DJÄZZ Programm Januar 2015

(Djäzz Jazzkeller Duisburg, Börsenstrasse 11, 47051 Duisburg, www.djaezz.de)

 

 

Mittwoch, 7. Januar 20:30 Jazzzone Jazz Session. Eintritt frei

 

Eine Band, sanft wie die Innenseite einer Bananenschale und rot wie der Arsch eines Pavians im Frühling. Die beste Party-Reggaeband Duisburgs ist jetzt regelmäßiger Gast im DJÄZZ.

Ein bunter affiger Abend mit hochwertiger Musik ist garantiert. Die Rhythmussektion der Chimps eröffnet den Abend, das Gitarren Trio verzaubert uns mit groovigen Instrumentals.Die folkig, zarte Stimme der Sängerin mit ihrer Bartionukulele singt uns unplugged ihre Lieblingslieder, sie wird verstärkt durch den Bläsersatz der Chimps.
Um 20:30 geht’s los. Der Eintritt ist frei.

 

Donnerstag, 8.  Januar 20:00 Wortlaut Ruhr Poetry Slam. Eintritt 5 EUR

 

Poetry Slam ist mittlerweile im Fernsehen und auf den Bühnen der großen Theater angekommen – aber im wunderbar wilden DJÄZZ lebt er noch an seinen Wurzeln.
Moderiert wird in der neuen Saison von Ruhrpokal-Sieger Jason Bartsch.

 

Freitag, 9. Januar 20:00 Rapslam S04 E04. Eintritt 5 EUR
Der einzige Rap Slam im Ruhrpott!

 

Battle ist zwar was Feines, aber Competition geht auch anders!
Bei einem Rap Slam kann jeder Teilnehmer seine Skills vor dem Publikum und einer rapräsentativen Jury zum Besten geben. Egal, ob Acapella, begleitet von unserem Beatboxer oder einem Instrumental seiner Wahl, aufgelegt von unserem DJ Cutbox.
Am Ende ist einer der King des Abends und wird zum Sieger gekürt. Gehostet wird der Slam von André und Marius. Wir haben einige slamerprobte MCs am Start, aber uns ist jeder willkommen, der sich mit ihnen auf der Bühne messen möchte! Die Anzahl der Teilnehmer ist auf maximal 10 begrenzt.
Ihr könnt euch gerne unter rapslamruhr@gmail.com melden, wir freuen uns auf euch! Wir haben die Mics, ihr habt die Rhymes!

 

Samstag, 10. Januar 21:00 Konzert: Jazzpiya (Weltjazz). Eintritt tba

 

Die Musik des Ensembles lässt sich schwer in Schubladen einordnen. Jazzpiya verarbeitet Einflüsse der traditionellen Kirmanci-Musik und Harmonie.Daneben fließen Elemente der neuen improvisierten Musik oder moderner World-Music-Fusion mit ein und formen so eine neue, bisher so noch nicht zu hörende Musik. Die klanglichen Möglichkeiten der Musiker und die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten orientalisierter und improvisierter Musik sind für die Gruppe von außerordentlicher Bedeutung. Obwohl die Tradition der Kirmanci-Musik nicht verleugnet wird, beschreitet die Gruppe einen Weg mit eigenen Konzepten, Klangbildern und Formen, die schwer in Worte zu fassen ist. Neben traditionellen Kirmanci-Klänge ist die Musik Jazzpiya`s auch geprägt von westlichen Musik- Elementen wie Jazz, Reggae und Folk. Nicht nur bei dieser Formation ist ein Publikum mit neugierigen Ohren gefragt. „Der Ton macht die Musik!“ und hier sind neue Töne und damit (fast) ungehörte Musik hörbar gut zu hören.

 

Mittwoch, 14. Januar 21:00 Jazzzone: Nothing But The Truth. Latin Groove Session mit Armin Thommesen. Eintritt frei

Wie gewohnt am zweiten Mittwoch im Monat begrüßen wir die Openerband unter Leitung von Armin Thommesen (Schlagzeug) und Gästen. Purer Jazz von traditionell bis modern. Der Eintritt ist frei.

