DJÄZZ Programm November 2014

(Djäzz Jazzkeller Duisburg, Börsenstrasse 11, 47051 Duisburg, www.djaezz.de )

 

Samstag, 1. November 22:00 Monkey Cave 60s Club – Halloween Special. Eintritt tba

 

Djäzz Jazzkeller Duisburg

Djäzz Jazzkeller Duisburg

COME SCARY! HALLOWEEN SPECIAL: Annie O’Seven, King Coleman jr. & Michael Wink play you best Sixties Underground Sounds

 

 

Montag, 3. November 21:00 Lesung:  Klaus Bittermann: Rummel im Dschungel.

 

Klaus Bittermann stellt vor und liest aus: Bill Cardoso „Rummel im Dschungel“ Eine Reportage aus Kinshasa.  Muhammad Ali gegen George Foreman. Aus dem Amerikanischen von Franz Dobler (Edition Tiamat 2014)
Vor 40 Jahren, am 30. Oktober 1974 fand der legendäre Boxkampf zwischen Muhammad Ali gegen George Foreman statt.
Klaus Bittermann liest aus seinem Nachwort und aus der Reportage, spielt Musik ein und zeigt Filmausschnitte aus „When we were kings“.
»Ich hatte ganz vergessen, wieviel Spaß und Vergnügen es macht, diesen Bastard zu lesen. Bills Arbeiten sind so genau und selten und einzigartig, dass ich ganz eingeschüchtert bin. Ich habe Nachmittage damit verbracht, über Bills Kinshasa-Stück zu weinen.« Hunter S. Thompson

Bill Cardoso, 1937 geboren, wuchs in Boston auf und arbeitete für den Boston Globe als Reporter. Er erlangte 1968 nationale Reputation für seine Berichterstattung des McCarthy-Wahlkampfes. Als freier Journalist schrieb er u.a. für Harper‘s Weekly, Ramparts und den Rolling Stone. 2006 starb er an Herzversagen.

Bill Cardoso war der Mann, der das Markenzeichen »Gonzo« für Hunter S. Thompson erfand. »Das ist reiner Gonzo«, schrieb er an Thompson, als er dessen berühmten Artikel über das Kentucky-Derby gelesen hatte. Bill Cardoso wusste, wovon er redete, denn er schrieb selbst Gonzo. »Er war ein hell leuchtender Komet«, sagte Warren Hinckle. Zusammen mit Hunter S. Thompson und Ralph Steadman war Cardoso 1974 in Kinshasa, um über das Box-Spektakel Muhammad Ali gegen George Foreman zu berichten. Cardoso schrieb dabei weniger über den Box-Kampf selbst, sondern über die Hitze und den Durst, über das Kongo-Weed, die absurden Umstände und den Presserummel, über Budd Schulberg und Norman Mailer, über das Land und den Diktator Mobutu mit seiner Leopardenfellmütze, über die authenticité, das Zauberwort für das neue Selbstbewusstsein der Schwarzen, und über den großen Gesang »Ali Boma Ye« (Ali, töte ihn), der überall in Zaire angestimmt wurde.

Das Djäzz und Onkel Stereo freuen sich riesig darauf, Klaus Bittermann, Verleger und Autor der Edition Tiamat, wieder in Duisburg begrüßen zu dürfen.

 

Dienstag, 4. November 20:00 Konzert: CONNY OCHS – FRIEDEMANN – KRISTIAN HARTING Eintritt tba

 

Es ist einiges geschrieben worden über Friedemann, Conny Ochs und Kristian Harting in den letzten Monaten. Was in fast allen Texten auftauchte, war der Verweis auf Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit und Direktheit überwiegend akustischer Musik und ihrer perfekten Umsetzung durch diese drei Musiker. Das Ergebnis mag verschieden klingen, aber selten haben wir erlebt, dass sich Herangehensweisen und Einstellungen so decken wie bei Friedemann, Conny und Kristian. Umso mehr freuen wir uns, Euch diese drei Künstler nun auf einer gemeinsamen Tour präsentieren zu können.

