Ein Fünkchen Hoffnung

Ihr Name ist Malala Yousufzai und sie macht Hoffnung. Sie erkannt, wie wichtig Bildung ist. Sie hat mutig den Kampf gegen jene aufgenommen, die veraltete Strukturen mit religiösen Dogmen zu zementieren suchen, den Taliban.

Nicht mit Waffengewalt, sondern mit einer sehr viel mächtigeren Waffe. Wie die alte Weisheit sagt, ist die Feder mächtiger als das Schwert, anscheinend soviel mächtiger, das ein Talibanterrortrupp ein Mädchen, dass nur etwas lernen wollte, mit Waffengewalt angreifen musste. Was hatte sie getan? Sie wollte unter den schwierigen Verhältnissen im Dorf Swat (Pakistan) lernen und hatte darüber gebloggt. Scheinbar hat dort die pakistanische Regierung wenig Einfluss.

Jetzt gibt es eine Petition auf Change.Org, der für Malala Yousufzai den Friedensnobelpreis wünscht. Das würde das friedliche Engagement für Bildung gegen brutale Gewalt und Fanatismus wirklich ehren.

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