, 30. Januar 22:00 Monkey Cave 60s Club. Best Sixties Underground Sounds mit Annie O’Seven & Michael Wink & Friends.  Eintritt tba

Hier tanzen die Wilden und Smarten zu den Klängen der 60er. Von Beat bis Soul über Psych zum Garagepunk..

Veranstalter Michael Wink erfand vor Ewigkeiten den berüchtigten „Blow Up Club“, der durch diverse Clubs in NRW und überregionale Läden wie das Atomic Cafe (München), das Molotow (Hamburg), den Roten Salon (Berlin) und das Unique (Düsseldorf) etc. tingelt und für Begeisterung sorgt. Seit 1992 organisiert er regelmäßig den Men from U.N.K.E.L. Weekender in einem Hotel am Rhein bei Bonn – ein alljährliches Muss für viele Liebhaber des Sechziger Jahre Sounds.

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