Himmelfahrt: OB-Wahlkampf in Duisburg

CDU Kandidat Benno Lensdorf - Foto: Thomas Rodenbücher

CDU Kandidat Benno Lensdorf - Foto: Thomas Rodenbücher

Die NRW-Landtagswahl ist gelaufen, doch in Duisburg geht es sogleich weiter mit dem Wahlkampf für den nächsten Urnengang. Heute in einem Monat, also am 17. Juni, steht die Wahl eines neuen Oberbürgermeisters an. Der bisherige Amtsinhaber Adolf Sauerland wurde am 12. Februar bekanntlich in einer Bürgerabstimmung mit eindrucksvoller Wahlbeteiligung aus dem Amt befördert. 13 Kandidaten haben es auf den Stimmzettel geschafft; sei es, weil sie von ihrer Partei aufgestellt wurden, sei es, weil sie die erforderliche Zahl an Unterstützungsunterschriften zusammenbekommen hatten. Ein Promille der Wahlberechtigten mussten es sein, etwa 380 Unterstützer.

Bis zur Landtagswahl am letzten Sonntag lief der OB-Wahlkampf noch auf Sparflamme, doch seit Montag ist die Bahn frei für die heiße Phase. Die ersten Plakate sind geklebt, und die Kandidaten selbst absolvieren eine wahre Serie von Podiumsdiskussionen. Vier davon haben sie jetzt hinter sich gebracht, etwa die doppelte Menge steht ihnen noch bevor. Es sei toll, so ist zu hören und zu lesen, all diese Kandidaten live erleben zu können und ihnen – abhängig von der individuellen Traute – entweder im vollen Saal oder nach dem Hauptact in kleiner Runde eine oder mehrere Fragen stellen zu dürfen. Demokratie vor Ort – warum auch nicht?!

Allerdings ist es auch für den politisch geübten Zuhörer nicht immer ganz leicht, die inhaltlichen Unterschiede zwischen den Kandidaten zu erkennen. Die Dinge sind halt, wie sie sind, und sie sind nicht gut. Alle Kandidaten erklären pflichtschuldig ihre Bereitschaft, als Oberbürgermeister oder Oberbürgermeisterin 82 Millionen Euro einsparen zu wollen. Dabei kommt es auf sie überhaupt nicht an. Wenn ihnen, ach was: einem oder einer von ihnen die Amtsgeschäfte übertragen werden, ist das Sparpaket längst vom Stadtrat beschlossen. Sie dürfen es dann umsetzen. Oder auch nicht. Für den Fall, dass sich die Mehrheit der Ratsleute nicht auf ein Sparpaket im geforderten Ausmaß einigen kann, erledigt das ein Sparkommissar der Bezirksregierung.

Ob Sparkommissar oder „freiwilliges“ Schuldenregiment – allzu viel politischen Handlungsspielraum wird der nächste OB in beiden Fällen nicht haben. 82 Millionen Euro sind angesichts des Umstandes, dass der überwiegende Teil des städtischen Haushalts für sog. Pflichtaufgaben ausgegeben wird, ein so großes Stück vom Kuchen, dass an Gestaltungsmöglichkeiten nicht mehr viel übrig bleiben wird. In keiner der Diskussionsrunden versäumt es auch nur ein Kandidat, auf diesen unerfreulichen Umstand hinzuweisen. Demokratie vor Ort – warum auch nicht?! Andererseits: die Oberbürgermeister vor Zusammenlegung der Doppelspitze – in Duisburg war Josef Krings der letzte dieser Spezies – hatten in Sachen Haushalt auch nicht viel zu melden.