KRISTIAN HARTING:   Mit seinem ersten Album kanalisiert Kristian Harting diese Herangehensweise in eine Genregrenzen aufbrechende Form und therapiert sich fast nebenbei auch noch selbst. „Float“ ist eines der intensivsten emotionalen Stücke Musik, dass wir hier bei Exile On Mainstream je gehört haben, und das wieder einmal deutlich macht, was ehrliche Musik bedeutet: Spiritualität und Emotionen so zu kanalisieren, dass der Hörer viel über den Künstler, aber auch sich selbst erfahren kann. Das Ganze verpackt Kristian in flirrende Kaskaden von Klängen, Loops und eine entrückte, ätherische Atmosphäre, die Genregrenzen aufbricht und Pop-Musik so präsentiert, wie sie sein muss.

„Auf das nackte Songwriting reduziert, erkennt man Parallelen zu Folk-Meistern wie Kristofer Astrom oder Christian Kjellvander; aber was Harting dann daraus macht, steht absolut für sich. Der Däne beweist, wieviel Facettenreichtum, Tiefe und ätherische Abstraktion mit einigen wenigen Geräten möglich ist.“ (VISIONS)
„…was wirklich emotionale Musik im Kern ausmacht: Wahrhaftigkeit, die etwas über den Künstler erzählt und dabei unsere eigenen Geschichten wieder aufleben lässt.“ (WESTZEIT)

FRIEDEMANN:  Friedemann gehört seit nunmehr fast 10 Jahren zur Exile On Mainstream Familie und uns verbindet eine tiefe Freundschaft. Sein aktuelles Album „Uhr vs. Zeit“ legt die Seele seines Protagonisten so blank, wie man es selten erlebt. Es geht viel weiter als bei vergleichbaren Singer/Songwriter – Veröffentlichungen, weil Friedemann nicht die Position eines Erzählers oder narrativ-fiktionale Charaktere einnimmt, sondern er singt wahrhaftig von sich selbst. Anders als bei seiner Hauptband COR erleben wir Friedemann hier direkter, deutlicher, nachdenklicher, aber nicht weniger fordernd. Es gibt wenige Künstler in der Musikgeschichte, die ähnlich schonungslos operiert haben – uns fallen hier vor allem Namen wie Nick Drake oder Townes Van Zandt ein.

Ehrlich, eindringlich, trotz aller Outlaw-Ästhetik unpathetisch und durch eine sich zuweilen einschleichende leichte Unbeholfenheit sympathisch street-smart.“ (ROCK HARD)
„…wunderbar eingängige Stücke zwischen Nick Drake und Chuck Ragan, zwischen wohliger melancholie und ansteckender Euphorie.“ (WAHRSCHAUER)

CONNY OCHS:  Die beiden eben erwähnten Verweise sind es auch, die eine fast perfekte Überleitung zu Conny Ochs sein können. Ob auf Solo-Konzerten oder als Counterpart von Scott „Wino“ Weinrich im Zuge der Veröffentlichung des Kollaborations-Albums „Heavy Kingdom“ – die Intensität seiner Performance hat uns immer wieder überrascht. Conny versteht es, den Hörer immer wieder in seinen Bann zu ziehen. Und das mit einfachsten Mitteln – einer Gitarre, einer Stompbox und Songs, die in ihrer akustischen und lyrischen Zugänglichkeit keine Konkurrenz kennen.

„Bescheiden, aber epochal“ (VICE MAGAZINE)
„E-Gitarre links, Akustikgitarre rechts, ein bisschen Perkussion und Backinvocals – mehr braucht Ochs nicht für eine sehr emotionale, unmittelbar berührende Platte.“ (ROLLING STONE)
Mittwoch, 5. November 21:00. Jazzone. Eintritt frei.

