MSV Duisburg: Die „Alten“ im Interview

IMG_0742In der letzten Ausgabe haben wir auf die „Goldenen“ Zeiten des MSV Duisburg zurückgeblickt. Dort erlebten die „Zebras“ zwei Aufstiege ins Oberhaus des deutschen Fußballes, nämlich in die erste Liga. Diese Zeit hinterließ Namen, welche man an der Wedau nicht missen möchte.

Spieler die vom Charakter her nicht unterschiedlicher sein könnten, doch alle haben sie eines gemeinsam. Alle liefen mit dem „Zebra“ auf der Brust auf und galten als Sympathiefiguren des Vereines.

Was machen die ehemaligen Spieler des MSV Duisburg eigentlich heute?

Fragen welche eingefleischte MSV Fans sicherlich interessieren, denn jeder der sich mit dem MSV Duisburg identifiziert fühlt kennt die folgenden Namen.

Aziz“ Ahanfouf wurde 2003 vom ehemaligen MSV Präsident Walter Hellmich verpflichtet und spielte drei Jahre beim MSV Duisburg.

In dieser Zeit erlebte er fast alles mit den „Zebras“, ein Aufstieg sowie einen Abstieg. Doch „Aziz“ erlebte nicht nur den Aufstieg als „Mitläufer“, nein 2005 war Ahanfouf der „Erfolgsgarant“ des MSV Duisburg mit seinen Toren verzauberte er nicht nur die Fans des MSV, sondern auch diverse Zuschauer an den TV-Bildschirmen.

2011 beendete der heute 35 Jährige seine Laufbahn als aktiver Profifußballer beim SV Darmstadt 98.

Wer Ahanfouf heute kicken sehen will, dann muss er sich die größeren Turniere der MSV-Traditionself ansehen, dort kickt er häufiger mit, da er sich immer noch mit dem MSV verbunden fühlt. „Ich laufe gerne für die Traditionsmannschaft auf, da der MSV mein bester Verein war.“, betont Aziz.

Welche Bedeutung hat der MSV heute für Dich?

Aziz Ahanfouf: Eine große, denn mit Barcelona ist der MSV Duisburg mein absoluter Lieblingsverein. Die Zuschauer waren und sind mehr als super. Ich habe noch sehr viel Kontakt mit Fans des Vereins und telefoniere regelmäßig mit ihnen. Auch mit ehemaligen Funktionären.“ 

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