Einige von ihnen sind dennoch zu „großen“ Revier-Oberbürgermeistern geworden – Josef Krings ist einer davon. Andere aus dieser illustren Reihe hießen Heinrich Thöne, Horst Katzor und Günter Samtlebe, um nur einige zu nennen. Auch diese Großen hatten irgendwann einmal klein anfangen müssen, so wie unsere Kandidaten jetzt in Duisburg, die live erleben zu können immerhin auch schon ganz schön toll ist. Obgleich in aller Regel etwas überraschungsarm und manchmal sogar etwas ermüdend, wäre da nicht Benno Lensdorf, der CDU-Kandidat und enge Weggefährte Adolf Sauerlands, der mindestens einmal pro Veranstaltung mit einem markigen – vorsichtig ausgedrückt – konservativen Spruch an das gesunde Empfinden des Duisburger Volkes appelliert.

Man schreckt kurz auf, freut sich, wieder auf Empfang zurückgeschockt worden zu sein und dass der es sowieso nicht wird. Obwohl sich der Alterspräsident in dieser Runde noch so jung fühlt, dass er sich in der Kandidatenvorstellung irrtümlicherweise schon mal 10 Jahre jünger macht (59 statt 69). Schwamm drüber: wir brauchen wieder Ordnung, Erziehung, Disziplin. Die beiden Damen im Ring kommen aus der mittleren Altersgruppe. Ingrid Fitzek (53) ist die jüngere der beiden, spricht aber schon so wie eine große alte Dame der FDP. Ach was: Fitzek ist von den Grünen, spricht also eher so wie Antje Vollmer, was auch stimmlich einigermaßen hinkommt.

Barbara Laakmann (61) von den Linken ist zwar ein paar Jährchen älter, kommt aber mit ihren ungezwungenen Auftritten ziemlich flott rüber. Wenn Laakmann erzählt, bekommen auch Nicht-Linke und/oder Nicht-Duisburger einen Eindruck davon vermittelt, wie es an den Küchentischen normaler Menschen zugeht. Dies können und wollen Sören Link (35) und Michael Rubinstein (40) gar nicht hinbekommen. Vermutlich können sie es schon allein deshalb nicht, weil sie die beiden Benjamine im Kandidatenclub sind. Jedenfalls wollen sie es nicht. Sie sind die beiden Einzigen, die wirklich Oberbürgermeister in Duisburg werden wollen. „Wirklich“ meint: in fester Absicht jenseits verträumter Gedankenspiele.

Allein dafür gebührt Link und Rubinstein unser Respekt. Also dafür, dass diese beiden allen Ernstes Duisburger Oberbürgermeister werden wollen. Ein Job, der „nicht vergnügungssteuerpflichtig“ sei, formuliert Rubinstein bisweilen in diesem Zusammenhang. Eine Redensart, deren abgründige Dimension einem erst im Zusammenhang mit dem Diskussionsverlauf vorher oder nachher vollauf deutlich wird. Michael Rubinstein, der Geschäftsführer der jüdischen Gemeinde, ist parteilos und wird von der Bürgerinitiative Neuanfang für Duisburg e.V., der FDP und den Piraten unterstützt. Er bleibe aber unabhängiger Kandidat, betont er.

Sören Link ist als SPD-Kandidat haushoher Favorit, zumal die SPD-Ergebnisse bei der Landtagswahl – durchweg zwischen 50 und 60 % – die Hoffnung begründen, dass er es schon im ersten Wahlgang am 17. Juni schaffen könnte. Doch Link weiß, dass für die OB-Wahl andere Gesetze gelten, es also schwer wird, schon im ersten Rutsch die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen zu holen. Eine Stichwahl fände am 1. Juli statt. Auf den Podien bildet sich ab, was in den Medien und den politisch interessierten Kreisen Duisburgs über die Chancen der Kandidaten zu vernehmen ist. Berufspolitiker Link setzt die Benchmarks der Debatte, gefolgt vom Medienfachmann Rubinstein, der etwas gefälliger rüberkommt.