 

Donnerstag, 6. November 20:00 Poetry Slam mit Sebastian 23. Eintritt 5 EUR

 

Sonntag, 9. November 21:00  Konzert: Naked Wolf (Punk, Avantgarderock, Folk, Noise & Freejazz). Eintritt tba


Eine kleine akustische Bläsersection, die sich gegenseitig in emotionale Höhen treibt, wo die Luft schon fast zu dünn zum Atmen wird. Die ihre Hörner in kompromissloser Unbestechlichkeit zum Schreien bringt. Und eine Rockbesetzung (mit dem gebürtigen Ötztaler, jetzt in Amsterdam lebenden Gerri Jäger als Rudelführer), die sich in den prickelnden Gewässern des Punk, Avantgarderock, des Folk, Noise und Freejazz herz- und gemütserfrischend tummelt. Zwischen all dem die mächtige Stimme des jüngsten Bandmitglieds Seb El Zin. Und das alles vorgetragen in der hehren Absicht, das Publikum schlussendlich auf die Tanzfläche zu locken.

Naked Wolf sind Seb El Zin (Stimme & Elektronik), Felicity Provan (Stimme & Trompete), Yedo Gibson (Bariton & Tenorsax), Mikael Szafirowski (Gitarre), Gerri Jäger (Drums) und Luc Ex (Bass).

 

Dienstag, 11. November 20:00 Zur Genese und Gegenwart des Antisemitismus im Fußball
Vortrag und Diskussion mit Alex Feuerherdt Eintritt frei

Ende 2005 zeigten Anhänger von Energie Cottbus bei einem Zweitligaspiel in Dresden ein Transparent, auf dem in großen Lettern das Wort »JUDEN« geschrieben stand, wobei das »D« die Form des Vereinsemblems von Dynamo Dresden hatte. In einem unterklassigen Fußballspiel in Berlin ging es im September 2006 noch schlimmer zu: »Vergast die Juden« und »Synagogen müssen brennen« riefen etwa 30 Neonazis bei einer Partie des jüdischen Vereins Makkabi. Beim Länderspiel zwischen Ungarn und Israel im August 2012 störten ungarische Zuschauer das Abspielen der israelischen Hymne durch Rufe wie »dreckige Juden« und »Viva Mussolini«. Im September 2013 bedachten Anhänger von Kickers Offenbach die Fans von Eintracht Frankfurt bei einem Regionalligaspiel mit Parolen wie »Zyklon-B für die SGE« und »Judenschweine«. Die Fans von Ajax Amsterdam und Tottenham Hotspur werden ebenfalls regelmäßig antisemitisch angegriffen, verbal wie körperlich.
Auch im Fußball ist Antisemitismus also nach wie vor präsent – sowohl hierzulande als auch in vielen anderen Ländern, in den großen Stadien wie auf den Amateurplätzen. Das Simon Wiesenthal Center hat die europäischen Fußballfans 2012 in seiner alljährlichen Liste der schlimmsten antisemitischen Verunglimpfungen sogar auf Platz vier geführt. Der Antisemitismus im Fußball äußert sich aber nicht nur in offensichtlichen Beispielen wie den genannten, sondern beispielsweise auch in den seit Jahrzehnten zu beobachtenden, nicht enden wollenden Boykottaktivitäten gegen israelische Mannschaften. Und er spiegelt sich argumentativ in mancherlei Hinsicht in der emotional geführten Debatte um die Kommerzialisierung des Fußballs und in der Ablehnung des von den Nazis als »Judenklub« verfemten FC Bayern München wider.
In seinem Vortrag wird Alex Feuerherdt (45), Publizist und ehemaliger Fußball-Schiedsrichter aus Köln, analysieren, wie sich der Antisemitismus im Fußball äußert, welche Funktionen er übernimmt, weshalb seine Anziehungskraft so groß ist – und warum die Fußballverbände und -vereine oft eher ein Teil des Problems als ein Teil der Lösung sind.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der „Aktionswochen gegen Antisemitismus“ statt.

