Warum interessiert sich niemand für Literatur?

Die vergangenen Monate und Jahre waren im Bereich der Literatur durch Diskussionen über das Urheberrecht und dessen Durchsetzung im Internet, über die Relevanz des elektronischen Publizierens und durch die Gesellschaftermisere des Suhrkampverlages bestimmt, sowohl innerhalb des Literaturbetriebs, in den Feuilletons, ebenso in den ‘Social Media’. Dennoch spielt Literatur so gut wie keine Rolle mehr: Sie selber wird überhaupt nicht mehr thematisiert.

Für Aufsehen hat aktuell ein Konferenzbeitrag von Jo Lendle auf der “Literatur Futur” (24.-25.05.2013, Hildesheim) gesorgt, dem zukünftigen Hanser-Verleger: “Verlage sind schon heute definitiv nicht mehr nötig. Autoren können ab sofort auswählen – und dabei womöglich die Vorteile der Arbeitsteilung erkennen. Verlage verlieren durch diese Wahlmöglichkeit ihr Türhütermonopol und werden zu Edel-Dienstleistern.” … Lesen Sie den ganzen Artikel in unserem Magazin

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