Inhaltliche Differenzen zwischen Link und Rubinstein müsste man mit der Lupe suchen, während die Unterschiede im Auftreten der beiden augenfällig sind. Sören Link wird auch schon mal ungehalten und schaltet dann auf oder gleitet in den Schimanski-Stil. Michael Rubinstein dagegen kommt auch dann, wenn er sich um demonstrative Empörung bemüht, nicht so recht vom Charming-Boy weg. Ob es toll ist, diese Kandidaten live erleben zu können, bleibt dahingestellt. Toll ist aber zweifelsohne, die Kandidaten als Menschen zu erleben. Den Link und den Rubinstein, aber auch die beiden Damen und auch die anderen Kandidaten. Was Duisburg als vermeintlich „zweite Wahl“ anzubieten hat, kann sich sehen lassen.

Bis vor Kurzem noch hatte sich Duisburg den Heilsbringer oder die Zauberfrau herbeigesehnt. Von außen, prominent, Verwaltungssuperexperte, politisch charismatisch und was weiß ich noch alles. Das wäre übrigens nicht so toll geworden, allein schon deshalb, weil für den oder die Retter(in) genau dasselbe Korsett des Haushaltszwangs gegolten hätte wie für die heimischen Gewächse. Unterernährte sind aber nicht gut im Gewichtheben, Übergewichtige nicht gut im Schnellschwimmen, und Kleine nicht gut im Basketball. Nicht diese Schufterei und so eine Blamage für die paar Kröten! Link und Rubinstein wollen wirklich Oberbürgermeister in Duisburg werden. Respekt. Oder wie soll man das nennen?

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14 thoughts on “Himmelfahrt: OB-Wahlkampf in Duisburg

  1. @ jurga

    „Unterernährte sind aber nicht gut im Gewichtheben, Übergewichtige nicht gut im Schnellschwimmen, und Kleine nicht gut im Basketball.“

    Hahaha, aber sonst haben Sie keine Vorurteile.

    Egal, wer den Herrn Link live gesehen hat, kann nur erschreckt sein.
    Unsicherheiten wo man nur hinschaut, das tut weh, wenn man sich vorstellte, er solle OB werden.
    Was bleibt ist die Hoffnung, dass Link in einer Stichwahl gegen Rubinstein scheitert.

    Venceremos 😉

    • Wie bitte?! Ob ich sonst keine Vorurteile habe?!
      Doch, doch – natürlich, ich bitte Sie! Ich könnte diese Reihe schier endlos fortsetzen. Aber ich warte jetzt erst einmal ab, bis Sie diese DREI Beispiele verstanden haben.

    • AXEL, schau Dir das Plakat von Sören Link an.

      „Neuer Stil“ „Guter Plan“ „Echt Duisburg“

      Neuer Stil:
      Die große SPD und der große DGB kriegen es nicht hin,
      alle Kandidaten auf ein Podium einzuladen und ist im DGB-Haus
      „überrascht über die rege Teilnahme der Duisbürger!“
      Guter Plan:
      Allerdings nur für die SPD-Egos
      Echt Duisburg:
      Ohne Kommentar

      Wirklicher Neuanfang würde in meinen Augen heißen:

      „Auch den Parteilosen eine Lobby bieten“
      „Mit jahrelanger Erfahrung den „Neulingen“ unter die Arme greifen“
      „Den Bürgern der Stadt Duisburg „alle Kandidaten“ bekannt machen“

      Das gilt aber auch für alle etablierten Parteien in Duisburg. Außer FDP, die schon den Piraten und dem Herrn Rubinstein unterstützen.BRAVO
      Demokratie heißt auch gleiche Chancen für alle oder habe ich da was falsch verstanden?
      Wir haben ja noch soviel Zeit 🙂

      Ansonsten, die Klüngelsvereine bleiben wieder unter sich.
      Mache in Bus und Bahn meine eigenen Umfragen. Die Duisburger sind nicht dumm, verfolgen viel, wissen viel, sind aber dieses Klüngeln satt und gehen nicht wählen.
      Stadtrat und CO haben es immer noch nicht kapiert oder sie haben es kapiert, es ist ihnen aber egal. Was noch schlimmer wäre. Machet jut.

