Halle Luja – Part 2

Mit dem Wissen Lars E. Art übernimmt die ersten Stunden nach Öffnung des Clubs, besuchte ich zum zweiten mal die „Halle Luja“ in Tönisvorst.

Wir waren die ersten Gäste, das Licht war noch an, keine Bässe zu hören – peinlich! Nach kurzem warten ging das Licht aus und Lars E. Art legte los. Puh, alles wird gut!

Wir nahmen denselben Tisch wie beim ersten mal. Nah an der Theke mit einem guten Überblick über das Geschehen. Als Getränk musste diesmal Jägermeister – Energy herhalten. Ich beobachtete besagten DJ, machte den „Kopfnicker“ und genoss es mal wieder „Dampf abzulassen“!

„Lars ist richtig gut!“, stellten wir wiederholt fest.

Eine junge Frau zeigte ihr Können und bewegte sich ansehnlich zum Bass, dass sogleich ansteckte und die Leute animierte mit zu feiern. Sogleich ärgerte es mich, dass ich die gute Kamera zu Hause gelassen habe und zückte mein Handy. Wenigstens 2 Minuten von Lars und dem hörbaren Publikum. Die Qualität lässt zu Wünschen übrig, aber besser als nichts!

Ein Mix findet ihr hier.

Es kamen immer mehr Leute, u.a. zwei junge Frauen aus Mönchengladbach, die mich sehr amüsierten. Immer wieder beteuerten sie, dass die Musik überhaupt nicht ihr Geschmack sei, aber feierten!

Die Lampen glühten und eine fragte mich ständig, ob sie mich nerven würde. „Aber nein…!“, beteuerte ich und hielt mein leeres Glas in der Hand. Dies muss unbedingt aufgefüllt werden. Nette Mädels, die ich hier mal grüßen möchte.

Dj-Wechsel – nun lernte ich Lars einmal persönlich kennen. Ein sehr höflicher junger Mann, der sich sehr über die positive Resonanz freute. Wir haben das Autogramm vergessen! Bei einem weiteren Treffen muss ein Foto und Autogramm her.

Musik und Service Klasse! Nette Leute kennen gelernt, kurz gesagt eine Super Nacht.

Halle Luja – Klein aber Oho!


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