 

 

 

Freitag, 16. Januar 21:00 Film: Jazzsoup Ein Film über The Dorf. Eintritt tba

 

Jazzsoup ist ein Film über das Leben in einem sehr besonderen Dorf. Kein typisches Orchester und keine typische Bigband. „The Dorf“ ist ein lebender Organismus, der ständig in neue Richtungen mu­tiert. Die Musik ist eine Reise durch die Tradition der Jazz-Experimentation in der Klangtexturen und Ins­trumentierung Formen ignorieren. In dem Film wird die Zusammenarbeit der Musiker und die Konzerte des Dorfes dokumentiert.

 

Mittwoch, 21. Januar 21:00 Elektrischer Trubel Session.  Eintritt frei

Opener Band:

Drums – Stefan Mühlenkamp, Martin Zang

Guitar+FX – Björn Steinhoff

Bass – Leon Dombrowksi
Danach freie Session for everybody

 

Donnerstag, 22. Januar 20:00 B1 Untitled. Elektronische Musik abseits der Populärmusik.  Eintritt frei

 

Anstatt zu einer Jazzsession, laden wir zu einem Abend der elektronischen Musik ein. Aufgelegt von vier Musikern, die sich durch die Welt der Klänge arbeiten.

 

Der Fokus liegt hierbei auf Musik, die weit abseits der Alltäglichen und Populärmusik stattfindet und nicht immer leicht zugänglich sein muss. Musik und Klänge stehen im Vordergrund des Abends und werden in Konzertatmosphäre präsentiert.

 

Mittwoch, 28. Januar 21:00 Urban Funk Session mit dem Urban Funk Orchestra: loud´n funky. Eintritt frei

 

Verspielt wie ein Jazztrio oder energetisch wie ein großes Orchester – dabei stets funky und präzise abstrakt, wie ein Uhrwerk auf LSD. Das X – tett bedient sich der Basis – Elemente moderner Großstadt – Musik, um diese virtuos auf ihre Dehnbarkeit zu testen. Irgendetwas zwischen Jazzrock, Rare-Groove, Drum’n’Bass und P-Funk. Auf Basis des freien Zusammenspiels entstehen vor dem entzückten Zuhörer erstaunliche Soundcollagen und immer tanzbare Beats. Hier gelingt spielerisch improvisiert und live, was andere aufwändig im Studio zurechtschrauben.

 

Mit dabei: U.F.O. Walter (Bass), Christian „Zecke“ Willeczelek(Drums), Matthias Dymke (Wurli & Synths) Markus Ostfeld (Percussion), Andre Meisner und /oder Stefan Dahlke (Gebläse) und als gern gesehener Gast Dr. Andy Luv an den Stimmbändern.

 

Samstag, 31. Januar Mustermensch eV präsentiert: Alte Sau (Orgel  Punk) + Brausepöter (NDW Punk). Eintritt 10 EUR / 12 EUR

„Wer mit Alte Sau nun eine weitere Nachfolgeband der von Jens Rachut aufgelösten, Angeschissen, Dackelblut, Oma Hans, Kommando Sonne-Nmilch usw usw erwartet, kann diesmal abschalten ! Für immer ! Alte Sau ist nix anderes als Alte Sau. Das Schlagzeug treibt von hinten, die Orgel schiebt von vorn und von oben bohrt sich Rachuts Gesang in alle Richtungen des Geschehens.
Textlich geht das alles direkter auf den Punkt und musikalisch ist es für vermooste Betonohren gewöhnungsbedürftiger…“
Brausepöter sind eine ersten Bands, die Punk und New Wave mit deutschen Texten verbunden haben, 1978 war das. Sie sind Pioniere dieser immer noch sehr einflussreichen Musik. Und – bei aller Härte und Experimentierfreude – sie haben dabei nie die Pop-Komponente aus den Augen verloren. Schräge Texte, eingängige Melodien und ein durchaus tanzbarer Punkrock-Groove, dafür stehen Brausepöter. Und für einen nach wie vor hohen Underground-Faktor. „Wer nur ein klitzekleines bisschen für deutschsprachige Musik der letzten hundert Jahre übrig hat, kommt an diesem Kleinod nicht vorbei“ (Gigonline)

 

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