  2. Mal ’ne ganz blöde Frage: Wieviel muss Duisburg im Haushalt 2013 sparen? Ein Schlächter-Haushalt wird immer schlechter?

    • Wo ist der Kampf unserer Oberbürgermeister-Kandidaten, Kohle herbei zu schaffen, nachdem es lange mit der Kohle vorbei ist?

      Es gibt Geld in NRW. Das muss gerecht verteilt werden. Statt Flüster-Asphalt auf der A40 für die Hannelore-Kraft-Stadt Mülheim gibt es Landesgelder für die Kultur in Duisburg.

      Das fordert der Deutsche Städtetag seit 2009. Land soll Kultur der Städte bezahlen.

      mehr bei der XN-News: Stützung der Philharmoniker – aber wie?
      http://fallback2.xtranews.de/2012/05/08/stutzung-der-philharmoniker-aber-wie/

      Himmelfahrt? Duisburg geht zur Hölle.

      • Wo ist das Geld vom Gutachten/Fr.Dr.Jaspers?

        Treibt das niemand ein?

        Selbsttätiges Aktivwerden der Ehemaligen-OB-Sauerland ohne Absprache
        mit dem Stadtrat. In der Sitzungspause (April) heimlich schnell
        die Genehmigung von Vogt und Mahlberg unterschreiben lassen.
        Auch ohne Stadtrat. Wie hoch war die Summe noch? 400.000€ ?

        Könnten wir gut gebrauchen in Duisburg, z.B. für Kultur.

        NEUANFANG in Duisburg heißt, wir machen wie immer weiter.

  3. Ullrich Müller Do, 17 Mai 2012 at 20:44:22 -

    > Alle Kandidaten erklären pflichtschuldig ihre Bereitschaft,
    > als Oberbürgermeister oder Oberbürgermeisterin 82 Millionen
    > Euro einsparen zu wollen.

    Duisburg ist in Weicheihaft.

  4. Mitleid, vielleicht, hoffentlich kein Beileid falls skrupellose verschlagene Antisemiten ihr Unwesen treiben. Alles Gute, Michael Rubinstein. Duisburg braucht und will einen Partei unabhängigen. Den könnte es haben, vielleicht.

  5. In aller Bescheidenheit erlaube ich mir den Hinweis, dass es beim OB nicht um ein Ehrenamt geht. Die „Nebeneinkünfte“ ausser acht gelassen erhält der zukünftige OB rund 10.000,00 EUR monatliches Gehalt. Dass dürfte deutlich über dem Einkommen eines jeden OB-Kandidaten liegen. Insoweit halte ich Respekt vor einer OB-Kandidatur als solcher in Duisburg (oder auch einer anderen Stadt) für völlig fehl am Platze. Die Gehälter orientieren von „Spitzenpolitikern“ orientieren sich an denen höchster Richter in diesem Lande und es ist bemeerkenswert, wie wenig Leistung respektive Ergebnisse vom Steuerzahler/Bürger dafür erwartet wird! Auch dass dem Bürger von politischer Seite her Wasser gepredigt wird, führt nicht dazu, dass Politiker sich ihrer Vorbildfunktion bewusst sind (auch die Diätenerhöhung im Landtag inclusive deren Begründung belegt das sehr eindrucksvoll). Was wäre das doch toll, wenn in Duisburg (oder gar in NRW) die Politiker ein Beispiel an der neuen Regierung in Frankreich nähmen! Vielleicht bekäme der Bürger dann auch ein Stück Kultur oder soziales Engagement in einer im Schuldenkoma liegenden Stadt geboten. Sollte der zukünftige OB auf die Hälfte seiner Einkünfte (die „Nebenpöstchen mal weggelassen…) verzichten, wäre das Problem des Traumzeit-Festivals zu mehr als der Hälfte gelöst…
    Ich wünsche dem zukünftigen OB (wer auch immer das werden wird) ein Gewissen abseits jeden Karrieregedankens, eine politisch zusammenführende Hand und viel, viel Glück!

