AOK-Schülerläufen machten den Auftakt zum 32. Rhein-Ruhr-Marathon

Die Marathon-Saison hat begonnen: 1302 Mädchen und Jungen nutzten den Vormittag zum sportlichsten Wandertag des Jahres. Die AOK-Schülerläufe am Mittwoch gelangen als gut gelauntes Vorspiel zum 32. Rhein-Ruhr-Marathon, der am kommenden Sonntag im Sportpark Duisburg gestartet wird.

Die acht Rennen der Talente der Jahrgänge 1996 bis 2009 gehören traditionell zum Programm des Rhein-Ruhr-Marathons. Weil das so ist, passieren die Läuferinnen und Läufer auch das original Zieltor in der Schauinsland-Reisen-Arena. 18 Schulen beteiligten sich in diesen Jahr am Lauf, darunter auch die Buchholzer Waldschule mit Schwerpunkt Geistige Entwicklung. Sieben Mädchen und Jungen der Waldschule gingen in die Rennen über 4,2 Kilometer. Erstmals traten zudem die St. George School in Ungelsheim und die Internationale School of Düsseldorf an.

Jüngste Sieger waren Tyler Nuth und Sarah Pauls von der Katholischen Grundschule Böhmer Straße, die als Erstklässler die 800 Meter erstklassig liefen. Javier Martinez-Borrell, (Jahrgang 1997) von der St. George School und Lea Knoche vom St. Hildegardis Gymnasium (Verein: OSC Rheinhausen) gewann die Wertung bei den ältesten Schülern. Sie mussten 4,2 Kilometer absolvieren.

Alle Sieger erhielten ihre Pokale und Urkunden in Schauinsland-Reisen-Arena, und zwar auf dem Aufstiegs-Rasen des Stadions. Das kam bei den Lauftalenten gut an und bescherte den Applaus der Eltern, die von der Tribüne aus anfeuerten. Die Siegerehrung nahm Manfred Gregorius von der AOK-Rheinland vor.

Martina Göbel-Gasiorowski hatte als Mitarbeiterin des Schulsportreferats der Stadt Duisburg die Rennen gemeinsam mit dem Stadtsportbund Duisburg organisiert. Ihre positive Bilanz des Marathon-Auftakts: „Die Kinder hatten Spaß an ihrem Marathon-Tag. Das ist fast noch wichtiger als Platzierungen und gute Zeiten.“ Sie dankte ganz besonders dem Team des Sophie-Scholl-Berufskollegs in Hamborn. 50 junge Helferinnen und Helfer hatte die Schule abgestellt. „Und sie haben sich wirklich intensiv um alle Kinder gekümmert. Das richtig klasse“, so Martina Göbel-Gasiorowski.

 

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