Rainer Bischoff und Mahmut Özdemir neue Vorsitzende des AK Sport der Duisburger SPD!

Rainer Bischoff SPD, Mitglied des Landtages

Der heimische SPD – Landtagsabgeordnete Rainer Bischoff und der Ortsvereinsvorsitzende aus Homberg, Mahmut Özdemir, sind die neuen Vorsitzenden des AK Sport der Duisburger SPD.

Charlotte Kann und Friedel Genender haben fast 20 Jahre lang gut und erfolgreich diese Strategiekommission Sport innerhalb der SPD – Duisburg geleitet und geführt. Dafür danke ich den beiden herzlichst!“, so der Duisburger Abgeordnete.

Rainer Bischoff ist im Landtag NRW ordentliches Mitglied des Sport – Ausschusses und daher sehr vertraut in den sportpolitischen Themen und Belangen. Darüber hinaus pflegt er schon seit Jahren in Duisburg Kontakte zu den örtlichen Sport – Vereinen und – Verbänden. Diese Tradition wird er natürlich mit der Übernahme dieses Vorsitzes noch intensiver weiter führen und noch mehr auf die Vereine zugehen wie auch die Zusammenarbeit mit dem Stadtsportbund verstärken.

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11 thoughts on “Rainer Bischoff und Mahmut Özdemir neue Vorsitzende des AK Sport der Duisburger SPD!

  1. Der Landtagsabgeordnete Rainer Bischof (SPD NRW) stimmt gegen Modernes Kommunalwahlrecht in NRW, das berichtet mehr-demokratie
    http://nrw.mehr-demokratie.de/7106.html?&tx_ttnews%5BbackPid%5D=7234&tx_ttnews%5Btt_news%5D=11431&cHash=252cc68e909bb7b581caa15d26db1995

    NRW ist das letzte große Bundesland der Nation, das noch kein neues, demokratie- und bürgerfreundliches Kommunalwahlgesetz hat. Die Parteihochburg Ruhrgebiet wendet sich erneut dagegen. (Der) Weg ist das Ziel. Sowas muss man sich nicht gefallen lassen. Wegmiggen: Woanders als Proll-Regiem ist schöner und demokratischer.

    Duisburg, Ruhrgebiet und NRW ist in Weicheihaft. Das fünfzigjährige Regiem der Parteihochburg wurde voll P-R-O-L-L = Projektion Ruhrgebiet Ohne Langfristige Lösung.

    Kennst Ihr den?

    Das Ende der Volkspartei SPD
    http://jakobswege.wordpress.com/2010/06/23/das-ende-der-volkspartei-spd/

      • Der lokoregionale Hau eines gewissen Reviergeistes der drei historischen Monopole „Montanindustrie, Parteihochburg und WAZ-Medien-Giant“ ist ist weit verbreitet.

        Neutraler formuliert: Es gibt eine gewisse landsmannschaftliche Prägung der Region.

        Wer auf dem Jakobseg geht, merkt, wie von einem Tal zum anderen die Bewohner völlig anders ticken. Ähh boar: Wir sind das Ruhr-Valley.

  2. Griechische Verhältnisse in Duisburg

    Im aktuellen ZEIT-Dossier Nr. 49 erklärt der Athener Petros Markaris (sein neuster Wirkschaftskrimi in Deutsch: „Faule Kredite“) das außerparlamentarische System in Griechenland.

    Neben dem Parlament mit sieben Parteien und der Regierung gibt es ein Außerparlamentarisches System, erklärt er und teilt es ein:

    1. Partei der Profiteure
    Baufirmen
    Zulieferer von Staatsbetrieben
    Steuerhinterzieher
    Landwirte
    Es herrscht Vetternwirtschaft und die Krise wird von dieser Gruppe kaum gespürt.

    2. Partei des Molochs
    griechischer Staatsapparat
    Staatsbetriebe
    Dort herrschen zwei Gruppen: Einerseits Beamte und Funktionäre sowie andererseits die Gewerkschaften durch ihre Seilschaften.
    Zwischen Regierung und Parteien und den Gruppen der Profiteure (1) und des Molochs (2) sorgen Parteikader für enge Verbindungen und sind Garant des Klientelsystems.

    3. Partei der Redlichen und Märtyrer
    kleine und mittlere Unternehmen
    Freiberufler
    Geschäfte
    Arbeitnehmer
    Arbeitslose
    Sie sind von der Krise hart getroffen und sind mut- und hoffnungslos.

    4. Partei der Aussichtslosen
    junge Griechen
    sind arbeitslos.
    Zwei bis drei Generationen Jugend werden die Heimat für immer verlassen,
    befürchtet der Autor.

    Ich meine, im Ruhrgebiet herrschen Griechische Verhältnisse. „Das ist systemimmanent!“, versucht mich ein Nachbar (ehemaliger Beamter) zu trösten.

    Hier und da muss ein Wort ausgetauscht werden (z.B. Landwirte gegen Montanindustrie), dann haben wir eine griechische Deutung für das Ruhrgebiet. Nicht nur die Schulden sind uns mit der süd-europäischen Halbinsel gemeinsam. Auch der Feinstaub Duisburg-Athen, die Parteikader, Seilschaften, eigensüchtige Systemfuzzies als Garanten des Klientelsystems usw.