  6. Landtag NRW: Abgeordneter Sören Link (SPD Duisburg) will Oberbürgermeister in Duisburg werden. Wie war die Wahlbeteiligung in seinem Wahlkreis 63 Duisburg IV?

    Es ist an der Zeit, dass ARD DeutschlandTrend und ZDF Politbarometer den Nicht-Wählern Beachtung geben und diese stärkste politische Gruppe in ihre Diagramme aufnehmen. Die Öffentlich-Rechtliche Palliation muss auch bei WDR Lokalzeit Duisburg beraten werden.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Palliation

    Beispiel Ralf Jäger, SPD Duisburg, Innenminister NRW:
    Ralf Jäger ist der TopLoser von Gesamt-NRW bei der Wahlbeteiligung zur Landtagswahl 2010 und 2012.

    Wahlbeteiligung Wahlkreis 62, Duisburg III, Ralf Jäger
    46,7% in 2010
    45,5% in 2012
    … Trend fallend: „Wählervergrämung“

    Quelle: http://www.wahlergebnisse.nrw.de/landtagswahlen/2010/aktuell/dateien/a137lw1000.pdf
    (schnell gucken und speichern! durch einen Link bei XN sind solche Dokumente bald aus dem Internet verschwunden)

    i-pod, die informelle Prämigranten Organisation Duisburg informiert: „WDR Lokalzeit Duisburg, der Sender. Und Tschüss, immer mehr machen den Migger!“

    Wer war der Deputy-Loser von NRW 2010? Er war der Nächste zur Top-Roten Schlusslicht-Funzel des Reviers und NRW.

    • Frage an Presse iriwaz: Innerhalb von zwei Jahren sank die Wahlbeteiligung bei Ralf Jäger um 2,6 Prozent / 1,2 Prozentpunkte. Ist das Wahlverdrossenheit?

      Antwort von Presse iriwaz: Im Prinzip schon. Aber, nach dem Ende vom Vierten Reich des Regionalsozialismus werden es die Historiker „Wählervergrämung“ nennen.

      • @ Thermoline, mein allerliebstes hot girl von Duisburg.

        Na zum Glück werden die Duisburger in Zukunft gut beschäftigt. Beim Sparen kommen sie nicht auf dumme Gedanken.

        Der Stadtkämmerer Dr. Peter Langner, einst SPD (wird gesagt), zum Haushaltssicherungskonzept Duisburg (HSK 2012): „Dieser lange Weg des Sparens wird den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt Duisburg zum Teil drastische Einschnitte abverlangen – das Sparen an der Duisburger Lebensqualität ist aber unausweichlich.“

        • Zitat: Dieser lange Weg des Sparens wird den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt Duisburg zum Teil drastische Einschnitte abverlangen – das Sparen an der Duisburger Lebensqualität ist aber unausweichlich.“
          Für Alle oder nur für den gemeinen Bürger?
          Besonders für den Herrn Greulich, der einen bisher nicht vorhandenen Posten mit höherem Sold anstrebt.
          In Anbetracht der Kassenlage eine Ohrfeige für die steuerzahlenden Bürger der Stadt.
          An dem Abend im Djäzz wurde doch von einem Kulturberater -Vermittler zw. Kulturschaffenden und Stadtrat- gesprochen.
          Herr Greulich mit seiner Hintergrundwissen und seinen liebenswerten Umgangsformen könnte diesen Posten doch aus-
          füllen.Etwas Bescheidenheit in der Bezahlung wäre allerdings
          ein positives „Signal“. Zuviel verlangt???