MSV Duisburg verlängert mit NLZ-Leiter Uwe Schubert

Foto: Thomas Rodenbücher

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Der MSV Duisburg setzt in seinem NachwuchsLeistungsZentrum weiter auf Kontinuität und hat jetzt den Vertrag mit Uwe Schubert, Leiter des NLZ und Nachwuchs-Cheftrainer, verlängert.

Der MSV-Vorstandsvorsitzende Ingo Wald betont: „Uwe Schubert hat den MSV Duisburg mit seiner sportlichen Kompetenz und seinem Engagement dauerhaft zu einer sehr guten Adresse im Nachwuchsfußball gemacht. Dass wir auch in der neuen Saison trotz der veränderten Möglichkeiten beim MSV wieder mit allen Nachwuchs-Mannschaften in der höchsten Liga antreten können, ist alles andere als selbstverständlich.“

XN-Kommentar:

Uwe Schubert agierte zeitweise sogar als Co-Trainer der 2. Liga-Mannschaft, als Oliver Reck den Posten des Cheftrainers bekleidete. Schubert gilt als loyaler Mitarbeiter, der es versteht ein Konzept langfristig akribisch umzusetzen. Der MSV Duisburg kann sich glücklich schätzen mit Schubert weiterhin zu arbeiten.

Die Aufgaben des NLZ sind auch für die kommenden Jahre klar umrissen. „Unser sportliches Ziel ist es, auch in der Zukunft mit allen Nachwuchsteams in der jeweils höchstmöglichen Liga anzutreten. Damit wollen wir die Grundlagen schaffen, auch künftig Spieler an unsere Lizenzmannschaft heran zu führen und für den MSV zu fordern und zu fördern“, verdeutlicht Ivo Grlic, Sportdirektor der „Zebras“.

Schubert ist seit 2005 Leiter des vom Deutschen Fußball Bund zertifizierten Duisburger NLZ und hatte zuvor auch federführend den Aufbau der Talenteschmiede der Zebras ermöglicht.

„Wir freuen uns, dass wir unseren erfolgreichen Weg der Ausbildung unserer Talente mit Uwe Schubert kontinuierlich weiter gehen können. Denn die Ausbildung und Förderung junger Menschen auf dem Weg in den Profifußball ist eine wichtige Säule in der des MSV“, unterstreicht Wald.

„Zunächst freue ich mich über das Vertrauen, das der MSV mir in der Vergangenheit geschenkt hat und auch weiterhin schenkt“, sagte Schubert. „Das ist aber natürlich für mich persönlich vor allem Verpflichtung, weiterhin mit aller Kraft die immer höher werdenden Anforderungen an die Strukturen eines NLZ umzusetzen, um unseren Talenten, aber auch den Trainern, bestmögliche Perspektiven zu schaffen.“

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