Die Top 5 Tipps für Pendler

Gerade im Ballungsraum Ruhrgebiet wird viel und regelmäßig gependelt. Das geht nicht immer reibungslos vonstatten und erhöht dadurch den Stressfaktor für Pendler. Einige Stressverursacher sind zum Beispiel verstopfte Autobahnen, Züge und Straßenbahnen, die zu spät oder gar nicht kommen oder die leidliche Sitzplatzsuche in den oft überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln.

Dabei geht der Stress geht zuweilen so weit, dass er krank macht. Das ständige Gefühl, kostbare Frei- und Lebenszeit durch An- und Abreise zu verschwenden sowie Rücken- und Kopfschmerzen nagen an den Betroffenen.

Es gibt jedoch Mittel und Wege um das Stresspotential des Pendelns zu verringern und die Zeit sogar sinnvoll zu nutzen.

Tipps zur Verringerung von Stress beim Pendeln

  • 1. Das Auto stehen lassen und die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen
    Auch wenn das Netz des öffentlichen Personennahverkehrs oftmals, wie zum Beispiel in Mülheim noch zu wünschen übrig lässt, kann man die Zeit im Zug oftmals sinnvoller und freier gestalten als am Steuer eines Autos. Ganz nebenbei tut man damit natürlich auch noch der Umwelt einen Gefallen.
  • 2. Sich über das Weltgeschehen informieren
    Mit der aktuellen Tageszeitung oder der Radiofunktion auf dem Smartphone oder dem Mp3-Player kann man sich schnell und einfach informieren, was in der Welt passiert. So hat man auf der Arbeit gleich mögliche Gesprächsthemen für den Plausch mit den Kollegen.
  • 3. Die Lieblingsmusik hören oder lesen
    Je nachdem, was mehr Freude bereitet, stellen beide Beschäftigungen eine gute Wahl da, wobei manch einer auch beides zugleich mag. Manmuss einzig dafür Sorge tragen, dass sich auf dem Mp3-Player immer die aktuelle Lieblingsmusik befindet. Mit der richtigen Musik auf den Ohren ist der telefonierende Sitznachbar weniger anstrengend und erscheint die lärmende Schulklasse nicht mehr so laut.
    Wer gerne liest, kann ein leichtes Taschenbuch in die Tasche stecken. Das nimmt wenig Platz ein, wiegt nicht viel und lässt den Weg zur Arbeit kürzer erscheinen. Gleiches gilt für Zeitschriften, die bereits erwähnte Tageszeitung oder einen E-Reader.
  • 4. Handarbeit entdecken
    Handarbeit liegt zur Zeit stark im Trend. Zu den beliebtesten Beschäftigungen zählen hierbei nähen und stricken. Stricken ist die handlichere Methode für die Bahn, aber auch Nähliebhaber müssen nicht auf ihre Beschäftigung verzichten. Kleine Ausbesserungen können mit der Hand gemacht werden. Wer eine Nähmaschine hat, kann diese natürlich schlecht mit in den Zug nehmen, Vorbereitungen zu Nähprojekten können jedoch auch im Zug getroffen werden, beispielsweise das Vorbereiten von Schnittmustern. Smartphonenutzer können zum Beispiel online Zubehör kaufen oder sich auf Blogs und diversen Websites Inspiration holen.
  • 5. Schlaf nachholen
    Autofahrer sollten diese Möglichkeit besser vermeiden. Alle anderen Pendler aber können die Fahrt zur Arbeit nutzen, um ein mögliches Schlafdefizit nachzuholen.

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