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Mittwoch, 12. November 21:00 Jazzzone: Nothing But The Truth. Latin Groove Session mit Armin Thommesen. Eintritt frei

 

Wie gewohnt am zweiten Mittwoch im Monat begrüßen wir die Openerband unter Leitung von Armin Thommesen (Schlagzeug) und Gästen. Purer Jazz von traditionell bis modern. Der Eintritt ist frei.

 

 

Freitag, 14. November 20:00 Rapslam Ruhrpott. S4E2. Eintrtitt 5 EUR

 

Competition mal ohne Battle: Beim Slam kann jeder Teilnehmer seine Skills vor dem Publikum und einer rapräsentativen Jury zum Besten geben. Egal ob Text oder Freestyle, egal ob Acapella, zur Beatbox oder auf einem Instrumental nach Wahl.

Bei jedem Termin gibt es eine oder zwei Vorrunden mit aus dem Publikum rekrutierter Jury und eine Endrunde, in der das gesamte Publikum per Applaus entscheidet. In jeder Runde haben die Teilnehmer sechs Minuten, um zu überzeugen.
Um den Ehrgeiz zu steigern, gibt es für den Saisonsieger: Eine Auflage von 1000 Stickern (DinA7, gesponsert von Sticker-Ticker.de) Ein Bericht im Street Magazine. Ein Beat vom Produzenten Yo Scheppert

 

Dienstag, 18. November 20:00 Vortrag: Antisemitismus und Antiziganismus als Formen negativer Vergesellschaftung. Eintritt frei

 

Obgleich in der Geschichte der antisemitischen und antiziganischen Gewalt zahlreiche Gemeinsamkeiten zu konstatieren sind, die ihren Höhepunkt und zugleich ihr Ende in der nationalsozialistischen Vernichtungspraxis gefunden haben, fristet die Kritik des Antiziganismus bis heute bestenfalls ein Schattendasein. Bei diesem Vortrag soll es jedoch nicht darum gehen diesem Mangel durch einen äußerlichen Vergleich beizukommen, d.h. Antisemitismus und Antiziganismus als isolierte Phänomene zu betrachten, sondern sie als einander komplementäre Momente repressiver Totalität zu begreifen. Beide, so die auszuführende These, sind als Vorurteil ohnehin, aber auch als Ressentiment oder als negative Leitidee nur subjektivistisch, nicht jedoch in ihrer objektiven Bedeutung bestimmt. Derlei Subjektivismus soll aufgehoben werden, indem Antisemitismus und Antiziganismus materiell-praktisch als bestimmte Formen, in denen sich die Individuen unter Bedingungen der Herrschaft vergesellschaften und vergesellschaftet werden, d.h. als bestimmte Formen negativer Vergesellschaftung gefaßt werden. Es ist somit das Ziel, beide als Prototypen moderner Vergesellschaftung kenntlich zu machen und zumindest fragmentarisch anzudeuten, wie sie als Gegenstände der Kritik sogleich den Schlüssel für eine Kritik der Gesellschaft in ihrem Zerfall, ihrer Irrationalität und ihrem destruktiven Potential darstellen.
Referent: Nico Bobka.
Der Vortrag ist Teil einer Reihe von Veranstaltungen zum Thema, die von verschiedenen Duisburger Gruppen organisiert werden. Die Reihe findet im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus der Amadeu Antonio Stiftung statt.

 

Mittwoch, 19. November 21:00 Elektrischer Trubel Session.

 

Opener Band:
Drums – Stefan Mühlenkamp, Martin Zang

Guitar+FX – Björn Steinhoff

Bass – Leon Dombrowksi
Danach freie Session for everybody

 

Donnerstag, 20. November 20:00 B1 Untitled. Elektronische Musik abseits der Populärmusik.  Eintritt frei

 

Anstatt zu einer Jazzsession, laden wir zu einem Abend der elektronischen Musik ein. Aufgelegt von vier Musikern, die sich durch die Welt der Klänge arbeiten.

