Alle Augen richten sich auf Özil

Mesut Özil ist noch gar nicht richtig angekommen, da laufen auch schon die Wettbüros heiss. Vom ehemaligen Schalker werden bei seinem neuen Verein Arsenal F.C große Taten erwartet und momentan gönnen ihm die Fans noch eine Eingewöhnungszeit.

Während des Spiels gegen Marseille hat sich Özil, abgesehen von einem seiner gefährlichen Pässe, doch eher zurückhaltend gezeigt.

Arsenal Trainer Arsene Wenger ist hoffnungsvoll, dass mit den getätigen Einkäufen an Spielern, inbesondere dem Transfer Özils zu Arsenal, dem Club glorreiche Zeiten bevorstehen.

 

Hatte Özil noch Ende August abgestritten, dass er Real Madrid verlassen wollte, so scheint er doch glücklich mit der Entscheidung zu sein, nun das Trikot des Arsenal F.C zu tragen.

Einige Zungen hatten vor seinem Wechsel gemunkelt, das Mesut zurück nach Deutschland wolle und seine Fans hätten ihn sicherlich auch gern wieder auf heimischen Rasen gesehen.

 

Er kommt mit viel Enthusiasmus in die englische Premier League und ist zuversichtlich dass er sich hier beweisen und verbessern kann. In der englischen Presse wird Mesut als  großes Talent bezeichnet, und dass er hier für einige spannende Spiele sorgen wird.

Allerdings besteht auch viel Druck für Özil, denn wenn man der Presse glauben schenken darf, macht Trainer Wenger seine Vertragsverlängerung nächstes Jahr davon abhängig, wie seine Neuzugänge sich in dieser Saison schlagen werden, ganz besonders fällt der Blick hierbei auf Mesut Özil.

 

Arsene Wenger verglich den Transfer Markt mit dem Poker spielen, wobei er gar nicht mal so unrecht hat, wenn wir genauer hinschauen. Schade ist nur dass, als man Arsene Wenger fragte, ob er gut sein im Poker spielen, er dies verneinte.

Hoffen wir also mal, das er mit unserem Schalker einen gutes Blatt auf die hand bekommen hat, ansonsten sollte er sich vor dem nächsten Transfer vielleicht mal im GamingClub probieren und sein Pokertalent auf Vodermann bringen.

 

Aber warten wir erst mal ab was unser Özil bei den Briten zeigt und vielleicht auch lernt, die Saison ist gerade erst gestartet, da bleibt also noch ein bißchen Zeit um sich aufzuwärmen, und für seine Fans ins Deutschland gibt es ja immer noch die Nationalspiele, auf welche wir uns freuen dürfen. Wünschen wie unserem Gelsenkirchner also viel Glück auf der Insel und hoffen, dass er sich dort wohler fühlen wird als bei den Spaniern.

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