Zeitzeugenbörse Duisburg bewahrt Erinnerungen an das alte Duisburg

1057845_10151659671624754_2137088430_n„Wir möchten Erinnerungsarbeit organisieren und vernetzen!“, so beschreibt Harald Molder, seit 2007 Vorsitzender der ZEITZEUGENBÖRSE Duisburg, die Aufgaben des im gleichen Jahr gegründeten Vereins.

 

Zeitgeschichte an sich ist nicht erfahrbar, sie wird als persönliche Geschichte und von jedem anders erlebt. Eine Gesellschaft verarmt, wenn sie das Wissen und die Erfahrung älterer Menschen nicht nutzt, um die kritischen Fragen der jüngeren Generation zu beantworten. Doch auch die Dokumentation des „HEUTE“ als Bestandteil der erlebten Geschichte ist Ziel der Arbeit des Vereins!

 

Ziel der Zeitzeugenbörse ist, die unendliche Vielfalt persönlicher Erfahrungen und Erlebnisse, die jeder in sich trägt, der eine Weile gelebt hat, zu sammeln und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zudem dokumentiert sie das aktuelle Tagesgeschehen in der Stadt Duisburg!

 

Warum ZeitZeugenBörse?

 

Die Zeitzeugenbörse sucht Zeitzeugen, die ihre erlebten Geschichten zur Stadtgeschichte der Stadt Duisburg in einer bestimmten Zeit oder an einem speziellen Ort weitergeben möchten.

 

Die Zeitzeugenbörse möchte auf Wunsch Zeitzeugen auch an Schulen, Journalisten, Studenten und andere Interessierte vermitteln, um dort ihre Erlebnisse direkt zu schildern.

 

Sie will aber auch die aktuelle Stadtgeschichte dokumentieren, da diese in Jahren oder Jahrzehnten ebenfalls Geschichte sein wird.

 

Die Zeitzeugenbörse ist eine Börse, bei der alle gewinnen:

 

Junge,

weil sie Antworten auf ihre Fragen bekommen und im Dialog ihre eigene Meinung finden.

 

Alte,

weil sie erfahren, wie aus ihren Geschichten Geschichte wird. Sie finden sinnvolle Aufgaben und Kontakte, die sie sonst Lesen Sie weiter in unserem Magazin

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