 

Der Fokus liegt hierbei auf Musik, die weit abseits der Alltäglichen und Populärmusik stattfindet und nicht immer leicht zugänglich sein muss. Musik und Klänge stehen im Vordergrund des Abends und werden in Konzertatmosphäre präsentiert.

 

Freitag, 21. November 21:00 Konzert: Komplikations + Support. Eintritt tba

 

Punk Elektro Rockers formed late June 2011 in Liege /Belgium .Turn your Emotions into Music ! Into Creative Violence !

 

Samstag, 22. November 21:00 Konzert: Sister kingkong + Support. Indiepop. Eintritt tba

 

Mittwoch, 26. November 21:00 Urban Funk Session mit dem Urban Funk Orchestra: loud´n funky. Eintritt frei

 

Verspielt wie ein Jazztrio oder energetisch wie ein großes Orchester – dabei stets funky und präzise abstrakt, wie ein Uhrwerk auf LSD. Das X – tett bedient sich der Basis – Elemente moderner Großstadt – Musik, um diese virtuos auf ihre Dehnbarkeit zu testen. Irgendetwas zwischen Jazzrock, Rare-Groove, Drum’n’Bass und P-Funk. Auf Basis des freien Zusammenspiels entstehen vor dem entzückten Zuhörer erstaunliche Soundcollagen und immer tanzbare Beats. Hier gelingt spielerisch improvisiert und live, was andere aufwändig im Studio zurechtschrauben.

 

Mit dabei: U.F.O. Walter (Bass), Christian „Zecke“ Willeczelek(Drums), Matthias Dymke (Wurli & Synths) Markus Ostfeld (Percussion), Andre Meisner und /oder Stefan Dahlke (Gebläse) und als gern gesehener Gast Dr. Andy Luv an den Stimmbändern.

 

 

Donnerstag, 27. November 20:00 Vortrag:  Zionismus, die israelische Linke und die iranische Bedrohung. Eintritt frei

 

In der deutschen Nahost-Diskussion trifft man immer wieder auf die Behauptung, der Antisemitismus in den arabischen und islamischen Ländern sei ein Resultat des Nahost-Konflikts. Hier soll verdeutlicht werden, inwiefern der arabische und islamische Antisemitismus eine der zentralen Ursachen dieses Konfliktes ist, er dessen Verlauf maßgeblich bestimmt hat und bis heute prägt.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, was eine an Emanzipation und Aufklärung orientierte Kritik des islamischen Djihadismus von fremdenfeindlicher Hetze unterscheidet?

Was bedeutet der Machtzuwachs von Gruppierungen wie der Hisbollah und der Hamas, die keineswegs nur Israel terrorisieren, sondern auch all jene Araber, die sich ihrem Machtanspruch nicht unterordnen wollen?
Welche Rolle spielt das iranische Regime und was bedeutet das Erstarken des „Islamischen Staates“ in Syrien und im Irak? Wie könnte es zu einer Verbesserung der Situation für alle Menschen im Nahen Osten kommen? Und wie kann auf den offenen Antisemitismus reagiert werden, der sich während der letzten Eskalation im Gaza-Streifen auch in Deutschland gezeigt hat?

Buchvorstellung und Diskussion mit Stephan Grigat, Politikwissenschaftler und Lehrbeauftragter an den Universitäten Wien und Graz sowie Mitbegründer und wissenschaftlicher Direktor des Bündnisses STOP THE BOMB.
Der Vortrag ist Abschluss einer Reihe von Veranstaltungen zum Thema, die von verschiedenen Duisburger Gruppen organisiert werden. Die Reihe findet im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus der Amadeu Antonio Stiftung statt.

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