Erste Zwischenbilanz zum Blitzmarathon in Duisburg

Duisburg – Nach dem ersten Drittel des Blitzmarathons zieht die Duisburger Polizei eine positive Bilanz: Die überwiegende Mehrheit der motorisierten Verkehrsteilnehmer hält sich an die vorgeschriebene Geschwindigkeit. Zwischen 06:00 und 14:00 Uhr kontrollierten die Ordnungshüter im gesamten Stadtgebiet rund 350 Fahrzeuge, von denen 100 zu schnell unterwegs waren. Sieben Fahrzeugführer waren nicht angeschnallt. Auf der Werthauser Straße in Hochfeld und auf der Kardinal-Galen-Straße in Duissern waren zwei Autofahrer bei erlaubten 50 km/h jeweils 25 km/h zu schnell. Auf der Dr.-Hammacher-Straße in Ruhrort überschritt ein Pkw-Fahrer die zulässige Schrittgeschwindigkeit in einer verkehrsberuhigten Zone um 10 km/h. 21 km/h zu schnell war ein Verkehrsteilnehmer auf dem Karrenweg in Rumeln-Kaldenhausen, wo nur 30 km/h erlaubt sind. Noch bis 06:00 Uhr am Mittwochmorgen (4. Juli) ist die Polizei mit sämtlichen Radargeräten und Laserpistolen im Einsatz und sagt allen Rasern „Brems dich – rette Leben!“

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