    Heute kann eine Videotext-Meldung bei ARD: Athener Tageszeitung: Studie. Griechische Jugend haut ab!
    Ähh, das hat die NRZ- und WAZ Duisburg schon längst über Duisburg und das Ruhrgebiet geschrieben. Das ist doch escht voll Fortschritt Duisburg.

    Strukturwandel Ruhrgebiet wird zum Weg-Wandeln. (Der) Weg ist das Ziel.

    Gut, dass Herr Mahmut Özdemir zielstrebig an seiner Karriere arbeitet. Viele andere türkisch stämmige Mitbürger, besonders die Qualifizierten und Intellektuellen sind oder wollen aus Duisburg weg. Sie wurden vom Strom der Leistungsträger integriert, die Duisburg durch Fortzug verlassen.

    Das Referat für Integration Duisburg mit seiner Leiterin Leyla Özmal vermag sich nicht an die Entwicklung in Duisburg anzupassen. Wer integriert Leyla Özmal (GRÜNE Duisburg)?

    • Quote: Das Referat für Integration Duisburg mit seiner
      Quote: Leiterin Leyla Özmal vermag sich nicht an die
      Quote: Entwicklung in Duisburg anzupassen.
      Quote: Wer integriert Leyla Özmal (GRÜNE Duisburg)?

      Seit zwanzig Jahren ist Leyla Özmal für ihre engagierte Arbeit in der Integration Duisburg bekannt – von kleinauf karrierebewusst. So hat sie das Referat für Integration Duisburg und ihre Mitarbeiter geprägt. Am Ergebnis wird sie gemessen! Sie für die aktuelle Entwicklung von Duisburg verantwortlich: Stadtteil Hochfeld. Echt voll Proll, was da abgeht.

      Leyla Özmal, Referat für Integration Duisburg, muss ihre vielen politischen Posten außerhalb von Duisburg aufgeben, um sich auf die Integration Duisburg zu konzentrieren!

      Hochfeld. „Wir lieben Leyla Özmal!“. Tausende von neuen Stadt-Immigranten können nicht im Unrecht sein!

  3. Die Stadt von Rainer Bischof, Bärbel Bas und Mahmut Özdemir. Der Letzte war offizieller Vertreter der Bürgerinitiative Neuanfang für Duisburg im Stadtteil Homberg und Hochheide.

    Die Bürgerinitiative Bi Neuanfang für Duisburg ist bedroht. Das ist der Ausblick eines heutigen Treffens im JEDERMANN, Duisburg-Neudorf.

    Große Einigkeit bestand darin und so soll auch das das Hauptmotiv der Werbung für das Abwahlverfahrens sein: „OB Adolf Sauerland hat sich nach der Loveparade Ruhr.2010 falsch verhalten!“. Das soll der zentrale Grund sein, sich in einmaligen Akt für Duisburg, NRW und die ganze Nation von Sauerland zu trennen, so die feste Überzeugung der engagierten Bürger der Bi Neunafang.

    Heftige Diskussionen gab es über die Finanzierung der Bürgerinitiative Neuanfang für Duisburg und die daraus entstehenden Abhängigkeiten. Sehr viele engagierte Kämpfer meinten, es gäbe jetzt großes Vertrauen der Bürger, dass sich Bürger endlich einmal gegen die Politik und völlig unabhängig den Parteien auflehnten. So entstand das Vertrauen in die Bürgerinitiative.

    Der Kern der Bi Neuanfang meinte: Es gäbe eine große Bewegung in der Bevölkerung. Da sei es völlig egal, ob das Geld von der SPD oder den Gewerkschaften herkomme, um die Werbung für das Abwahlverfahren zu bezahlen. Sauerland muss weg. Das sei das Nahziel, alles andere wäre egal.

    Werbende Stimmen für Nachhaltigkeit und die großen Hoffnungen für einen echten Neuanfang in Duisburg – ja als historische Chance, in die viel Duisburger Hoffnung haben – fanden kaum Gehör.

    Darüber gab es sehr heftigen Streit. Die GRÜNEN meldeten sich zu Wort: „Das ist hier ein Konflikt wie bei FUNDIS und REALOS. Geld her, egal von wem! Sauerland muss weg!“ Nach zwei Stunden trennten sich die Gruppen unversöhnlich und der Pressevertreter einer örtlichen Tageszeitung ging.

    Das viel beschworene WIR-Gefühl in Duisburg wurde an diesem Abend nicht gestärkt. Und der anwesende Pressefuzzie wird es auch nicht fördern! Er muss für die letzten alten Leser schreiben, die sein schrumpfendes Blatt noch kaufen. Diesem Redaktionsleiter könnte man persönlich einen Neuanfang für Duisburg empfehlen, so wie die Bürgerinitiative einst begann.

    • Oliver Schmeer, Redaktionsleiter WAZ Duisburg kann prüfen, ob er durch das Duisburger die Bürgerengagement und Bürgerbeteiligung (der Blogger) seinen Posten in Duisburg erhielt. Wolfgang Gerrits (WAZ Duisburg) ging, Götz Mideldorf (NRZ Dusiburg) auch. Die Gründe kennt community(at)derwesten.de genau.