Entschieden gegen Schrottimmobilien – Stadtentwicklung stärken! – Philipp und Özdemir begrüßen Vorgehen gegen ‚Weiße Riesen‘

Die SPD-Landtagsabgeordnete Sarah Philipp und der sozialdemokratische Bundestagskandidat Mahmut Özdemir begrüßen die Pläne von Verwaltung und Stadtrat zu den Hochhäusern in Homberg-Hochheide.

 

„Das ist der richtige Weg“, so die Duisburger Abgeordnete Philipp, die im Landtag unter anderem Mitglied im Ausschuss für Bauen und Stadtentwicklung ist. Es gebe im Land viele Beispiele dafür, dass man so Erfolg haben könne. „Wichtig ist vor allem eines: Wir müssen verhindern, dass ganze Stadtteile durch das Desinteresse Einzelner in Mitleidenschaft gezogen werden“, so Philipp. „Das Verfahren ermöglicht breite und frühzeitige Bürgerbeteiligung. Hier passiert nichts über die Köpfe der Menschen hinweg. So geht moderne Stadtteilentwicklung!“ Die Abgeordnete wies auch darauf hin, dass dafür Landesgelder zur Verfügung stünden: „In der Aufwertung des unmittelbaren, täglichen Umfelds der Bürgerinnen und Bürger ist das Geld gut angelegt“, sagte sie.

 

„In die Sache kommt Bewegung – das freut mich“, sagte Bundestagskandidat Mahmut Özdemir. „Ich bin deswegen zuversichtlich, dass wir mittelfristig eine gute Lösung finden können.“ Özdemir fügte an: „Das Gebaren einiger Eigentümer ist unverantwortlich. Es ist gut, dass die Stadt handelt – unter Nutzung aller Möglichkeiten, die uns das Recht einräumt! Im Übrigen ist die Kürzung der Mittel für die Städtebauförderung durch Schwarz-Gelb in Berlin ein Schlag ins Gesicht für Städte wie Duisburg, die handeln wollen.“ Homberg-Hochheide liegt in dem Wahlkreis, für den Özdemir bei der Bundestagswahl am 22. September kandidiert.

One thought on “Entschieden gegen Schrottimmobilien – Stadtentwicklung stärken! – Philipp und Özdemir begrüßen Vorgehen gegen ‚Weiße Riesen‘

  1. Müsste, wo der Eigentümer der Weißen Riesen Ottostr. 24-30 nicht mehr existiert nicht die Stadt Eigentümer sein? So gesehen ist das Verhalten unverantwortlich. Besonders, wenn das Ganze dann in einer Art „Insichgeschäft“ an sich selbst versteigert wird.