Wagenburg in Duisburg Homberg: Gegendarstellung

In dem WAZ-Artikel vom 21.4.2015 mit dem Titel: Wagenburg-Bewohner müssen Platz räumen ist die Aussage der Stadtsprecherin, „geeignete Alternativstandorte stehen leider nicht zur Verfügung“ nicht richtig.
Beim Gespräch Ende März mit Claudia Leisse von den Grünen und Jugendamtsleiter Pethke erzählte er das ein Ersatzgelände vorhanden sei. Beim anschließenden Anruf beim Immobilien Management Duisburg, um die genaue Adresse des Geländes zu erfragen, kam als Antwort, das der IMD jetzt die harte Linie fahre und den Bauwagenplatz räumen werde.
Wir wissen auch aus der Zeitung, das es in Kaßlerfeld ein zweites Gelände gibt, das für Flüchtlinge geplant war und zumindest übergangsweide als Wagenplatz in Frage kommt.
Es stellt sich einfach so dar, das die Stadt Duisburg und das IMD unser Wagenburg-Projekt und unseren Verein Experimentelles Wohnen e.V. nicht mehr in der Stadt möchten.
Der Chef vom IMD Herr Rohde sagte uns auch persönlich, das es keinen Freiraum in Duisburg geben werde, solange er diese Position inne habe.

2 thoughts on “Wagenburg in Duisburg Homberg: Gegendarstellung

  1. Das ist natürlich eine tolle Werbung für die Duisburger Gastfreundlichkeit. Hat die Stadt Angst vor ein paar Bauwagen?